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Analyse:Svf

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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

1 Fragment

[1.] Analyse:Svf/Fragment 001 02 - Diskussion
Bearbeitet: 17. July 2014, 20:10 Schumann
Erstellt: 26. May 2014, 18:38 (Graf Isolan)
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel, Svf, Verschleierung, Wikipedia Epilepsie 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 2-8
Quelle: Wikipedia Epilepsie 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Obwohl das Wissen über das Krankheitsbild der Epilepsie in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen hat, sind die Zusammenhänge ihrer Entstehung und Erscheinung bis heute noch immer nicht vollständig geklärt. Zum Auftreten epileptischer Anfälle tragen zum einen eine Übererregbarkeit von Nervenzellen, zum anderen eine abnorme gleichzeitige elektrische Aktivität von größeren Nervenzellverbänden bei. So nimmt man an, dass ein Ungleichgewicht von Erregung und Hemmung in diesen neuronalen Netzen Krampfanfälle entstehen lässt. Obwohl das Wissen über die Entstehung von Epilepsien in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen hat, sind die Zusammenhänge noch immer nicht vollständig geklärt. Zum Auftreten epileptischer Anfälle tragen zum einen eine Übererregbarkeit (Hyperexzitabilität) von Nervenzellen, zum anderen eine abnorme gleichzeitige elektrische Aktivität von größeren Nervenzellverbänden (neuronale Netze) bei. So nimmt man an, dass ein Ungleichgewicht von Erregung und Hemmung in diesen neuronalen Netzen Krampfanfälle entstehen lässt.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

6 Fragmente

[1.] Analyse:Svf/Fragment 010 04 - Diskussion
Bearbeitet: 26. May 2014, 18:52 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2014, 18:52 (Graf Isolan)
Fragment, Nobmann 2001, SMWFragment, Schutzlevel, Svf, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 4-10
Quelle: Nobmann 2001
Seite(n): 1, Zeilen: 7-14
Bei der Entwicklung neuer Therapiestrategien zur Behandlung von ZNS-Erkrankungen, steht man grundsätzlich vor dem Problem, dass (Arznei-) Stoffe über das Blut nur sehr eingeschränkt in das ZNS vordringen können, da dieses durch – im Wesentlichen zwei – biologische Barrieresysteme geschützt ist (VAN BREE et al. 1992). Zum einen ist dies die Blut-Liquor-Schranke zwischen Blut und Cerebrospinalflüssigkeit und zum anderen die Blut-Hirn-Schranke (BHS) zwischen Blut und Gehirngewebe.

VAN BREE, J. B., A. G. DE BOER, M. DANHOF u. D. D. BREIMER (1992): Drug transport across the blood--brain barrier. I. Anatomical and physiological aspects. Pharm Weekbl Sci 14, 305-310

Um so wichtiger ist es, neben der Entwicklung neuer Arzneistoffe auch effektive Therapiemöglichkeiten zu entwerfen, um derartige Erkrankungen des ZNS gezielt therapieren zu können.

Hierbei steht man grundsätzlich vor dem Problem, daß (Arznei-) Stoffe auf dem Blutweg nur sehr eingeschränkt in das ZNS vordringen können, da dieses durch – im wesentlichen zwei – biologische Systeme wie durch Barrieren geschützt ist. Zum einen ist dies die Blut-Liquor Schranke zwischen Blut und Cerebrospinalflüssigkeit (CSF), und zum anderen die Blut-Hirn Schranke zwischen Blut und Gehirngewebe.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Analyse:Svf/Fragment 010 20 - Diskussion
Bearbeitet: 26. May 2014, 19:10 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2014, 18:59 (Graf Isolan)
Fragment, Nobmann 2001, SMWFragment, Schutzlevel, Svf, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 20-32
Quelle: Nobmann 2001
Seite(n): 3, Zeilen: 2-13
Die besondere Funktion als Schranke ist nur dadurch möglich, dass die aus den Gehirnendothelzellen (brain capillary endothelial cells, BCEC) geformten Kapillaren sich in mehrfacher Hinsicht deutlich von den peripheren Kapillaren unterscheiden. Hierzu zählen neben metabolischen Besonderheiten insbesondere die morphologischen Eigenschaften. Das Endothel peripherer Kapillaren besitzt Fenestrierungen von ca. 50 μm Durchmesser, die einen nahezu freien Austausch von Wasser und gelösten Substanzen zwischen dem Blut und der extrazellulären Flüssigkeit des Gewebes ermöglichen (SCHIEBLER u. KORF 2007). Die Endothelzellen an der BHS haben keinerlei Fenestrierungen oder Zellularspalten (JOO 1986). Diese Endothelzellen sind vielmehr durch sehr dichte Zell-Zell-Kontakte, sogenannte tight junctions, miteinander verbunden. Die tight junctions sind im Gegensatz zu den recht durchlässigen gap junctions oder gar Fenestrierungen an peripheren Kapillaren ein wichtiges Charakteristikum der BHS (WELSCH 2006).

