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Fragmente (Plagiat, gesichtet)

Kein Fragment



Fragmente (Plagiat, ungesichtet)

14 Fragmente

[1.] Analyse:Tba/Fragment 009 06 - Diskussion
Bearbeitet: 18. February 2016, 12:18 Klgn
Erstellt: 18. February 2016, 10:49 (P riemann)
Billwitz et al. 1995, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 5-7
Quelle: Billwitz et al. 1995
Seite(n): 6, Zeilen: 6-9
Mit einer Bevölkerungsdichte von durchschnittlich 77 Einwohnern je km2 ist Mecklenburg-Vorpommern das dünn besiedelste Land der Bundesrepublik Deutschland. In einigen Kreisen liegt die Bevölkerungsdichte sogar unter 50 Personen je km2. In einzelnen Kreisen geht die Bevölkerungsdichte sogar auf weit unter 50/km2 zurück. Damit ist Mecklenburg-Vorpommern das am dünnsten bevölkerte Bundesland.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter

[2.] Analyse:Tba/Fragment 017 13 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:33 Schumann
Erstellt: 18. February 2016, 16:18 (P riemann)
Fragment, Heinig 1947, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 13-18
Quelle: Heinig 1947
Seite(n): 80-81, Zeilen: 14-19, 24-28, 2-3
Ein Vergleich zwischen der "Griesen Gegend" mit dem fruchtbaren "Klützer Winkel" macht deutlich, dass die kleinbäuerlichen Betriebe ausnahmslos auf den Sandböden vorherrschten. Die guten Böden bewirtschafteten die Großgrundbesitzer. Die Herausbildung regional unterschiedlicher Strukturen hatte neben den politischen Maßnahmen und der Ertragsfähigkeit der Standorte auch kapitalbedingte Gründe. So waren die Kleinbauern

finanziell nicht in der Lage, große und teure Maschinen anzuschaffen bzw. mehr Zugtiere zu halten.

Dass die Bodengüte auf die Betriebsgrösse von Einfluss ist, zeigen deutlich die Beispiele der "griesen Gegend" um Ludwigslust mit leichtem Sandboden und des "Klützer Winkels" mit schwerem Lehmboden. Auf dem leichten Boden finden wir seit jeher Kleinbetriebe, freilich auch bedingt durch die politische Entwicklung (...). Ein Häusler oder Büdner hat nicht das Kapital zum Beispiel zur Bestückung mit schweren Maschinen, um den Boden bearbeiten zu können. (...)

[Seite 81]

Auf schweren Böden dagegen herrschte in Mecklenburg der landwirtschaftliche Grossbetrieb.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter

[3.] Analyse:Tba/Fragment 017 19 - Diskussion
Bearbeitet: 19. February 2016, 09:44 P riemann
Erstellt: 18. February 2016, 16:43 (P riemann)
Fragment, Heinig 1947, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 19-21
Quelle: Heinig 1947
Seite(n): 81, Zeilen: 11-16
Dazu formuliert BRÄUNING (1934) wie folgt: "... in kritischen Augenblicken die letzte Kraft hinzugeben und bis zur völligen Dunkelheit durchzuhalten." Ein unbedingter Vorteil der Kleinbetriebe, die starke Schlagfertigkeit und Bereitschaft, "in kritischen Augenblicken die letzte Kraft hinzugeben und bis zur völligen Dunkelheit durchzuhalten, wird sich auch durch fortschrittlichste Lohnmethoden im Grossbetrieb nie in dem Masse erzielen lassen..." (FN 110)

_________________________

FN 110: Bräuning a. a. O. S. 30

Anmerkungen

1. Der Autor übernimmt das Zitat einschließlich der Übertragungsfehler von Heinig 1947. Im Original heißt es: "... im kritischen Augenblick seine letzte Kraft herzugeben, und bis zur völligen Dunkelheit durchzuhalten ...". (Bräuning, R.: Die Leistungsfähigkeit des Siedlerbetriebes im Vergleich zum Großbetrieb: dargestellt an den Verhältnissen Ostpreußens (= Berichte über Landwirtschaft. Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft. Hrsg. im Reichsministerium für Ernährung u. Landwirtschaft, 98. Sonderheft), S. 30). 2. Im Literaturverzeichnis der Dissertation ist die Quellenangabe fehlerhaft: 19. BRÄUNING, R. (1934): Die Leistungsfähigkeit der Siedlerbetriebe (...).

