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Ank/126

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Der Einfluß der tumortherapeutischen Bestrahlung auf die Entstehung der „radiogenen Karies“

von Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ank/Fragment 126 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-10-07 20:15:53 Schumann
Ank, Fragment, Gesichtet, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 126, Zeilen: 11-22
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 56, 55, Zeilen: 56: 4 ff., 55: 12-18
Es wird heute allgemein akzeptiert, daß eine weitgehende Prävention der Karies bei bestrahlten Patienten durch den täglichen Gebrauch von Fluoriden erreicht werden kann, wenn sie mit der strikten Einhaltung einer optimalen Mundhygiene kombiniert wird (DREIZEN et al., 1977a; HORIOT et al., 1983; KATZ, 1982; WESCOTT et al., 1975). Die Wirksamkeit von Fluorid im Rahmen der Kariesprophylaxe ist in zahlreichen Veröffentlichungen ausführlich beschrieben worden (HELLWIG 1992; HELLWIG et al., 1985 und 1987; TEN CATE, 1984 und 1997). Hinsichtlich der "radiogenen Karies" existieren ebenfalls vielversprechende Modelle zur Kariesprophylaxe, bei denen der Einsatz hochdosierter Fluoride fester Bestandteil der Therapie ist (DALY und DRANE, 1972 und 1976; JANSMA et al., 1992b) und die von zahlreichen Autoren befürwortet werden (DREIZEN et al., 1977a,b; KEENE et al., 1981). [Seite 55]

Die Wirksamkeit von Fluorid ist in zahlreichen Veröffentlichungen ausführlich beschrieben worden (TEN CATE, 1984; HELLWIG et al., 1985 und 1987). In bezug [sic] auf die radiogene Karies existieren ebenfalls vielversprechende Modelle zur Kariesprophylaxe, bei denen der Einsatz hochdosierter Fluoride fester Bestandteil der Therapie ist (DALY und DRANE, 1972 und 1973; JANSMA et al., 1992) und die von zahlreichen Autoren befürwortet werden (DREIZEN et al, 1977 a,b; KEENE et al., 1981; HORIOT et al., 1983).

[Seite 56]

Es wird heute allgemein akzeptiert, daß eine nahezu vollständige Kariesprävention bei bestrahlten Patienten durch den täglichen Gebrauch von Fluoriden erreicht werden kann, wenn sie mit der strikten Einhaltung einer optimalen Mundhygiene kombiniert wird (WESCOTT et al., 1975; DREIZEN et al., 1977; KATZ, 1982; HORIOT et al., 1983).

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Ank fügt zwei Literaturangaben hinzu.

Auffallend auch: Er verwendet in diesem Abschnitt runde Klammern wie die Quelle, statt eckige wie im Rest der Arbeit.

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20160629213530


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