SCHIEBLER, T. H. u. H. W. KORF (2007): Anatomie. Steinkopf Verlag; Springer Science+Business Media Heidelberg 10. Auflage, Seiten 191-193.

WELSCH, U. (2006): Sobotta Lehrbuch Histologie. Urban & Fischer @ Elsevier, München 2. Auflage, Seiten 247 - 248.

Die besondere Funktion als Schranke ist nur dadurch möglich, daß die aus den Gehirn-

Endothelzellen geformten Kapillaren sich in mehrfacher Hinsicht deutlich von den peripheren Kapillaren abgrenzen. Hierzu zählen neben metabolischen Besonderheiten insbesondere die morphologischen Unterschiede.

[Abbildung 2]

Das Endothel peripherer Kapillaren besitzt Fenestrierungen von ca. 50 μm Durchmesser, die einen nahezu freien Austausch von Wasser und gelösten Substanzen zwischen dem Blut und der extrazellulären Flüssigkeit des Gewebes ermöglichen. Die Endothelzellen an der Blut-Hirn Schranke haben keinerlei Fenestrierungen oder Zellularspalten (Lee, 1971).

Diese Endothelzellen sind vielmehr durch sehr dichte Zell-Zell Kontakte, sogenannte tight junctions, miteinander verbunden. Die tight junctions sind im Gegensatz zu den recht durchlässigen gap junctions oder gar Fenestrierungen der peripheren Endothelzellen ein wichtiges Charakteristikum der Blut-Hirn Schranke.


LEE, J.C.: Evolution in the concept of the blood-brain barrier phenomen. In: ZIMMERMANN, H.M.: Progress in neuropathology. Bd. 1. New York: Grune und Stratton, 1971, S. 84-145

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Die Hervorhebungen im Text sind identisch.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Analyse:Svf/Fragment 011 01 - Diskussion
Bearbeitet: 26. May 2014, 19:24 Graf Isolan
Erstellt: 26. May 2014, 19:24 (Graf Isolan)
Fragment, KomplettPlagiat, Nobmann 2001, SMWFragment, Schutzlevel, Svf, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1-7
Quelle: Nobmann 2001
Seite(n): 3, Zeilen: 13-20
[Sie] sind Teil eines hochdynamischen Systems, das – beeinflusst durch Bestandteile des

Cytoskeletts – die parazelluläre Permeabilität der BCEC für größere Moleküle stark einschränkt und dadurch einen wichtigen Beitrag zur Schrankenfunktion der BHS leistet (CLAUDE u. GOODENOUGH 1973; MADARA 1988).

Die transzelluläre Passage von Molekülen zwischen Blut und Gehirn ist ebenfalls limitiert, da im Vergleich zu den peripheren Zellen die Anzahl der Pinozytose-Vesikel in den BCEC sehr gering ist (CERVOS NAVARRO 1963).


CERVOS NAVARRO, J. (1963): [Electron Microscopic Findings in the Capillaries of the Cerebral Cortex.]. Arch Psychiatr Nervenkr 204, 484-504

CLAUDE, P. u. D. A. GOODENOUGH (1973): Fracture faces of zonulae occludentes from "tight" and "leaky" epithelia. J Cell Biol 58, 390-400

MADARA, J. L. (1988): Tight junction dynamics: is paracellular transport regulated? Cell 53, 497-498

Sie sind Teil eines hochdynamischen Systems, das – beeinflußt durch Bestandteile des Cytoskeletts – die parazelluläre Permeabilität der Gehirn-Endothelzellen für größere Moleküle stark einschränkt und dadurch einen wichtigen Beitrag zur Schrankenfunktion der Blut-Hirn Schranke leistet (Claude und Goodenough, 1973; Madara, 1988).

Die transzelluläre Passage von Molekülen zwischen Blut und Gehirn ist ebenfalls limitiert, da im Vergleich zu den peripheren Zellen die Anzahl der Pinozytose-Vesikel in den cerebralen Endothelzellen sehr gering ist (Cervos-Navarro, 1963).


