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Analyse:Svf/Fragment 011 27

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 27-33
Quelle: Nobmann 2001
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4:19-21 - 5:1-7
Die Astrozyten sind Gliazellen des zentralen Nervensystems, also des interstitiellen

Gewebes zwischen den Nervenzellen und den Kapillaren. Über fußartige Ausläufer, den so genannten Endfüßchen, treten sie mit den Kapillaren in Kontakt und bedecken ca. 80% der Kapillaroberfläche. Sie sind, genau wie die Perizyten, noch durch die Basalmembran von den BCEC getrennt (ABBOTT et al. 2006). In-vitro- Studien deuten darauf hin, dass die Astrozyten selber zwar keine Barrierefunktion ausüben, aber z. B. über eine Beeinflussung der Dichte der tight junctions und der γ-[Glutamyl-Transpeptidase-Aktivität bei der Entwicklung und der Regulierung der BHS-Funktion eine Rolle spielen (YAMAGATA et al. 1997; HAMM et al. 2004).]


ABBOTT, N. J., L. RONNBACK u. E. HANSSON (2006): Astrocyte-endothelial interactions at the blood-brain barrier. Nat Rev Neurosci 7, 41-53

HAMM, S., B. DEHOUCK, J. KRAUS, K. WOLBURG-BUCHHOLZ, H. WOLBURG, W. RISAU, R. CECCHELLI, B. ENGELHARDT u. M. P. DEHOUCK (2004): Astrocyte mediated modulation of blood-brain barrier permeability does not correlate with a loss of tight junction proteins from the cellular contacts. Cell Tissue Res 315, 157-166

YAMAGATA, K., M. TAGAMI, Y. NARA, M. MITANI, A. KUBOTA, H. FUJINO, F. NUMANO, T. KATO u. Y. YAMORI (1997): Astrocyte-conditioned medium induces blood-brain barrier properties in endothelial cells. Clin Exp Pharmacol Physiol 24, 710-713

[Seite 4]

Die Astrozyten (vgl. 3.2.3) sind Teil der Glia des zentralen Nervensystems, also des interstitiellen Gewebes zwischen den Nervenzellen und den Kapillaren. Über fußartige Ausläufer, die Astrozyten-Endfüßchen, treten sie mit den Kapillaren in Kontakt und bedecken

[Seite 5]

so ca. 80 % der Kapillaroberfläche. Sie sind aber wie die Perizyten ebenfalls noch durch die Basalmembran von den Kapillar-Endothelzellen getrennt (Thews et al., 1991). In vitro Studien deuten darauf hin, daß die Astrozyten selber zwar keine Barrierefunktion ausüben, aber z. B über eine Beeinflussung der Dichte der tight junctions und der γ-Glutamyl- Transpeptidase Aktivität bei der Entwicklung und der Regulierung der Blut-Hirn Schranke Funktion eine Rolle spielen (Janzer und Raff, 1987; Arthur et al., 1987; Tao Cheng und Brightman, 1988).


ARTHUR, F.E.; SHIVERS, R.R. und BOWMAN, P.D.: Astrocyte-mediated induction of tight junctions in brain capillary endothelium: an efficient in vitro model. In: Dev. Brain Res. 36 (1987), S. 155-159.

JANZER, R.C. und RAFF, M.C.: Astrocytes induces blood-brain barrier properties in endothelial cells. In: Nature 325 (1987), S. 253-257.

TAO-CHEN, J.H. und BRIGHTMAN, M.W.: Development of membrane interactions between endothelial cells and astrocytes in vitro. In: Int. J. Dev. Neurosci. 6 (1988), S. 25-37.

THEWS, G.; MUTSCHLER, G.; VAUPEL, P.: Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, 4. Aufl. Stuttgart: WVG, 1991, S. 33

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan)

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