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Analyse:Un/Unfragmentierte Fundstellen

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Diverse Fundstellen

  • Grete Lüers, 1926 " Die Vergeistigung des Sinnlichen zeigen deutlich Ausdrücke wie „begrifen“, „inbilden“, „indruc“ auf;", Nix 64 / Lüers 115 Analyse:Un/Fragment_064_01
  • Albert Leitzmann, Jenaer germanistische Forschungen, Frommann, 1923: S. 4: "Welche Gefühlsschwingungen für einen Mystiker und seine Zeitgenossen mit einem Wort verbunden waren, das läßt sich von uns nur ahnend nachfühlen." Nix, S. 80: "Welche Gefühlsschwingungen für einen Mystiker und seine Zeitgenossen mit diesem oder jenem Wort verbunden waren, läßt sich wohl kaum feststellen und kann daher vielleicht nur annähernd nachgeprüft werden." auch bei http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Quelle:Un/Zirker_1923
  • Zeitschrift für Deutsches Altertum und Deutsche Literatur, Volumes 73-74, Weidmannsche Buchhandlung, 1936, S. 40: "Die Starrheit in der Auffassung vom Sinngefüge der Sprache, die sich das Wortfeld als ein unverrückbares, scharf getrenntes Gefüge von Begriffen denkt, läßt ein Wesentliches der Mystikersprache aus: ihre Beweglichkeit, ihre Neigung" (Nur Snippet) Nix, S. 20: "Die Starrheit in der Auffassung vom Sinngefüge der Sprache, die sich das Wortfeld als ein unverrückbares, scharf getrenntes Gefüge von Begriffen denkt, läßt ein Wesentliches der Mystikersprache aus; ihre Beweglichkeit, ihre Neigung zu Häufung und Variation." Analyse:Un/Fragment_020_21
  • Sprachforum, Band 2, Günther Kandler, H. Bouvier u. Company Verlag, 1956, S. 312, 2. Spalte: " Die Grundtendenz Schmoldts, Eckharts deutschen Wortschatz vom Lateinischen her zu deuten, können wir in keiner Weise billigen, und zwar vor allem aus zwei..." S. 313: "Verschiedenheit der Weltansichten Selbst. Eckharts deutscher Wortschatz mag zweifellos von der lateinischen Sprachwelt her beeinflußt sein, doch was an Inhalt, an Vorstellungs- und Bildgehalt in den deutschen Wortprägungen Eckharts offenbar wird, sind jene neue Elemente, die im Weltbild.." Nix, S. 21: " Die Grundtendenz Schmoldts, Eckharts deutschen Wortschatz vom Lateinischen her zu deuten, kann man in keiner Weise billigen. [...] Eckharts deutscher Wortschatz mag zweifellos von der lateinischen Sprachwelt her beeinflußt sein, doch was an Inhalt, an Vorstellungs- und Bildgehalt in den deutschen Wortprägungen ist, sind jene neuen Elemente, die im Weltbild der deutschen Sprache wurzeln und im lateinischen Terminus keine adäquate Entsprechung haben." Analyse:Un/Fragment 021 30

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