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Ank/004

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Der Einfluß der tumortherapeutischen Bestrahlung auf die Entstehung der „radiogenen Karies“

von Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ank/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-06-17 12:44:36 Schumann
Ank, Fragment, Gesichtet, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-3
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 9, Zeilen: 28-30
Die jeweilige Bestrahlungsdosis hängt von der Lokalisation und dem Typ des Tumors bzw. davon ab, ob sie prae- oder postoperativ indiziert ist oder als alleinige Maßnahme ausreicht. Die jeweilige Bestrahlungsdosis hängt ab von der Lokalisation und dem Typ des Tumors und auch davon, ob sie prae- oder postoperativ indiziert ist oder ob sie als alleinige Maßnahme ausreicht.
Anmerkungen

Die Übernahme beginnt auf Seite 3.

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman

[2.] Ank/Fragment 004 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-10-07 19:58:07 Schumann
Ank, Fragment, Gesichtet, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 26-35
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9: 31 ff.; 10: 1
In den meisten Fällen wird bei Patienten mit malignen Tumoren im Kopf-/ Halsbereich als kurative Dosis eine Bestrahlung zwischen 50 und 70 Gy gewählt (1 Gy = 1 J/Kg = 100 rad). Bei einer täglich zugeführten Dosis von etwa 2 Gy an fünf Tagen in der Woche ergibt sich ein Behandlungszeitraum von fünf bis sieben Wochen. Die Vorteile einer solchen fraktionierten Anwendung liegen darin, daß sich die durch die Bestrahlung auch in Mitleidenschaft gezogenen gesunden Gewebe erholen können. Des weiteren “schrumpft” das Tumorgewebe langsamer, so daß die durch die Strahlungsenergie hypoxisch gewordene Tumorzellfraktion die Möglichkeit hat, sich zu reoxigenieren und zu reorganisieren, womit diese Form der Behandlung letztlich die effektivere ist [RUBIN und DOKU, [1976].] In den meisten Fällen wird bei Patienten mit malignen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich als kurative Dosis eine Bestrahlung zwischen 50 und 70 Gy gewählt (1 Gy = 1 J/Kg = 100 rad). Bei einer täglich zugeführten Dosis von etwa 2 Gy an fünf Tagen in der Woche kommt ein Behandlungszeitraum von 5-7 Wochen zustande. Vorteile einer solchen fraktionierten Anwendung liegen darin, daß sich die durch die Bestrahlung auch in Mitleidenschaft gezogenen gesunden Gewebe erholen können. Des weiteren “schrumpft” das Tumorgewebe langsamer, so daß die durch die Strahlungsenergie hypoxisch gewordene Tumorzellfraktion die Möglichkeit hat, sich zu reoxigenieren und zu reorganisieren, womit diese Form der

[Seite 10]

Behandlung letztlich die effektivere ist (RUBIN und DOKU, 1976).

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20160604191658


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