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VroniPlag Wiki

Analyse:Vhr/Fragment 064 06

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 64, Zeilen: 6-21
Quelle: Wikipedia Hypnerotomachia Poliphili 2013
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Auf der Suche nach seiner Liebsten, die ihm ständig ausweicht, durchschreitet der Protagonist verhexte Wälder, Ruinen, Grotten, sogar ein luxuriöses Bad und ein Amphitheater. Er begegnet überall Fabelwesen, Allegorien, Nymphen und Göttern und wandert gleichsam im Rausch durch paradiesische Gärten. Nach der Schilderung vielfacher abenteuerlicher Irrungen und Wirrungen auf dem Weg nach der Liebesinsel Kythera, auf der sich die Vereinigung von Poliphilo und Polia vollziehen soll, endet der Text mit dem plötzlichen Erwachen des Erzählers. Als er seine Geliebte in die Arme schließen will, entschwebt sie wie ein Nebelhauch. Der Traum mündet in einen Abschied. Poliphilo träumt von seiner Geliebten Polia, die ihm ständig ausweicht. [...] Poliphilos traumhafter Weg nach Kythera führt ihn zu zauberhaften Wäldern, Grotten, Ruinen, Triumphbögen, einer Pyramide, einem luxuriösen Bad und einem Amphitheater. Er begegnet Fabelwesen, Allegorien, Faunen, Nymphen, Göttern und Göttinnen und wandert durch prächtige Paläste und paradiesische Gärten.

Schließlich trifft er die Königin der Nymphen, die ihn auffordert, seine Liebe zu Polia zu erklären. Die Nymphen führen ihn zu drei Türen, unter denen er die richtige auswählen muss. Seine Wahl führt ihn glücklich zu Polia. Die Liebenden werden von den Nymphen zu einem zauberhaften Tempel geleitet, um dort ihr gegenseitiges Liebesversprechen abzugeben. Unterwegs begegnen sie prächtigen Prozessionen, die ihre Liebe feiern. Schließlich werden sie von Cupido nach Kythera, der mythischen Insel der Liebesgöttin Aphrodite, übergesetzt. [...] Auf Kythera angekommen, will Poliphilo seine Geliebte in die Arme schließen, doch sie entschwebt wie ein Nebelhauch und alles entpuppt sich als ein Traum.

Anmerkungen
Sichter

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