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Analyse:Tzb/Fragment 088 19

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 88, Zeilen: 19-31
Quelle: Weidl 2007
Seite(n): 95, Zeilen: 19-30
Bei der Echokardiographie wurden zwölf Parameter gemessen, wobei das endsystolische Volumen (ESV) und die Auswurffraktion (Ejection Fraction = EF in %) des linken Ventrikels die wichtigsten Parameter darstellen. Das endsystolische Volumen (ESV) gilt als Maß für die Dilatation des Ventrikels, die durch das Remodeling nach dem Infarkt verursacht wird. In Studien konnte gezeigt werden, dass eine zunehmende Dilatation des linken Ventrikels mit einer progressiven, globalen kardialen Dysfunktion einhergeht (Gaudron et al., 1993). Zugleich ist das endsystolische Volumen (ESV) der bestimmende Faktor für die Überlebensrate nach überstandenem Myokardinfarkt (White et al., 1987). Es wird zwar einerseits durch die Dilatation des Ventrikels beeinflusst, andererseits korreliert es jedoch auch mit der Größe des Herzens. Diese wiederum richtet sich bei den 8-12 Wochen alten Tieren, die sich noch im Wachstum befinden, nach der Körpergröße. Als Anhaltspunkt für die Körpergröße wurde das Gewicht der [Mäuse ermittelt.]

Gaudron, P., Eilles C, Kugler I, Ertl G (1993). "Progressive left ventricular dysfunction and remodeling after myocardial infarction. Potential mechanisms and early predictors." Circulation. 87(3): 755-63.

White, H., Norris RM, Brown MA, Brandt PW, Whitlock RM, Wild CJ. (1987). "Left ventricular end-systolic volume as the major determinant of survival after recovery from myocardial infarction." Circulation. 76(1): 44-51.

In der vorliegenden Studie wird anhand der Echokardiographie das endsystolische Volumen (ESV) und die Auswurffraktion (Ejection Fraction = EF) des linken Ventrikels ermittelt. Das ESV gilt als Maß für Dilatation des Ventrikels, die durch das Remodeling nach dem Infarkt verursacht wird. In Studien konnte gezeigt werden, dass eine zunehmende Dilatation des linken Ventrikels mit einer progressiven globalen kardialen Dysfunktion einhergeht (GAUDRON et al. , 1993). Zugleich ist das ESV der bestimmende Faktor für die Überlebensrate nach überstandenem Myokardinfarkt (WHITE et al. , 1987). Es wird zwar einerseits durch die Dilatation des Ventrikels beeinflusst, andererseits korreliert es jedoch auch mit der Größe des Herzens. Diese wiederum richtet sich bei den 8-12 Wochen alten Tieren, die sich noch im Wachstum befinden, nach der Körpergröße. Als Anhaltspunkt für die Körpergröße wurde das Gewicht der Ratten ermittelt.

GAUDRON, P., C. EILLES, I. KUGLER and G. ERTL
Progressive left ventricular dysfunction and remodeling after myocardial infarction. Potential mechanisms and early predictors.
Circulation 1993;87(3): 755-763.

WHITE, H. D., R. M. NORRIS, M. A. BROWN, P. W. BRANDT, R. M. WHITLOCK and C. J. WILD
Left ventricular end-systolic volume as the major determinant of survival after recovery from myocardial infarction.
Circulation 1987;76(1): 44-51.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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