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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 34, Zeilen: re.Sp. 4-10, 24-30, 38-43, 51-53
Quelle: Wikipedia Jacques de Vaucanson 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Vaucanson wurde am 24. Februar 1709 als Sohn eines Handschuhmachers in Grenoble geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und wollte in seiner Jugend Uhrmacher werden. Nach dem Besuch eines Jesuitenkollegs trug er sich mit dem Gedanken, dem Minimi-Orden in Lyon beizutreten, entschied sich dann aber doch für eine Laufbahn als Ingenieur. [...]

Im Jahre 1737 baute er einen mechanischen Flötenspieler, der ein Repertoire von zwölf Liedern hatte und auf einer mechanischen Stiftwalze mit zwei Bewegungsrichtungen basierte. Dabei bewegte er sich in der üblichen Drehung und konnte zusätzliche Bewegungen zur Seite vollführen, die durch ein Schneckengetriebe bewirkt wurden. Über der Walze lagen mehrere Stiftreihen. [...] Im Jahre 1738 stellte er ihn der französischen Akademie der Wissenschaften vor. [...] Vaucansons Traum war es, einen möglichst akkurat funktionierenden künstlichen Menschen zu erschaffen.

Als sein Meisterwerk gilt jedoch seine automatische Ente von 1738. Sie bestand aus mehr als 400 beweglichen Einzelteilen, konnte mit den Flügeln flattern, schnattern und Wasser trinken. Sie hatte sogar einen künstlichen Verdauungsapparat: [...] Vaucanson schuf mit dem Darm seiner Ente zudem den wohl ersten biegsamen Gummischlauch (Abb. 2.2).

Jacques de Vaucanson (* 24. Februar 1709 in Grenoble; † 21. November 1782 in Paris) war ein französischer Ingenieur und Erfinder.

Werdegang

Jacques de Vaucanson (die Partikel "de" wurde erst später von der Académie des Sciences hinzugefügt) wuchs in ärmlichen Verhältnissen als Sohn eines Handschuhmachers auf und wollte in seiner Jugend Uhrmacher werden. Er besuchte ein Jesuitenkolleg und trug sich mit dem Gedanken, dem Minimi-Orden in Lyon beizutreten, entschied sich dann aber doch für eine Laufbahn als Ingenieur.

[...]

Leistungen

Vaucanson wurde berühmt als Konstrukteur von Automaten. 1737 baute er einen mechanischen Flötenspieler, der ein Repertoire von zwölf Liedern hatte und auf einer mechanischen Stiftwalze mit zwei Bewegungsrichtungen basierte. Dabei bewegte sie sich in der üblichen Drehung und konnte zusätzliche Bewegungen zur Seite vollführen, die durch ein Schneckengetriebe bewirkt wurden. Über der Walze lagen mehrere Stiftreihen.[3] 1738 stellte er ihn der französischen Akademie der Wissenschaften vor. Vaucansons Traum war es, einen möglichst akkurat funktionierenden künstlichen Menschen zu erschaffen.

Als sein Meisterwerk gilt jedoch seine mechanische Ente. Sie bestand aus mehr als 400 beweglichen Einzelteilen, konnte mit den Flügeln flattern, schnattern und Wasser trinken. Sie hatte sogar einen künstlichen Verdauungsapparat: Körner, die von ihr aufgepickt wurden, „verdaute“ sie in einer chemischen Reaktion in einem künstlichen Darm und schied sie daraufhin in naturgetreuer Konsistenz aus. Vaucanson schuf mit dem Darm seiner Ente zudem den wohl ersten biegsamen Gummischlauch.

Anmerkungen
Sichter

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