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Analyse:Slk/Fragment 038 10

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 10-12, 14-28
Quelle: Özcan 2007
Seite(n): 6-7, Zeilen: 6:re.Sp. 42-47.52-57 - 7.li.Sp. 1-15
Die Diskussionen werfen auch Fragen nach der Gestaltung eines islamischen Religionsunterrichts unter staatlicher Aufsicht sowie die Stellung muslimischer Verbände auf.

Vor diesem Hintergrund erklärt die Bundesregierung nach den Bundestags-wahlen [sic] 2005 Integration zu einem Schwerpunktthema. Kurz nach dem Antritt der neuen Bundesregierung im Herbst initiiert Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble die „Deutsche Islamkonferenz“. Das erste Treffen der Vertreter von Bund und Ländern, muslimischen Dachverbänden sowie Einzelpersonen findet im September 2006 statt. Die Islamkonferenz soll Maßnahmen erarbeiten, die das Verhältnis von Staat und Islam klären sowie die Integration von Muslimen verbessern sollen. Dabei nehmen verschiedene islamische Verbände für sich in Anspruch, die Muslime in Deutschland zu repräsentieren. Der Staat drängt auf einen einheitlichen Ansprechpartner etwa für die Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts, der auf der dritten Islamkonferenz am 13. März 2008 beschlossen wird. Verschiedene Verbände arbeiten deshalb im Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) daran, eine zentrale repräsentative Vertretung der Muslime zu gewährleisten. Der KRM nimmt im April 2007 seine Arbeit auf. Es ist umstritten, ob der Koordinierungsrat als einzige repräsentative Vertretung anerkannt werden kann, da er nicht die Vielfalt der Muslime in Deutschland widerspiegelt (Özcan 2007: 6f.).


Özcan, Veysel (2007): Fokus Migration. Länderprofil Deutschland. Nr.l, Mai 2007. Hamburg: Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut http://www.focus-migration.de/uploads/tx_wilpubdb/LP01 Deutschland_v2.pdf Verifizierungsdatum: 10.01.2006

[Seite 6]

Die Frage der Integration von Muslimen spiegelt sich insbesondere in Diskussionen über Themen wie Zwangsheirat, Ehrenmorde, das Tragen von Kopftüchern, die Gestaltung eines islamischen Religionsunterrichts unter staatlicher Aufsicht sowie die Stellung muslimischer Selbstvertretungen wider.

[...] Kurz nach dem Antritt der neuen Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD im Herbst 2005 initiierte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die so genannte Deutsche Islamkonferenz. Das erste Treffen der Vertreter von Bund und Ländern, muslimischen Dachverbänden sowie Einzelpersonen fand im September 2006 statt. Die Islamkonferenz wird in den

[Seite 7]

kommenden Jahren Maßnahmen erarbeiten, die das Verhältnis von Staat und Islam klären sowie die Integration von Muslimen verbessern sollen.

Bewegung zeigt sich auch bei den islamischen Verbänden, die für sich in Anspruch nehmen, die Muslime in Deutschland zu repräsentieren. Der Staat drängt auf einen einheitlichen Ansprechpartner etwa für die Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts. Verschiedene Verbände arbeiten deshalb momentan im Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) daran, eine zentrale repräsentative Vertretung der Muslime zu gewährleisten. Der Koordinierungsrat hat im April 2007 seine Arbeit aufgenommen. Allerdings ist umstritten, ob der Koordinierungsrat als einzige repräsentative Vertretung anerkannt werden kann, da er nicht die Vielfalt der Muslime in Deutschland widerspiegelt.

Anmerkungen

Art und Umfang der Übernahme bleiben ungekennzeichnet. Anders als auf Seite 25 wird hier die Quelle anhand des korrekten Namens referenziert (vgl. [Skl/Fragment 025 01 ]).

Sichter
(Graf Isolan)

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