CERVOS-NAVARRO, J.: Elektronenmikroskopischen Befund an den Capillaren der Hirnrinde. In: Arch. Psychiatr. Nervenkr. 204 (1963), S. 484-504.

CLAUDE, P. und GOODENOUGH, D.A.: Fracture faces of zonae occludentes from tight and leaky epithelia. In: J. Cell Biol. 58 (1973), S. 390-400.

MADARA, J.L.: Tight junction dynamics: is paracellular transport regulated?. In: Cell 53 (1988), S. 497-498.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Analyse:Svf/Fragment 011 09 - Diskussion
Bearbeitet: 30. May 2014, 20:53 Graf Isolan
Erstellt: 30. May 2014, 20:50 (Graf Isolan)
Fragment, Nobmann 2001, SMWFragment, Schutzlevel, Svf, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 9-13, 15-19
Quelle: Nobmann 2001
Seite(n): 4, Zeilen: 7-15
In den BCEC sind

metabolisierende Enzyme wie z. B. die Catechol-O-Methyltransferase, Monoaminoxidasen oder auch Cytochrom-P450-Enzyme vermehrt aktiv (MERESSE et al. 1989; PERRIN et al. 1990), so dass viele Substanzen noch vor oder während des intrazellulären Transportes metabolisiert werden.

Perizyten und Astrozyten :

Es gibt ebenso Hinweise darauf, dass außer den BCEC noch weitere, benachbarte Zell-Typen an der Funktion der BHS beteiligt sind. Zur Diskussion stehen insbesondere Astrozyten und Perizyten (S. KROLL et al. 2009). In Abbildung 2 ist schematisch der Querschnitt einer Gehirnkapillare mit umliegenden Astrozyten-Endfüßchen, Perizyt und Basalmembran dargestellt.

Zugleich sind metabolisierende

Enzyme wie z.B. die COMT, Monoaminoxidasen (MAO) oder auch Cytochrom P450 Enzyme vermehrt aktiv (Meresse et al., 1989; Perrin et al., 1990), so daß viele Substanzen noch vor oder während des intrazellulären Transportes metabolisiert werden.

Es gibt ebenso Hinweise darauf, daß außer den Kapillar-Endothelzellen noch weitere, benachbarte Zell-Typen an der Funktion der Blut-Hirn Schranke beteiligt sind. Zur Diskussion stehen insbesondere Astrozyten und Perizyten

In Abbildung 3 ist schematisch der Querschnitt einer Gehirn-Kapillare mit umliegenden Astrozyten-Endfüßchen, Perizyt und Basalmembran dargestellt.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Zu "S. KROLL et al. 2009" findet sich im Literaturverzeichnis von Svf keine Referenz.

Tatsächlich stimmen auch die im Text jeweils genannten Abbildungen überein.

Sichter
(Graf Isolan)

[5.] Analyse:Svf/Fragment 011 27 - Diskussion
Bearbeitet: 30. May 2014, 21:08 Graf Isolan
Erstellt: 30. May 2014, 21:01 (Graf Isolan)
Fragment, Nobmann 2001, SMWFragment, Schutzlevel, Svf, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 27-33
Quelle: Nobmann 2001
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4:19-21 - 5:1-7
Die Astrozyten sind Gliazellen des zentralen Nervensystems, also des interstitiellen

Gewebes zwischen den Nervenzellen und den Kapillaren. Über fußartige Ausläufer, den so genannten Endfüßchen, treten sie mit den Kapillaren in Kontakt und bedecken ca. 80% der Kapillaroberfläche. Sie sind, genau wie die Perizyten, noch durch die Basalmembran von den BCEC getrennt (ABBOTT et al. 2006). In-vitro- Studien deuten darauf hin, dass die Astrozyten selber zwar keine Barrierefunktion ausüben, aber z. B. über eine Beeinflussung der Dichte der tight junctions und der γ-[Glutamyl-Transpeptidase-Aktivität bei der Entwicklung und der Regulierung der BHS-Funktion eine Rolle spielen (YAMAGATA et al. 1997; HAMM et al. 2004).]


