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Analyse:Sl/Fragment 112 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 1-8
Quelle: Greenspan 2007
Seite(n): 369. 370, Zeilen: 0
So starkes Wirtschaftswachstum über einen relativ kleinen Zeitraum führt häufig zu einem Phänomen, das auch als „holländische Krankheit“ (engl.: Dutch Disease) bezeichnet wird. Durch die Zunahme von Exporten im Bereich Erdöl und –gas steigt der Wert der heimischen Währung gegenüber Fremdwährungen. Zwischen 1998 und 2006 verdoppelte sich der Wert des Rubels gegenüber den Währungen der wesentlichen russischen Handelspartner. Die Auswirkungen liegen auf der Hand: Exporte aus rohstoffarmen Branchen des Landes sind benachteiligt, die Sektoren außerhalb der Energie wachsen deutlich verlangsamt – im Fall von Russland im genannten Zeitraum nur mit halber Geschwindigkeit. [S. 369]

Ein derartiger Goldregen hat jedoch meist einen Pferdefuß. Russische

[S. 370]

Wirtschaftspolitiker stehen vor einer Zwickmühle: Eine raschere Verteuerung des Rubels würde die Verbreitung der Holländischen Krankheit beschleunigen, doch der Kauf von Auslandsanleihen zur Stabilisierung der Währung könnte die Inflation anfachen. In jedem Fall würde der wirtschaftliche Fortschritt, den Russland seit der Auflösung der Sowjetunion erlebt hat, zum Teil wieder zunichte gemacht. Symptome der Holländischen Krankheit sind bereits erkennbar. Mit der Zunahme der Öl- und Erdgasexporte stieg der Wert des Rubels, und die Einnahmen aus Exporten der rohstofffremden Sektoren fielen im Vergleich zurück. Zwischen 1998 und 2006 verdoppelte sich der Wert des Rubels gegenüber den Währungen der russischen Handelspartner. Die Auswirkungen waren vorhersehbar: Exporte aus rohstofffremden Sektoren nahmen nur halb so schnell zu wie Exporte von Öl und Erdgas.

Anmerkungen

Von der Vorseite (siehe Fragment 111 23) fortgesetzte Übereinstimmungen, teils nur sinngemäß, teils auch wörtlich.

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