Sichter

[4.] Analyse:Tba/Fragment 018 34 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:35 Schumann
Erstellt: 18. February 2016, 13:37 (P riemann)
BauernOpfer, Blomeyer 1889, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18, Zeilen: 34-36
Quelle: Blomeyer 1889
Seite(n): 198, Zeilen: 24-28, 36-38
Nach Ansicht von LIEBIG (1840) sollte Gerste nicht nach Weizen angebaut werden, weil beide einen hohen Kalientzug besitzen. KÜHN(1866) sieht im Anbau von Gerste nach Gerste eine Möglichkeit, den Rübennematoden zu begegnen. (...) und zwar wird nach einer älteren Erfahrung, die durch Liebig eine neue Stütze erhielt, lieber nach Roggen, als nach Weizen, Gerste gebaut(FN 20); denn beide, der Weizen wie die Gerste, sind im Liebig'schen Sinne Kalipflanzen und entziehen als solche dem Boden größere Mengen von diesem wichtigen Nährstoff.

(...) Endlich möchte ich noch erwähnen, daß in neuester Zeit J. Kühn empfohlen hat, dort wo der Rübennematode der Krieg erklärt wird, Gerste nach Gerste zu bauen.

Anmerkungen

Der Autor gibt zwei Zeilen vorher an, ein Zitat von Koppe bei Blomeyer übernommen zu haben. Dass auch die weitere Darstellung der Forschungsmeinungen bei Blomeyer entnommen wurde, wird nicht kenntlich gemacht.

Sichter

[5.] Analyse:Tba/Fragment 018 39 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:36 Schumann
Erstellt: 18. February 2016, 13:50 (P riemann)
Blomeyer 1889, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 18-19, Zeilen: 39-40
Quelle: Blomeyer 1889
Seite(n): 228-229, Zeilen: 19-22, 29-32; 1
Für die Mehrzahl der deutschen Landwirte erschien der Anbau der Wintergerste nicht ratsam, da sie nicht wintersicher ist, das Korn nicht von den Brauern gekauft und stark von Vögeln wegen der frühen Reife geschädigt wird. (...) es stehen derselben aber auch große Schattenseiten gegenüber, welche für die Mehrzahl deutscher Landwirthe den Anbau doch nicht räthlich erscheinen lassen. Es sind die folgenden. 1) Die Wintergerste ist nicht wintersicher. (...) Der Bauer kauft sie nicht; er kann sie gar nicht brauchen. 3) Die frühe Reife (in Mitteldeutschland Ende Juni) lockt immer ungebetene Gäste. Die Sperlinge der ganzen Gegend pflegen sich auf dem Felde zu versammeln.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter

[6.] Analyse:Tba/Fragment 022 08 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 21:17 P riemann
Erstellt: 5. March 2016, 21:17 (P riemann)
Blomeyer 1889, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 8-11
Quelle: Blomeyer 1889
Seite(n): 50, Zeilen: 4-14
Dazu die Definitionen nach NOWACKI (1886): Bei der „Gelbreife“ ist der Mehlkörper noch weich, das Korn lässt sich kneten und bricht, wenn es über den Nagel gebogen wird. In der „Vollreife“ lässt sich das Korn zwar biegen, aber es bricht nicht. Das Stroh ist gelb und die Nodien sind braun. Die „Totreife“ ist erreicht, wenn sich das Korn nicht mehr biegen lässt und erst bei größerem Kraftaufwand bricht. Das Stroh ist dann mehr weißlich als gelb. Bei der „Gelbreife“ ist der Mehlkörper zwar noch weich (...). Das Korn läßt sich noch kneten und bricht, wenn man es über den Nagel biegt (...). Bei der „Vollreife“ ist das Stroh vollgelb; die Knoten sind hart und braun; (...) über den Nagel gebogen biegt es sich, aber es bricht nicht. Bei der „Todtreife“ endlich ist die Farbe des Halmes mehr weiß als gelb; (...) über den Nagel gebogen biegt es sich nicht mehr; eher bricht es bei der Anwendung einer größeren Kraft; der Bruch erfolgt quer über die Zellwände durch das Protoplasmanetz und den Zellkörper. FN 5

