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Analyse:Tm/Unfragmentierte Fundstellen

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ArbeitBearbeiten

Kritische Auseinandersetzung mit der Dissertation von Prof. Dr. T.M. zum Thema:

Konzernorganisation und Konzernführung: Eine empirische Untersuchung börsennotierter Konzerne“ (erschienen im Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 1995)

Zugleich Dissertation, Universität Mainz, 1995

FundstellenBearbeiten

Seite Textstelle Dissertation Originaltextstelle Beurteilung Ursprungsquelle
36 Obwohl der Begriff der Management-Holding historisch zuerst eingeführt wurde (1987 von Bühner) soll er hier nicht verwendet werden, da "Management" auf allen Ebenen des Konzerns ausgeübt wird. Der Begriff der "strategischen Holding" bringt das grundlegende Führungskonzept besser zum Ausdruck, da er auf die Führung des Konzerns über strategische Aufgaben rekurriert.( Vgl. Hoffmann, F.: Konzernorganisationsformen, a.a.O., S.554.) Die strategische Holding wird in der Literatur auch als „Management-Holding“ oder „geschäftsführende Holding“ bezeichnet (vgl. Bühner, 1988, S. 55). Management bzw. Geschäftsführung wird aber auf allen Ebenen eines Konzerns ausgeübt. Der Begriff „strategische Holding“ erscheint daher treffender, weil er auf die Führung des Konzerns über strategische Aufgaben und Entscheidungen explizit abhebt. Wörtliche Textpassagen übernommen, jedoch als vgl. Zitat verschleiert. Hoffmann, F.: Konzernorganisationsformen, Wirtschaftswissenschaftliches Studium, S. 552-556 (1992), S. 554.
53 Miller/Friesen gehen davon aus, daß Organisationen komplexe Ganzheiten (Entitäten) sind, deren Struktur-, Strategie- und Umweltelemente eine natürliche Tendenz haben, sich zu 'Quanten' oder Konfigurationen zu verbinden. Miller/Friesen (1984, S. 1) verstehen unter Organisationen komplexe Einheiten, deren Struktur-, Strategie- und Umweltelemente eine natürliche Tendenz haben, sich zu Konfigurationen (Quanten) zu verbinden. Wörtliche und inhaltliche Textpassagen übernommen; inhaltlich wird in dem Absatz keinerlei Bezug zu Staehle als Ursprungsautor genommen. Staehle Management - 5. Aufl., München 1990, S. 58 ff
46 D.h., es werden auf theoretischem Wege Wenn-Dann-Aussagen formuliert, die bei empirischer Bestätigung für den spezifischen Kontext verallgemeinert werden können.(Vgl. Vgl. Kieser, A., Kubicek, H. : Organisation, a.a.O., S.51ff.; Macharzina, K.: Unternehmensführung, a.a.O., S.60.) Diesem Verständnis folgend werden auf theoretischem Wege Wenn-Dann-Aussagen gebildet, die bei empirischer Bestätigung für die von ihnen spezifizierten situativen Konstellationen verallgemeinert werden könnten. Wörtliche Textpassagen übernommen, jedoch als vgl. Zitat verschleiert. Macharzina, K.: Unternehmensführung : das internationale Managementwissen, 1993, S. 60.
131 Der Zielansatz wird von Hoffmann als "traditioneller Zugang zur Bestimmung des Unternehmenserfolgs"(Hoffmann, F. : Führungsorganisation, Bd. I, a.a.O. , 5.72.) charakterisiert und ist wohl der sowohl in der Praxis als auch in der empirischen Forschung am weitesten verbreitete Ansatz.(vgl. Vgl. Welge, M.K.: Unternehmensführung, Bd. 2: Organisation, a.a.O., S.603) Der Zielansatz (...) unterstellt, daß Unternehmungen bzw. Institutionen generell zielsuchende Entitäten sind und definiert Effizienz dann folgerichtig als Zielerreichung. Die zielorientierte Effizienzdefinition ist wohl am weitesten in der Praxis wie auch in empirischen Studien verbreitet. Wörtliche Textpassagen übernommen, jedoch als vgl. Zitat verschleiert. Welge, M.K.(1988): Unternehmensführung, Bd. 2: Organisation, S. 603.
149 Unter Objektivität versteht man den Grad, in dem die Ergebnisse eines Tests unabhängig vom Untersucher sind.( Vgl. Lienert, G.A.: Testaufbau und Testanalyse, a.a.O., S.l3.) Unter Objektivität eines Testes verstehen wir den Grad, in dem die Ergebnisse eines Testes unabhängig vom Untersucher sind. Wörtliche Textpassagen übernommen, jedoch als vgl. Zitat verschleiert. Lienert, G.A.: Testaufbau und Testanalyse,Weinheim 1969, S.13
