Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Um/Fragment 116 01

31.372Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 1-13
Quelle: Feser 1985
Seite(n): 78-79, Zeilen: S. 78, 11-21 - S.79, 1-3.5-6.9
Für diese Handlungsspielräume sind die längerfristigen Einnahmen und Ausgaben relevant, die neben konjunkturell bedingten Schwankungen auch strukturelle Verschiebungen zwischen den einzelnen Einnahmen- und Ausgabenarten kennzeichnen.184

3.6.1 DIE KOMMUNALEN EINNAHMEN

Die praktischen Spielräume werden insbesondere durch folgende Einnahmequellen abgedeckt, deren Rangfolge dem Prinzip der fiskalischen Äquivalenz entspricht:

(1) Leistungsentgelte (Gebühren, Beiträge, Erwerbseinkünfte),

(2) Realsteuer und steuerverbundlicher Anteil an der Lohn und veranlagten Einkommensteuer

(3) gebietskörperschaftliche (allgemeine und zweckgebundene) Finanzzuweisungen185 von den gesamten kommunalen Einnahmen entfallen auf (2) und (3) fast zwei Drittel."186


184 Vgl. ebenda S. 78

185 Vgl. ebenda S. 78/79

186 Vgl. ebenda S. 79

[Seite 78]

Für kommunale Handlungsspielräume relevant sind die längerfristigen Veränderungen der kommunalen Einnahmen und Ausgaben. Ihre Analyse seit 19701 zeigt neben konjunkturell bedingten Schwankungen auch strukturelle Verschiebungen zwischen den einzelnen Einnahmen- und Ausgabenarten.

<underline>2.1 Entwicklung und Struktur kommunaler Einnahmen</underline>

Die praktischen Spielräume des bestehenden Gemeindefinanzsystems werden insbesondere durch folgende Einnahmequellen abgesteckt, deren Rangfolge der räumlichen und zeitlichen Nähe von Leistung und Gegenleistung (Prinzip der fiskalischen Äquivalenz) entspricht:

[Seite 79]

- Leistungsentgelte (Gebühren, Beiträge, Erwerbseinkünfte),

-Realsteuer und steuerverbundlicher Anteil an der Lohn und veranlagten Einkommensteuer

- Verschuldung

- gebietskörperschaftliche Finanzzuweisungen.

Vom gesamten kommunalen Einnahmevolumen entfallen dabei auf Steuern und Zuweisungen und Gebühren durchschnittlich mehr als 70 v.H.; Steuern und Zuweisungen finanzieren die kommunalen Haushalte fast zu zwei Drittel.

Anmerkungen

--

Sichter
(Graf Isolan)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki