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Analyse:Wl/Fragment 071 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 1-2, 5-25
Quelle: Wikipedia Analogrechner 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Das Haupteinsatzgebiet von Analogrechnern war das Lösen von Differentialgleichungen. Hieran soll die Programmierung eines elektronischen Analogrechners demonstriert werden:

Eine Schwingungsgleichung ist eine Differenzialgleichung 2. Ordnung der allgemeinen Form

x + ax + b = 0.

Für den Analogrechner wird so eine Gleichung so oft auf beiden Seiten integriert, bis keine Differenzialterme mehr auftreten. Dann geht der Programmierer von der verbleibenden konstanten Größe aus, hier dem vormalig zweimal abgeleiteten Term x, d. h. er löst die Ausgangsgleichung also danach auf

x = −ax − b.

Dann geht er zum ersten Integrator (der x liefert, der Eingang wird vorerst offen gelassen) und verbindet dessen Ausgang mit einer Steckleitung auf einen zweiten Integrator (der das konstante Glied liefert). Die beiden Ausgangssignale werden mit einem weiteren Kabel auf einen Summierer gelegt. Anschließend passt er die dabei einzustellenden Verstärkungskoeffizienten an die eingehenden Parameter a und b an. Zum Schluss führt er dieses Summensignal als Eingangssignal mit einem weiterem Steckkabel auf den ersten Integrator zurück und startet schließlich den Rechner und damit die Integration.

Das Haupteinsatzgebiet von Analogrechnern ist das Lösen von Differentialgleichungen. Eine Schwingungsgleichung ist eine Differentialgleichung zweiter Ordnung der allgemeinen Form x + ax + b = 0. Für den Analogrechner wird so eine Gleichung so oft auf beiden Seiten integriert, bis keine Differentialterme mehr auftreten. Dann geht der Programmierer von der verbleibenden konstanten Größe aus, hier dem vormals zweimal abgeleiteten Term x (löst die Ausgangsgleichung also danach auf x = -ax - b, diese auf einen ersten Integrator x liefert, der Eingang wird vorerst offen gelassen), dessen Ausgang mit einer Steckleitung auf einen zweiten Integrator (der das konstante Glied liefert), die beiden Ausgangssignale per weiterer Kabel auf einen Summierer, passt die dabei einzustellenden Verstärkungskoeffizienten an die eingehenden Parameter a und b an, führt dieses Summensignal als Eingangssignal per weiterem Steckkabel auf den ersten Integrator zurück und startet schließlich den Rechner und damit die Integration.
Anmerkungen
Sichter

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