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Regulation von Transient Receptor Potential Canonical Typ 3-Kanälen (TRPC3) bei chronischer Niereninsuffizienz

von Dr. Anahit Hovsepian

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Anh/Fragment 012 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 21:14:37 Schumann
Anh, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Monozyt 2009

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 1-11
Quelle: Wikipedia Monozyt 2009
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Bisher werden beim Menschen mindestens fünf Subpopulationen unterschieden:
  • CD14++CD16-
  • CD14+CD16+
  • CD14++CD16+
  • CD14+CD16-CD33dim
  • CD14+CD16-CD33high
  • CD14++CD16-CD56

Die beiden Subpolulationen, die CD14+CD16- sind, differenzieren zu Dendritischen Zellen. Die zur Identifikation herangezogenen Oberflächenmarker auf den Monozyten anderer Säugetiere unterscheiden sich zum Teil von denen des Menschen. Bei Ratten werden ED9, CD43 und CD62, bei Schweinen CD163 verwendet.

Bisher werden beim Menschen mindestens fünf Subpopulationen unterschieden[4]:
  • CD14++CD16-
  • CD14+CD16+
  • CD14++CD16+
  • CD14+CD16-CD33dim
  • CD14+CD16-CD33high
  • CD14++CD16-CD56

Die beiden Subpolulationen, die CD14+CD16- sind, differenzieren zu Dendritischen Zellen. [4] Die zur Identifikation herangezogenen Oberflächenmarker auf den Monozyten anderer Säugetiere unterscheiden sich zum Teil von denen des Menschen. Bei Ratten werden ED9, CD43 und CD62, bei Schweinen CD163 verwendet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Anh/Fragment 012 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-27 21:14:44 Schumann
Anh, Fragment, Gesichtet, Hellwig 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 12, Zeilen: 12-27
Quelle: Hellwig 2005
Seite(n): 5, Zeilen: 2ff
Calcium

Das divalente Calciumkation (Ca²+) ist ein ubiquitär in eukaryoten Zellen genutzter intrazellulärer Botenstoff, der diverse physiologische Prozesse kontrolliert. Hierzu gehören u.a. die Ausschüttung von Neurotransmittern, die Kontraktion von Muskelzellen, die Sekretionstätigkeit endo- und exokriner Drüsen, die Gentranskription, die Zellproliferation, die Regulation von Ionenkanälen sowie einer Reihe von Ca²+-abhängigen enzymatischen Stoffwechselprozessen (Ebashi, 1972; Llinás, 1982; Eckert und Chad, 1984; Carafoli und Penniston, 1986; Rasmussen, 1989; Rogers, 1989; Somlyo und Himpens, 1989; Pietrobon et al., 1990; Sheng et al., 1991; Bading et al., 1993; Ghosh und Greenberg; 1995; van Haasteren et al., 1999). Diese zellulären Effekte werden über einen Anstieg der intrazellulären Ca²+-Konzentration ([Ca²+]i) hervorgerufen, der auch als Ca²+-Signal bezeichnet wird.

Die internen Ca²+-Quellen befinden sich innerhalb des interzellulären Membransystems, im endoplasmatischen Retikulum (ER), welches bei Muskelzellen als sarcoplasmatisches Retikulum (SR) bezeichnet wird. Im Lumen des ER bzw. SR wird Ca²+ durch Speicherproteine wie Calsequestrin und Calreticulin gepuffert, die eine geringe Ca²+-Affinität jedoch eine hohe Kapazität mit ca. 50 Calciumionen pro Speicherprotein besitzen.

1.1. Calcium-Homöostase

Das divalente Calciumkation (Ca2+) ist ein ubiquitär in eukaryoten Zellen genutzter intrazellulärer Botenstoff, der diverse physiologische Prozesse kontrolliert. Hierzu gehören u.a. die Ausschüttung von Neurotransmittern, die Kontraktion von Muskelzellen, die Sekretionstätigkeit endo- und exokriner Drüsen, die Gentranskription, die Zellproliferation, die Regulation von Ionenkanälen sowie einer Reihe von Ca2+-abhängigen enzymatischen Stoffwechselprozessen (Ebashi, 1972; Llinás, 1982; Eckert und Chad, 1984; Carafoli und Penniston, 1986; Rasmussen, 1989; Rogers, 1989; Somlyo und Himpens, 1989; Pietrobon et al., 1990; Sheng et al., 1991; Bading et al., 1993; Ghosh und Greenberg; 1995; van Haasteren et al., 1999). Diese zellulären Effekte werden über einen Anstieg der intrazellulären Ca2+-Konzentration ([Ca2+]i) hervorgerufen, der auch als Ca2+-Signal bezeichnet wird. [...]

[...]

Die internen Ca2+-Quellen befinden sich innerhalb des interzellulären Membransystems, im endoplasmatischen Retikulum (ER), welches bei Muskelzellen als sarcoplasmatisches Retikulum (SR) bezeichnet wird. Im Lumen des ER bzw. SR wird Ca2+ durch Speicherproteine wie Calsequestrin und Calreticulin gepuffert, die eine geringe Ca2+-Affinität (Kd im mM-Bereich) jedoch eine hohe Kapazität mit ca. 50 Calciumionen pro Speicherprotein besitzen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140927211536

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