Fandom

VroniPlag Wiki

Analyse:Whs/Fragment 009 08

31.380Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 8-19
Quelle: IQWiG 2005
Seite(n): 7, Zeilen: 8 ff.
Der Wirkmechanismus der Statine ist vielfältig. Neben ihrem primären Wirkmechanismus, der Senkung von Serum-Gesamtcholesterinwerten, insbesondere des LDL-Cholesterins, werden mit Statinen auch andere potenziell nützliche Effekte auf Parameter verbunden, die mit dem Risiko für das Auftreten koronar oder allgemein vaskulär bedingter Ereignisse in Zusammenhang gebracht werden und als Risikomarker oder -faktor für derartige Ereignisse angesehen werden (so genannte pleiotrope Effekte) (Davignon, 2004). Beispielsweise kann hier die Wirkung auf die Thrombozytenfunktion, das HDL-Cholesterin und das C-reaktive Protein genannt werden (Balk et al., 2003; Law et al., 2003; Lee und Sacks, 2003; Puccetti et al., 2005). Welche dieser vielfältigen Statinwirkungen letztlich für den Nutzen einer Statintherapie bei Hochrisikopatienten bedeutsam sind und welche weiteren pathophysiologischen Mechanismen involviert sind, ist jedoch nach wie vor unklar. Der Wirkmechanismus der Statine ist dabei vielfältig. Neben ihrem primären Wirkmechanismus, der Senkung von Serum-Cholesterinwerten insbesondere des Low- Density Lipoprotein(LDL)-Cholesterins, werden mit Statinen auch andere potenziell nützliche Effekte auf Parameter verbunden, die mit dem Risiko für das Auftreten koronar oder allgemein vaskulär bedingter Ereignisse in Zusammenhang gebracht werden und als Risikomarker oder -faktor für derartige Ereignisse angesehen werden (so genannte pleiotrope Effekte) (423). Beispielsweise kann hier die Wirkung auf die Thrombozytenfunktion, das High-Density Lipoprotein(HDL)-Cholesterin und das C-reaktive Protein (CRP) genannt werden (2, 60, 330, 422). Welche dieser vielfältigen Statinwirkungen letztlich für den Nutzen einer Statintherapie bei Hochrisikopatienten bedeutsam sind, und welche weiteren pathophysiologischen Mechanismen involviert sind, ist jedoch nach wie vor unklar.

2 Balk EM, Lau J, Goudas LC, et al. Effects of statins on nonlipid serum markers associated with cardiovascular disease: a systematic review. Ann Intern Med 2003; 139: 670-682.

60 Law MR, Wald NJ, Rudnicka AR. Quantifying effect of statins on low density lipoprotein cholesterol, ischaemic heart disease, and stroke: systematic review and metaanalysis. BMJ 2003; 326: 1423.

330 Edwards JE, Moore RA. Statins in hypercholesterolaemia: a dosespecific meta-analysis of lipid changes in randomised, double blind trials. BMC Fam Pract 2003; 4: 18.

422 Puccetti L, Pasqui AL, Auteri A, Bruni F. Mechanisms for antiplatelet action of statins. Curr Drug Targets Cardiovasc Haematol Disord 2005; 5: 121-126.

423 Davignon J. Beneficial cardiovascular pleiotropic effects of statins. Circulation 2004; 19(Suppl.III): III39-III43.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Belege werden mit übernommen.

Sichter
(SleepyHollow02)

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki