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Analyse:Wl/Fragment 101 04

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 101, Zeilen: li.Sp. 4-21, 31-34, 35-37 - re.Sp. 1-2
Quelle: Wikipedia Konrad Zuse 2012
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Konrad Ernst Otto Zuse wurde am 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf bei Berlin als Sohn von Maria und Emil Zuse geboren. Als er 2 Jahre alt war, zog die Familie in das ostpreußische Braunsberg, wo der Vater als Postbeamter arbeitete. Dort besuchte er das humanistische Gymnasium Hosianum. Im Jahre 1923 zog die Familie nach Hoyerswerda. Dort besuchte er das Reform-Realgymnasium (das heutige Lessing-Gymnasium), an dem er 1927 sein Abitur ablegte. Anschließend studierte er an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg (heute Technische Universität Berlin) zunächst Maschinenbau, danach Architektur und wechselte schließlich zum Bauingenieurswesen. Im Jahre 1935 schloss Zuse sein Ingenieurstudium mit einem Diplom ab.

Nach dem Studium und einer kurzen Tätigkeit als Statiker bei den Henschel-Flugzeug-Werken wandte er sich ab 1935, im Alter von 25 Jahren, dem Bau einer Rechenmaschine zu. Hierfür hatte er sich eine Werkstatt in der Wohnung seiner Eltern eingerichtet.

[...] Leider wurde seine erste Maschine, die Z1, nie vollständig funktionsfähig, da die Mechanik für die von ihm verfolgten Ziele nicht flexibel genug war.

Das Original der Z1 war im Wohnzimmer seiner Eltern aufgebaut und wurde samt den Plänen im Bombenkrieg zerstört. In den Jahren 1987 bis 1989 hat der damals fast 80-jährige Zuse seine Z1 aus der Erinnerung nachgebaut. Dieser Nachbau steht heute im Deutschen Technikmuseum in Berlin.

Konrad Ernst Otto Zuse (* 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf b. Berlin; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer (Zuse KG).

Leben

Konrad Zuse wurde als Sohn von Maria und Emil Zuse geboren. [...] Als er zwei Jahre alt war, zog die Familie in das ostpreußische Braunsberg, wo der Vater als Postbeamter im mittleren Dienst arbeitete. Dort besuchte er das humanistische Gymnasium Hosianum. Als er 1923 in der 9. Klasse war, zog die Familie Zuse nach Hoyerswerda, wo er das Reform-Realgymnasium, das heutige Lessing-Gymnasium, absolvierte. 1927 legte er sein Abitur ab.

Zuse hat sich selbst als „Bummelstudent" bezeichnet.[2] Als 17-jähriger studierte er an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg (heute Technische Universität Berlin) zunächst Maschinenbau, wechselte dann zur Architektur und schließlich zum Bauingenieurswesen. [...]

1935 schloss Zuse sein Ingenieurstudium mit einem Diplom ab. Danach arbeitete er zunächst als Statiker bei der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin, gab diese Stelle jedoch bald auf und richtete eine Erfinderwerkstatt in der Wohnung seiner Eltern ein. Hier entstand die Z1, eine programmierbare Rechenmaschine, die allerdings noch nicht voll funktionsfähig war, weil sie mechanisch funktionierte.

[Abb.text:] Nachbau der Z1 im Deutschen Technikmuseum Berlin. Das Original war im Wohnzimmer seiner Eltern aufgebaut und wurde samt den Plänen im Bombenkrieg zerstört. In den Jahren 1987 bis 1989 hat der damals fast 80-jährige Zuse seine Z1 aus der Erinnerung nachgebaut.

Anmerkungen
Sichter

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