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Analyse:Sl/Fragment 115 20

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 115, Zeilen: 20-22.25-29
Quelle: Dronnikov 2005
Seite(n): 17, Zeilen: 0
4.2.1.2 Die russischen Gasvorkommen

Russland verfügt über die größten Erdgasvorkommen weltweit. Im Jahr 2002 lagen die Reserven bei 47,3 Billionen m3, die Ressourcen gar bei 83 Billionen m3 200. Bei einer jährlichen Gesamtnachfrage in Deutschland von rund 100 Milliarden m3 würden diese Ressourcen ausreichen, um die deutsche Versorgung für rund 830 Jahre sicherzustellen. Russland verfügt damit über rund 30% der Weltgasreserven201.

Der Großteil der russischen Vorkommen liegt in einer relativ geringen Anzahl großer Gasfelder. Schätzungen der russischen Regierung zufolge liegen 75 Prozent der Gasreserven in 21 von nur 800 registrierten Gasfeldern des Landes, die ein Volumen von jeweils über 500 Milliarden m3 haben.202


200 Vgl. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR): Rohstoffwirtschaftliche Länderstudien, Heft XXVIII, Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2002, Hannover, 2003.

201 Soweit in deutsch- oder englischsprachigen Publikationen keine aktuelleren Daten vorlagen, sind nachfolgende russische Publikationen in Abschnitt 4.2 bis 4.4 zitiert auf Basis der Ausarbeitungen von Dronnikov, D.: Der russische Erdgasmarkt zwischen Monopol und Liberalisierung, http://deposit.ddb.de/cgibin/dokserv?idn=976548615

202 Ministry of Economic Development and Trade (MEDT): O konzepzii razvitija rynka gasa v Rossijskoj Fedederazii, doklad v pravitelstvo RG, Ministerstvo ekonomitscheskogo razvitija i torgovli Rossijskoj Federazii, Moskau, 2002.

2.3.2 Erdgasreserven und -förderung nach Regionen

Russland verfügt über die größten Erdgasreserven und -ressourcen weltweit. Im Jahr 2002 betrugen die Erdgasreserven in Russland 47,3 Bill. m3 (siehe Tabelle 2-6). Die russischen Erdgasressourcen beliefen sich im Jahr 2001 nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) mit 83 Bill. m3 auf fast das Doppelte. Russland verfügt demnach über 30% der Weltgasreserven (160,7 Bill. m3 ) und knapp 40% der Weltgasressourcen (216,7 Bill. m3).21

Das Potenzial an Erdgasreserven in Russland ist überwiegend in Riesenlagerstätten konzentriert. In 21 der knapp 800 bereits entdeckten Erdgasfeldern lagern rd. 3/4 der gesamten Erdgasreserven (35,2 Bill. m3 Erdgas). Diese Riesengasfelder haben ein Volumen von jeweils über 500 Mrd. m3 Erdgas. [...]22


21 Vgl. BGR (2003a), Tab. 3.6, 3.7, 3.10, 3.11

22 Vgl. MERT (2003a), Kap. 2.


[aus Literaturverzeichnis]

BGR (2003a): Rohstoffwirtschaftliche Länderstudien, Heft XXVIII, Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2002, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Hannover, 2003.

Mert (2002): O konzepzii razvitija rynka gasa v Rossijskoj Fedederazii, doklad v pravitelstvo RF, Ministerstvo ekonomitscheskogo razvitija i torgovli Rossijskoj Federazii, Moskau Dezember 2002.

Mert (2003a): O konzepzii razvitija rynka gasa v Rossijskoj Fedederazii, doklad k zasedaniju pravitelstvo RF, Ministerstvo ekonomitscheskogo razvitija i torgovli Rossijskoj Federazii, Moskau März 2003.

Anmerkungen

Veränderte Schreibweise: "75 Prozent" statt "rd. 3/4".

Man beachte die Unterschiede (inkl. Schreibfehler?) bei der russischen Quellenangabe. Auch die deutsche Quelle (BGR) mit den Daten aus dem Jahre 2001 (!) findet sich bereits in der Vorlage.

Der in Endnote 201 gegebene Hinweis erklärt: „Soweit in deutsch- oder englischsprachigen Publikationen keine aktuelleren Daten vorlagen, sind nachfolgende russische Publikationen in Abschnitt 4.2 bis 4.4 zitiert auf Basis der Ausarbeitungen von Dronnikov, D.“ Tatsächlich folgen die Kapitel 4.2 bis 4.4 in weiten Teilen der Vorlage ohne, dass sich die Inhalte auf das Gesagte beschränkten. Der Leser kann dabei nicht erahnen, inwiefern wörtliche, strukturelle oder inhaltliche Übernahmen erfolgen und welche Inhalte aus deutschen, englischen oder russischen Quellen stammen – oft wird gar keine Quelle für wiedergegebene Daten oder andere Aussagen angegeben. Ein flüchtiger Leser mag diesen Verweis in Form der einzelnen Endnote (nur eine von 364) zudem leicht übersehen.

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