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Analyse:Whf/Fragment 001 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 1 ff
Quelle: Flatz 2006‎‎
Seite(n): 1, Zeilen: 1 ff
1 EINLEITUNG

1.1 Entwicklung der Magnetresonanztomographie

1.1.1 Historische Aspekte

Der Grundstein für die Magnetresonanztomographie (MRT) wurde schon in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelegt, als die Interaktionen zwischen Magnetismus und Atomen untersucht wurden.

Im Jahr 2003 wurde dem Chemiker Paul C. Lauterbur und dem Physiker Peter Mansfield (Abbildung 1) der Nobelpreis in Medizin für ihre Entdeckungen im Bereich „Abbildung mit Magnetresonanz" verliehen. Die beiden Laureaten haben mit der Entwicklung der MRT einen Meilenstein gesetzt, dessen Bedeutung für die radiologische Diagnostik kaum überschätzt werden kann (Reiser, 2005; Stegen, 2001).

[Abbildung]

Abbildung 1: Der Chemiker Paul C. Lauterbur (links im Bild) und der Physiker Peter Mansfield erhielten 2003 den Nobelpreis für Medizin (Quelle: ismrm.org).


61. Reiser M, Dietrich O, Peller M. Bedeutung der MRT in der Radiologie - Verdankt die moderne MRT ihr Gesicht den klinischen Bedürfnissen der Radiologie? In: Bautz W, Busch U, eds. 100 Jahre Deutsche Röntgengesellschaft. 1 ed. Stuttgart: Thieme 2005; 106-108.

73. Stegen P, Wunsch C, Kauffmann G. Magnetresonanztomographie. In: Kauffmann G, Moser E, Sauer R, eds. Radiologie. 2 ed. München, Stuttgart, Jena, Lübeck, Ulm: Urban & Fischer Verlag 2001; 102-114.

1 EINLEITUNG

1.1 Die Magnetresonanztomographie

1.1.1 Historische Aspekte

Der Grundstein für die Magnetresonanztomographie (MRT) wurde schon in den dreißiger Jahren gelegt, als die Interaktionen zwischen Magnetismus und Atomen untersucht wurden.

Im Jahr 2003 wurde dem Chemiker Paul C. Lauterbur und dem Physiker Peter Mansfield (Abbildung 1) der Nobelpreis in Medizin für ihre Entdeckungen im Bereich „Abbildung mit Magnetresonanz" verliehen – und ohne Zweifel haben die beiden Laureaten mit der Entwicklung der Magnetresonanztomographie (MRT) einen Meilenstein gesetzt – dessen Bedeutung für die radiologische Diagnostik kaum überschätzt werden kann (STEGEN et al., 2001; REISER et al., 2005).

[Abbildung]

Abbildung 1: Der Chemiker Paul C. Lauterbur (links im Bild) und der Physiker Peter Mansfield erhielten 2003 den Nobelpreis für Medizin.


REISER M, DIETRICH O, PELLER M. Bedeutung der MRT in der Radiologie - Verdankt die moderne MRT ihr Gesicht den klinischen Bedürfnissen der Radiologie? In: Bautz W, Busch U. 100 Jahre Deutsche Röntgengesellschaft. 1 Ausg. Stuttgart: Thieme 2005. p. 106-8.

STEGEN P, WUNSCH C, KAUFFMANN G. Magnetresonanztomographie. In: Kauffmann G, Moser E, Sauer R. Radiologie. 2 Ausg. München, Stuttgart, Jena, Lübeck, Ulm: Urban & Fischer Verlag 2001. p. 102-14.

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