___ FN 5: Vgl. Nowacki, "Untersuchungen über das Reifen des Getreides", Halle 1870. Auch sei hier auf dessen schöne Arbeit "Der Getreidebau", Berlin 1886, hingewiesen.

Anmerkungen

Der Autor gibt an, die Reifedefinitionen von Nowacki 1886 zu verwenden, tatsächlich übernimmt er - ohne entsprechende Kennzeichnung - die Paraphrasierung der viel umfangereicheren Ausführungen bei Nowacki von Blomeyer 1889, der als Quelle die Publikation Nowackis von 1870 angibt und auf die in der Dissertation angeführte Publikation von 1886 lediglich allgemein verweist. Im Literaturverzeichnis der Dissertation wird der Titel von 1870 nicht, der von 1886 fälschlich mit "Der Getreideanbau" angegeben.

Sichter

[7.] Analyse:Tba/Fragment 027 17 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 21:29 P riemann
Erstellt: 5. March 2016, 21:29 (P riemann)
Fragment, SMWFragment, Schindler 1923, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 17-19
Quelle: Schindler 1923
Seite(n): 207, Zeilen: 10-15
So hielt bereits HEINE (1893) eine frühe Aussaat auf sehr dungkräftigem Boden, namentlich nach Erbsen, für sehr gefährlich. Auf einem mageren Boden empfahl er dagegen, die Septembersaat vorzuziehen. Bodenart und Bodenzustand können die Saatzeit erheblich variieren. So hielt F. Heine-Hadmersleben (Provinz Sachsen) eine frühe Aussaat auf sehr dungkräftigem Boden, namentlich nach Erbsen, für gefährlich (...) Auf einem mageren Boden ist dagegen die Septembersaat vorzuziehen. Bodenbeschaffenheit und jeweiliger Zustand des Bodens können auch zu oft recht erheblichen Verschiebungen des sonst üblichen Saattermines führen.
Anmerkungen

Keine Angabe der Quelle.

Sichter

[8.] Analyse:Tba/Fragment 027 60 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:38 Schumann
Erstellt: 5. March 2016, 22:00 (P riemann)
Fragment, SMWFragment, Schindler 1923, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27-28, Zeilen: 60-63; 1-2
Quelle: Schindler 1923
Seite(n): 324, Zeilen: 44-51
Bei der Bodenbearbeitung zur Sommergerste hielt man sich weiter an SCHWERZ (1828).Er lehrte, dass die Gerste einer besonders sorgfältigen Bodenbearbeitung bedürfe, einerseits der Nahrungsaufnahme wegen und andererseits auch in Bezug auf die Bekämpfung der Unkräuter. Als Regel müsste beachtet werden: „dem Boden soviel wie möglich noch vor Winter die völlige Zubereitung zur Aufnahme der Gerste im Frühjahr zu geben. Widersinnig würde es, eine durch den Winterfrost so schon gelockerte und durch die Luft gemilderte

Ackerkrume durch ein neues Pflügen in die Tiefe zu stürzen.“

Für die Bodenbearbeitung zu Gerste gelten noch im wesentlichen dieselben Grundsätze, welche der Scharfsinnige von Schwerz in dieser Beziehung entwickelt hat. Schwerz lehrte, daß die Gerste einer besonderen sorgfältigen Bodenbearbeitung bedürfe, einerseits der Nahrungsaufnahme wegen, andererseits auch in bezug auf die Bekämpfung der Unkräuter. Als Regel müsse beobachtet werden, „dem Boden so viel wie möglich noch vor Winter die völlige Zubereitung zur Aufnahme der Gerste im Frühjahre zu geben. Widersinnig würde es sein, eine durch den Winterfrost so schön gelockerte und durch die Luft gemilderte Ackerkrume durch ein neues Pflügen in die Tiefe zu stürzen.“
Anmerkungen