149 f. Unter Reliabilität versteht man den Grad der Genauigkeit mit dem ein bestimmtes Merkmal gemessen wird, unabhängig davon, ob dieses Merkmal auch gemessen werden sollte. Unter der Reliabilität eines Testes versteht man den Grad der Genauigkeit, mit dem er ein bestimmtes Persönlichkeits- oder Verhaltensmerkmal mißt, gleichgültig, ob es dieses Merkmal auch zu messen beansprucht (welche Frage ein Problem der Validität ist). Grenzwertig; Eigenleistung ist erkennbar Lienert, G.A.: Testaufbau und Testanalyse,Weinheim 1969, S.14
226 Die Autoren gehen davon aus, daß Unternehmen ein komplexes Zielbündel verfolgen, in das die einzelnen Unternehmensziele mit unterschiedlichem Gewicht eingehen. Nun verfolgen Unternehmen jedoch in der Regel ein komplexes Zielbündel, in das die einzelnen Unternehmensziele mit unterschiedlichem Gewicht eingehen. Wörtliche Textpassagen übernommen, jedoch als vgl. Zitat verschleiert. Raffée/Fritz 1990, Unternehmensführung und Unternehmenserfolg – Grundlagen und Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, S. 8
226 Die einzelnen gewichteten Zielerreichungsgrade werden dann zu einem Gesamterfolgswert pro Unternehmen addiert. Die einzeln gewichteten Zielerreichungsgrade werden dann zu einem Gesamterfolgswert pro Unternehmen addiert. Plagiat, weder wörtlicher noch vgl. Verweis. Keine Eigenleistung erkennbar. Raffée/Fritz 1990, Die Unternehmensidentität als Erfolgsfaktor in der Investitionsgüterindustrie , S. 5
226 Für den angestrebten Vergleich erfolgreicher und weniger erfolgreicher Unternehmen wird dann der Median aller Gesamterfolgswerte ermittelt. Unternehmen, deren Gesamterfolgswert den Durchschnittswert übertrifft, werden als erfolgreich eingestuft; Unternehmen, deren Gesamterfolgswert den Durchschnittswert nicht erreicht, als weniger erfolgreich. Wörtliche Textpassagen übernommen, kein Verweis angeführt Raffée/Fritz 1990, Die Unternehmensidentität als Erfolgsfaktor in der Investitionsgüterindustrie , S. 5
226 Unternehmen, deren Gesamterfolgswert über dem Median liegt, werden als erfolgreich eingestuft; Unternehmen, deren Gesamterfolgswert den Median unterschreiten, werden als weniger erfolgreich klassifiziert. Für den angestrebten Vergleich erfolgreicher und weniger erfolgreicher Unternehmen wird der Durchschnitt aller Gesamterfolgswerte in der Stichprobe ermittelt. Wörtliche Textpassagen übernommen, kein Verweis angeführt Raffée/Fritz 1990, Unternehmensführung und Unternehmenserfolg – Grundlagen und Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, S. 8
239 Dabei gruppiert die Clusteranalyse die untersuchten Objekte in der Weise, daß die Unterschiede innerhalb einer Gruppe bzw. eines Clusters möglichst gering und die Unterschiede zwischen den Clustern möglichst groß sind.(V gl. Bortz, J.: Statistik für Sozialwissenschaftler, a.a.O., S.522ff.) Mit der Clusteranalyse werden die untersuchten Objekte so gruppiert, dass die Unterschiede zwischen den Objekten einer Gruppe bzw. eines „Clusters“ möglichst gering und die Unterschiede zwischen den Clustern möglichst groß sind. Wörtliche Textpassagen übernommen, jedoch als vgl. Zitat verschleiert. V gl. Bortz, J. (1977): Statistik für Sozialwissenschaftler, a.a.O., S. 522ff.
240 Um die Vergleichbarkeit zwischen diesen unterschiedlich gemessenen Variablen sicherzustellen, sind diese vor der eigentlichen Analyse zu standardisieren. (Vgl. Backhaus, K. et al.: Multivariate Analysemethoden, a.a.O., S.l56.) Um eine Vergleichbarkeit zwischen den Variablen herzustellen, empfielt es sich, zu Beginn der Analyse z.B. eine Standardisierung der Daten vorzunehmen. Durch die ransformation wird erreicht, daß alle Variablen einen Mittelwert von Null und eine Varianz von Eins besitzen. Wörtliche Textpassagen übernommen, jedoch als vgl. Zitat verschleiert. Backhaus (1989): Multivariate Analysemethoden, S. 156
240 Dadurch wird erreicht, daß alle Variablen einen Mittelwert von Null und eine Varianz von Eins aufweisen. Um eine Vergleichbarkeit zwischen den Variablen herzustellen, empfielt es sich, zu Beginn der Analyse z.B. eine Standardisierung der Daten vorzunehmen. Durch die ransformation wird erreicht, daß alle Variablen einen Mittelwert von Null und eine Varianz von Eins besitzen. Plagiat, da der Satz als Eigenleistung dargestellt wird. Backhaus (1989): Multivariate Analysemethoden, S. 156

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