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Analyse:Wl/Fragment 099 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 99, Zeilen: li.Sp. 1-22, 24-28
Quelle: Wikipedia John Atanasoff 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Für seine Dissertation musste er umfangreiche Berechnungen durchführen, wozu er eine Tischrechenmaschine der Monroe Calculator Company verwendete. Da diese Art der Berechnungen sehr zeitaufwendig war, suchte Atanasoff nach anderen Möglichkeiten. So beschäftigte er sich mit dem Einsatz von IBM Tabelliermaschinen zur Lösung wissenschaftlicher Probleme und erfand 1936 einen Analogrechner für die Analyse von Oberflächengeometrien. Wegen der Ungenauigkeit dieses Analogrechners kam er auf den Gedanken, nach digitalen Lösungen zu suchen. Nach Atanasoffs eigenen Angaben hatte er die entscheidende Idee während einer Autofahrt nach Rock Island (Illinois) im Winter 1937/38.

Mit der Hilfe seines Doktoranden Clifford Berry (Abb. 5.12b) und mit Fördermitteln in Höhe von 650 Dollar, die er im September 1939 erhielt, entwickelte er einen Prototypen des Atanasoff-Berry-Computers (ABC), der im Winter 1939/40 zum ersten Mal lauffähig war. Am 15. Januar 1941 berichtete die in Iowa erscheinende Tageszeitung Des Moines Register, dass der ABC, eine elektrische Rechenmaschine mit mehr als 300 Elektronenröhren, komplizierte algebraische Gleichungen lösen könne (Abb. 5.14).

Der ABC war ein Spezialrechner zur Lösung von Gleichungssystemen. Die grundlegenden Prinzipien des ABC waren unter anderem binäre Arithmetik und Boolesche Logik, um bis zu 29 lineare Gleichungen zu lösen. Der ABC hatte keine CPU, aber war ein elektronisches Gerät mit Elektronenröhren zur digitalen Berechnung.

Für die Berechnungen zu seiner Dissertation verwendete Atanasoff eine elektromechanische Tischrechenmaschine der Monroe Calculator Company, das damals beste Werkzeug. Trotzdem waren die Rechnungen sehr mühsam, so dass Atanasoff begann, nach schnelleren Rechenmethoden zu suchen; unter anderem beschäftigte er sich mit dem Einsatz von IBM Tabelliermaschinen zur Lösung wissenschaftlicher Probleme. 1936 erfand er einen Analogrechner für die Analyse von Oberflächengeometrien. Die geringen mechanischen Toleranzen, die für eine präzise Lösung notwendig waren, brachten ihn auf den Gedanken, nach digitalen Lösungen zu suchen.

Nach Atanasoffs eigenen Angaben gehen verschiedene Arbeitsprinzipien des Atanasoff-Berry Computer (ABC) auf eine plötzliche Eingebung während einer Autofahrt nach Rock Island (Illinois) im Winter 1937–1938 zurück. Mit Fördermitteln in Höhe von 650 Dollar, die er im September 1939 erhielt, und mit der Hilfe seines Doktoranden Clifford Berry, wurde ein Prototyp des ABC im November 1939 entwickelt.

Die grundlegenden Prinzipien des ABC waren unter anderem binäre Arithmetik und Boolesche Logic, um bis zu 29 lineare Gleichungen zu lösen. Der ABC hatte keine CPU, aber war ein elektronisches Gerät mit Elektronenröhren zur digitalen Berechnung. [...]

Am 15. Januar 1941 berichtete die in Iowa erscheinende Tageszeitung Des Moines Register, dass der ABC, „eine elektrische Rechenmaschine“ mit mehr als 300 Elektronenröhren „komplizierte algebraische Gleichungen lösen“ könne.

Anmerkungen
Sichter

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