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Analyse:Sw/Fragment 005 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-6, 7-17
Quelle: Dreger 2003
Seite(n): 1, Zeilen: 1-6, 10-17, 21-24
1. EINLEITUNG

1.1. Pathomechanismen der Myokardhypertrophie

Der Begriff Hypertrophie bezeichnet eine zelluläre Anpassungsleistung, die durch Volumenzunahme der Zellen und Vermehrung der funktionellen Substanz bei konstanter Zellzahl gekennzeichnet ist und durch eine Überbelastung des Gewebes verursacht wird. [...] Der zugrunde liegende pathogenetische Mechanismus beruht auf einem funktionssteigernden Stimulus, der unter Vermittlung von Transkriptionsfaktoren und durch eine verstärkte Expression von Protoonkogenen die Initiation einer anabolen Stoffwechsellage hervorruft, welche mit verstärkter Proteinsynthese einhergeht. Darüber hinaus werden im Rahmen antikataboler Prozesse der Energieverbrauch und die intrazelluläre Proteolyse reduziert (RIEDE und SCHAEFER, 1999).

Die Hypertrophie des Herzens stellt als Adaptation an erhöhte Leistungsanforderungen ein sinnvolles physiologisches System dar. Dabei sind der Zunahme der funktionellen Substanz jedoch Grenzen gesetzt, nach deren Überschreiten Hypertrophie Krankheitswert gewinnt.

Einleitung

1.1 Hypertrophie

Der Begriff Hypertrophie bezeichnet eine zelluläre Anpassungsleistung, die durch Volumenzunahme der Zellen und Vermehrung der funktionellen Substanz bei konstanter Zellzahl gekennzeichnet ist und durch eine subletale Zellschädigung verursacht wird. [...] Der zugrunde liegende pathogenetische Mechanismus ist bei allen Hypertrophiearten gleich: auf einen funktionssteigernden Stimulus hin kommt es unter Vermittlung von Transkriptionsfaktoren und durch eine verstärkte Expression von Protoonkogenen zur Initiation einer anabolen Stoffwechsellage, welche mit verstärkter DNA-, RNA- und Proteinsynthese einhergeht. Darüber hinaus werden im Rahmen antikataboler Prozesse der Energieverbrauch, der autophagische Zellumbau und die intrazelluläre Proteolyse reduziert (Riede und Schaefer 1999).

[...]

Die Hypertrophie des Herzens stellt als Adaptation an erhöhte Leistungsanforderungen ein sinnvolles physiologisches System dar. Dabei sind der Zunahme der funktionellen Substanz jedoch – insbesondere beim Herzen – Grenzen gesetzt, nach deren Überschreiten Hypertrophie Krankheitswert gewinnt.

Anmerkungen

Inhaltliche Übereinstimmung und weitgehende Übereinstimmung der Formulierungen; dennoch erfolgt kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

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