Blindzitat. Keine Angabe der Quelle. Im Text fehlt ebenso wie in der Textquelle Schindler 1923 der Hinweis, dass zwischen den beiden zitierten Sätzen zwei weitere Sätze ausgelassen wurden. In der Dissertation werden weitere Abweichungen vom Originalzitat von Schindler 1923 übernommen (z. B. "Widersinnig würde es" statt wie bei Schwerz "Widersinnig selbst würde es").

Vgl. Textstelle bei Schwerz, S. 180 f.: [1]

Sichter

[9.] Analyse:Tba/Fragment 035 09 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:07 P riemann
Erstellt: 5. March 2016, 22:07 (P riemann)
Fragment, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Wollny 1896, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 9-11
Quelle: Wollny 1896
Seite(n): 384, Zeilen: 29-32
Das Sickerwasser schwemmt allmählich die feinsten Partikel des Bodens in die Tiefe und veranlasst dadurch eine Verarmung der oberen und eine Bereicherung der unteren Bodenschichten an diesen Bestandteilen. Das Sickerwasser schwemmt allmählich die feinsten Partikel in die Tiefe und veranlasst dadurch eine Verarmung der oberen und eine Bereicherung der unteren Bodenschichten an diesen Bestandtheilen.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Wollny 1896 ist nicht im Literaturverzeichnis angegeben.

Sichter

[10.] Analyse:Tba/Fragment 043 14 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:42 Schumann
Erstellt: 5. March 2016, 22:15 (P riemann)
Fragment, SMWFragment, Schulze 1932, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 43, Zeilen: 14-17, 35-37, 40-42
Quelle: Schulze 1932
Seite(n): 9, Zeilen: 5-10, 26-34
Durch das Pflügen soll der Boden in der oberen Schicht gewendet, gelockert, gemischt und nach Möglichkeit auch die Ackerkrume vertieft werden. Das Pflügen zu Sommergetreide sollte möglichst vor dem Eintritt der winterlichen Frostperiode abgeschlossen werden. Das gilt nicht nur für den schweren Boden, sondern auch für den leichten, sandigen Boden. Im Herbst gepflügtes Land kann deutlich mehr Niederschläge aufnehmen als ungepflügter Acker. [...] , z. B. der Klausingsche Pflug, der den unteren Teil der Furche nur lockern und den oberen Teil wenden konnte. Der Pflug erforderte aber eine deutlich höhere Zugkraft. [...] Besonders auf schweren Böden besteht die Gefahr, dass infolge des Luftabschlusses die Zersetzung verhindert und nach Jahren noch der verkohlte Stallmist im Boden gefunden wird. Die Arbeit des Pfluges soll die Ackerkrume lockern, wenden, mischen und unter Umständen noch vertiefen. [...] Das Pflügen des S.-Getreides [...] muß vor Eintritt der Hauptfrostperiode beendet sein. Diese Forderung gilt nicht nur für den schweren Boden [...], sondern auch für den leichten Boden. Das im Herbst gepflügte Land kann während des Winters wesentlich mehr Niederschläge aufnehmen [...].

[...] (z. B. der Klausing`sche Pflug) anwenden, die den unteren Teil der Furche nur lockern und den oberen Teil wenden. Solche Pflüge erfordern nach unseren Beobachtungen allerdings eine größere Zugkraft.

[...] Besonders auf dem schweren Boden wird infolge des Luftabschlusses die Zersetzung verhindert und nach Jahren kann man den verkohlten Stallmist noch im Boden finden.

Anmerkungen

Keine Angabe der Quelle.