ABBOTT, N. J., L. RONNBACK u. E. HANSSON (2006): Astrocyte-endothelial interactions at the blood-brain barrier. Nat Rev Neurosci 7, 41-53

HAMM, S., B. DEHOUCK, J. KRAUS, K. WOLBURG-BUCHHOLZ, H. WOLBURG, W. RISAU, R. CECCHELLI, B. ENGELHARDT u. M. P. DEHOUCK (2004): Astrocyte mediated modulation of blood-brain barrier permeability does not correlate with a loss of tight junction proteins from the cellular contacts. Cell Tissue Res 315, 157-166

YAMAGATA, K., M. TAGAMI, Y. NARA, M. MITANI, A. KUBOTA, H. FUJINO, F. NUMANO, T. KATO u. Y. YAMORI (1997): Astrocyte-conditioned medium induces blood-brain barrier properties in endothelial cells. Clin Exp Pharmacol Physiol 24, 710-713

[Seite 4]

Die Astrozyten (vgl. 3.2.3) sind Teil der Glia des zentralen Nervensystems, also des interstitiellen Gewebes zwischen den Nervenzellen und den Kapillaren. Über fußartige Ausläufer, die Astrozyten-Endfüßchen, treten sie mit den Kapillaren in Kontakt und bedecken

[Seite 5]

so ca. 80 % der Kapillaroberfläche. Sie sind aber wie die Perizyten ebenfalls noch durch die Basalmembran von den Kapillar-Endothelzellen getrennt (Thews et al., 1991). In vitro Studien deuten darauf hin, daß die Astrozyten selber zwar keine Barrierefunktion ausüben, aber z. B über eine Beeinflussung der Dichte der tight junctions und der γ-Glutamyl- Transpeptidase Aktivität bei der Entwicklung und der Regulierung der Blut-Hirn Schranke Funktion eine Rolle spielen (Janzer und Raff, 1987; Arthur et al., 1987; Tao Cheng und Brightman, 1988).


ARTHUR, F.E.; SHIVERS, R.R. und BOWMAN, P.D.: Astrocyte-mediated induction of tight junctions in brain capillary endothelium: an efficient in vitro model. In: Dev. Brain Res. 36 (1987), S. 155-159.

JANZER, R.C. und RAFF, M.C.: Astrocytes induces blood-brain barrier properties in endothelial cells. In: Nature 325 (1987), S. 253-257.

TAO-CHEN, J.H. und BRIGHTMAN, M.W.: Development of membrane interactions between endothelial cells and astrocytes in vitro. In: Int. J. Dev. Neurosci. 6 (1988), S. 25-37.

THEWS, G.; MUTSCHLER, G.; VAUPEL, P.: Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, 4. Aufl. Stuttgart: WVG, 1991, S. 33

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

[6.] Analyse:Svf/Fragment 012 02 - Diskussion
Bearbeitet: 30. May 2014, 22:32 Graf Isolan
Erstellt: 30. May 2014, 22:31 (Graf Isolan)
Brenner 2006, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Svf, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 2-6
Quelle: Brenner 2006
Seite(n): 14, Zeilen: 18-21
Die in der Peripherie der Endothelzellen gelegenen Perizyten, Astrozyten und Neuronen sind

wichtig für die Realisierung einer dichten Barriere, wobei es sich hier um ein System der gegenseitigen Beeinflussung handelt, das noch immer nicht vollständig erforscht und verstanden ist (HASELOFF et al. 2005).


HASELOFF, R. F., I. E. BLASIG, H. C. BAUER u. H. BAUER (2005): In search of the astrocytic factor(s) modulating blood-brain barrier functions in brain capillary endothelial cells in vitro. Cell Mol Neurobiol 25, 25-39

Die in der Peripherie der Endothelzellen gelegenen Astrozyten, Perizyten und Neurone sind wichtig für die Realisierung einer dichten Barriere, wobei es sich hier um ein System der gegenseitigen Beeinflussung handelt, das noch immer nicht vollständig erforscht und verstanden ist (Haseloff et al, [2005).]

172. Haseloff R.F., Blasig I.E., Bauer H.-C., Bauer H., 2005, In Search of the Astrocytic Factor(s) Modulating Blood-Brain Barrier Functions in Brain Capillary Endothelial Cells In Vitro. Cell Mol Neurobiol 25:26-39.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

Kein Fragment



Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Svf/Brenner 2006 Peter Brenner Die Struktur der Blut-Hirn- und der Blut-Liquor-Schranke. Eine Literaturstudie 2006 nein nein
Svf/Nobmann 2001 Stephanie Nobmann Isolierte Gehirn-Kapillaren als in vitro-Modell der Blut-Hirn-Schranke 2001 nein nein
Svf/Wikipedia Epilepsie 2010 Epilepsie (Wikipedia) 2010 nein nein


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0101
VS1506
ÜP0000
BO0000
KW0000
KeinP0000
Σ1607

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