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Analyse:Un/Fragment 012 05

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 5-17
Quelle: Dempf 1960
Seite(n): 27, Zeilen: S. 27; S. 31
Die erste datierte Schrift Eckharts ist „Die Reden der Unterscheidung“ . Es sind dies mystische Unterweisungen in kleinen Abschnitten, die im wesentlichen überliefertes Gedankengut bringen. Eckhart hat, wie er selber am Anfang dieses Traktats sagt, diese Reden als Prior von Erfurt vor der Klostergemeinschaft gehalten (vgl. DW V 185, 1-6). Aus der Zeit von Eckharts praktischer Tätigkeit als Ordensprovinzial von Sachsen stammt sein bedeutendstes deutsches Werk „Das Buch von der göttlichen Tröstung“, das er der Königin Agnes von Ungarn gewidmet hat. Es ist wohl das menschlich schönste und schlichteste Buch Meister Eckharts und gehört mit zu den wertvollsten Werken der mittelhochdeutschen Literatur.

In seinem Trostbuch hat Eckhart am deutlichsten, aber auch am verwegensten seine neuen Gedanken ausgesprochen.

Die erste, glücklicherweise datierte Schrift sind „Die Reden der Unterscheidung“, ein kleines, deutsches Werk von 1298. Es sind dies mystische Unterweisungen in kleinen Abschnitten, die zwar schon eine reife Erfahrung des mystischen Lebens bei dem fast Vierzigjährigen zeigen, aber doch im wesentlichen nur überliefertes Gedankengut bringen und den eigenen Lehren des Meisters nur erst leise vorangehen.

S. 31

Nun folgt in der Zeit seiner praktischen Tätigkeit als Ordensprovinzial von Sachsen wiederum ein mystisches Werk, „Das Buch von der göttlichen Tröstung“, der Königin von Ungarn gewidmet, wahrscheinlich von 1308, mittelhochdeutsch, das am besten von Josef Bernhart (Deutsche Mystiker: Meister Eckhart) übersetzt wurde. Es ist wohl das menschlich schönste und schlichteste Büchlein des Meisters, die gegebene Einführung in sein Werk.

[...]

denn in ihm hat Eckhart am deutlichsten und schroffsten seinen neuen Gedanken ausgesprochen, [...]

Anmerkungen

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