Sichter

[11.] Analyse:Tba/Fragment 046 45 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:43 Schumann
Erstellt: 5. March 2016, 22:22 (P riemann)
Fragment, SMWFragment, Schulze 1932, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 45-51
Quelle: Schulze 1932
Seite(n): 19, Zeilen: 16-28
Bei trockenem Wetter wurde ungeölter Kalkstickstoff auf trockene Pflanzen sehr gleichmäßig ausgestreut. Die beste Wirkung wurde erzielt, wenn sich das Unkraut im fortgeschrittenen Keimstadium befand. In der Regel war das 3 bis 6 Wochen nach dem Aufgang des Getreides. Bei später Aussaat und auf sehr leichten Böden empfahl man wegen der bestehenden Auswaschungsgefahr die Anwendung erst im Februar. Allerdings musste dann mit einer geringeren Wirkung gerechnet werden. Auch die Anwendung von Hederichkainit (8–12 dt/ha) erwies sich weiterhin als erfolgreich [...]. Es wird ungeölter Kalkstickstoff [...] bei trockenem Wetter auf trockene Pflanzen [...] am besten möglichst mit der Hand gestreut. Die vollkommenste Wirkung wird erzielt, wenn sich das Unkraut im fortgeschrittenen Keimstadium befindet. Dieser Zustand wird 3 bis 6 Wochen nach Aufgang des Getreides erreicht sein. Bei später Saat und sehr leichtem Boden (Auswaschungsgefahr) empfiehlt sich die Anwendung im Nachwinter. Die Wirkung auf das Unkraut ist allerdings oft geringer als bei der Herbstanwendung. Auch mit der Anwendung von Hederichkainit (8-12 dz/ha, 4 bis 6 Ztr. je Morgen) zur gleichen Zeit sind oft befriedigende Erfolge beobachtet worden.
Anmerkungen

Keine Angabe der Quelle.

Sichter

[12.] Analyse:Tba/Fragment 049 03 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:29 P riemann
Erstellt: 5. March 2016, 22:29 (P riemann)
Fragment, Krenz 1996, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 3-7
Quelle: Krenz 1996
Seite(n): 36, Zeilen: 16-18, 23-26, 33-36
Die II. Parteikonferenz der SED beschloss 1952 „den planmäßigen Aufbau der Grundlagen des Sozialismus“. Darin heißt es: „... den Landarbeitern und werktätigen Bauern, die sich auf völlig freiwilliger Grundlage zu Produktionsgenossenschaften zusammenschließen ...“, ist die notwendige Hilfe zu gewährleisten. Auf der „Ersten Konferenz der Vorsitzenden und Aktivisten der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG)“ wurden die Musterstatuten der LPG beschlossen. Im Protokoll der II. Parteikonferenz der SED, die vom 09. bis 12.07.1952 in Berlin tagte, heißt es dazu, daß mit dem „planmäßigen Aufbau der Grundlagen des Sozialismus“ zu beginnen sei. (...) Im Protokoll der II. Parteikonferenz der SED heißt es dann auch: „... den Landarbeitern und werktätigen Bauern, die sich auf völlig freiwilliger Grundlage zu Produktionsgenossenschaften zusammenschließen...“, ist die notwendige Hilfe zu gewähren. (...) Weniger Monate später (...) trat die „1. Konferenz der Vorsitzenden und Aktivisten der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG)“ zusammen. Die Konferenz beschloss die Musterstatuten für die LPG.
Anmerkungen

Keine Angabe der Quelle an dieser Stelle. Krenz 1996 wird später im Kapitel als Quelle für andere Aussagen angeführt.

Sichter

[13.] Analyse:Tba/Fragment 067 55 - Diskussion
Bearbeitet: 5. March 2016, 22:34 P riemann
Erstellt: 5. March 2016, 22:34 (P riemann)
Agrarbericht 2000, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67-68, Zeilen: 55, 1-2
Quelle: Agrarbericht 2000
Seite(n): 75-76, Zeilen: 12-14, 1-4
Die Düngeverordnung schreibt einen Turnus von 6 Jahren vor. Erfolgreiche Landwirte lassen ihre Böden in kürzeren Zeiträumen untersuchen. Dagegen verfügen etwa 10 % der Landwirte über keine aktuellen Bodenuntersuchungsergebnisse. Unter Berücksichtigung des in der Düngeverordnung geforderten Untersuchungszeitraums von sechs Jahren (...). Es muss aber davon ausgegangen werden, dass Bodenuntersuchungen insbesondere von erfolgreichen Landwirten in wesentlich kürzeren Zeiträumen durchgeführt werden, so dass nach wie vor ein Teil der Landwirte des Landes (ca. 10%) über keine aktuellen Bodenuntersuchungsergebnisse verfügen.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter

[14.] Analyse:Tba/Fragment 098 01 - Diskussion
Bearbeitet: 18. February 2016, 12:18 Klgn
Erstellt: 18. February 2016, 10:58 (P riemann)
Billwitz et al. 1995, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 098, Zeilen: 01
Quelle: Billwitz et al. 1995
Seite(n): 19, Zeilen: 01
Karte 2: Klimagebiete von Mecklenburg-Vorpommern Karte 3.3/2: Klimagebiete Mecklenburg-Vorpommern
Anmerkungen

Die Karten sind identisch. Keine Quellenangabe.

Sichter


Fragmente (Verdächtig / Keine Wertung)

Kein Fragment



Fragmente (Kein Plagiat)

1 Fragment

[1.] Analyse:Tba/Fragment 009 02 - Diskussion
Bearbeitet: 18. February 2016, 14:11 Klgn
Erstellt: 18. February 2016, 10:42 (P riemann)
Billwitz et al. 1995, Fragment, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, Tba, ZuSichten

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
p_riemann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 009, Zeilen: 02
Quelle: Billwitz et al. 1995
Seite(n): 5, Zeilen: 3-5
Mecklenburg-Vorpommern ist seit dem 03.10.1990 das nordöstlichste Bundesland Deutschlands. Mecklenburg und Vorpommern bilden seit dem 03.10.1990 gemeinsam das nordöstlichste Bundesland im vereinigten Deutschland.
Anmerkungen

Keine Quellenangabe.

Sichter


Fragmente (Verwaist)

Kein Fragment



Quellen

Quelle Autor Titel Verlag Jahr Lit.-V. FN
Tba/Agrarbericht 2000 Agrarbericht 2000 des Landes Mecklenburg-Vorpommern. 2000
Tba/Billwitz et al. 1995 Konrad Billwitz et al. Historischer und geographischer Atlas von Mecklenburg und Pommern. Bd 1.: Mecklenburg-Vorpommern. Das Land im Überblick 1995
Tba/Blomeyer 1889 Adolph Blomeyer Die Cultur der landwirthschaftlichen Nutzpflanzen. Bd. 1. 1889
Tba/Heinig 1947 Ingeborg Heinig Die Verteilung der landwirtschaftlichen Betriebsgrößenklassen und ihrer Bevölkerungsschichten in Mecklenburg von der Kolonisationszeit bis nach der Bodenreform 1945 (Dissertation) 1947
Tba/Krenz 1996 Gerhard Krenz Notizen zur Landwirtschaftsentwicklung in den Jahren 1945 - 1990: Erinnerungen und Bekenntnisse eines Zeitzeugen aus dem Bezirk Neubrandenburg. 1996
Tba/Schindler 1923 Franz Schindler Handbuch des Getreidebaues auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage Verlagsbuchhandlung Paul Parey 1923
Tba/Schulze 1932 Werner Schulze Ratgeber für den Acker- und Pflanzenbau in Mecklenburg unter besonderer Berücksichtigung der neugebildeten Bauernwirtschaft 1932
Tba/Wollny 1896 E. Wollny Untersuchungen über das Verhalten der atmosphärischen Niederschläge zur Pflanze

und zum Boden.

Verlag von Gebrüder Gotthelft 1896


Übersicht

Typus Gesichtet ZuSichten Unfertig Σ
KP0101
VS012012
ÜP0000
BO0101
KW0000
KeinP0101
Σ015015

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