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Ank/Fragment 006 06

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 6-21, 24-34
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 11, Zeilen: 13 ff.
Es existiert jedoch keine Übereinstimmung darin, wie sich die ersten Symptome äußern. Beschrieben wird eine weiße Diskoloration der oralen Mukosa als Ausdruck einer Hyperkeratinisation [MAXYMIW und WOOD, 1989; ROBINSON, 1976]. Andere Autoren halten als erstes Symptom ein Erythem, welches durch vaskuläre Dilatation (Hyperämie) verursacht wird, oder obstruktive Veränderungen in den Arteriolen für möglich [BEUMER und BRADY, 1978; DREIZEN et al., 1977b; RUBIN und CASARETT, 1968].

Bei fortgeschrittener Therapie können die obersten Zellagen nicht mehr ersetzt werden, weil aufgrund der Bestrahlung der Zellverlust der Basalmembran die Proliferation neuer Zellen übersteigt. Die Mukosa wird dünn, nimmt eine rötliche Farbe an und wird brüchig [MAXYMIW und WOOD, 1989]. Es folgen die vaskuläre Dilatation und ödematöse Veränderungen der Submukosa, die das Gewebe weiter schwächen und so ein epitheliales Breakdown provozieren können [LOCKHART, 1986]. Nach insgesamt etwa drei Wochen können pseudomembranöse Veränderungen und Ulzerationen hinzukommen [BEUMER und BRADY 1978; DREIZEN et al., 1977b], die sich bis zum Bestrahlungsende noch verstärken können. Die Mukositis kann als zentrale Frühreaktion therapielimitierend sein [DIETZ et al., 1995].

Manche Autoren halten diese pseudomembranösen Veränderungen für Ulzerationen, die mit fibrinösem Exsudat bedeckt sind [DREIZEN et al. LOCKHART, 1986]. Andere bringen die Pseudomembranen mit Hefepilz oder der Besiedelung der Mundhöhle mit gram-negativen Bakterien in Zusammenhang [ROBINSON, 1976; SPIJKERVET, 1989]. Die Ulzerationen können entweder spontan oder sekundär aufgrund von Traumata durch die Einwirkung der Zähne bzw. einer prothetischen Versorgung auftreten [LOCKHART, 1986]. Meist persistiert eine Mukositis über den gesamten Zeitraum der Behandlung und erreicht ihr Maximum gegen Ende der Bestrahlung. Etwa zwei Wochen nach Bestrahlungsende klingen die Beschwerden langsam ab [AL-TIKRITI et al., 1984; MAXYMIW und WOOD, 1989; ROTHWELL, 1987].

Es existiert jedoch keine Übereinstimmung darin, wie sich die ersten Symptome äußern. Beschrieben wird die weiße Diskoloration der oralen Mukosa als Ausdruck einer Hyperkeratinisation, gefolgt von bzw. in Kombination mit einem Erythem (ROBINSON, 1976; MAXYMIW und WOOD, 1989). Andere Autoren halten als erstes Symptom ein Erythem, welches durch vaskuläre Dilatation (Hyperämie) verursacht wird, oder obstruktive Veränderungen in den Arteriolen für möglich (RUBIN und CASARETT, 1968; DREIZEN et al., 1977 b; BEUMER und BRADY 1978).

Bei fortgeschrittener Therapie können die obersten Zellagen nicht mehr ersetzt werden, weil aufgrund der Bestrahlung der Zellverlust der Basalmembran die Proliferation neuer Zellen übersteigt. Die Mukosa wird dünn, nimmt eine rötliche Farbe an und wird brüchig (MAXYMIW und WOOD, 1989). Es folgen die vaskuläre Dilatation und ödematöse Veränderungen der Submukosa, die das Gewebe weiter schwächen und so einen epithelialen Breakdown provozieren können (LOCKHART, 1986) Nach insgesamt etwa drei Wochen können noch schwerere Folgeerscheinungen auftreten, die von pseudomembranösen Veränderungen und Ulzerationen gekennzeichnet sind (DREIZEN et al., 1977 b, BEUMER und BRADY 1978). Manche Autoren halten diese pseudomembranösen Veränderungen für Ulzerationen, die mit fibrinösem Exsudat bedeckt sind (LOCKHART, 1986; DREIZEN et al., 1977 b). Andere bringen die Pseudomembranen mit Hefepilzstomatitis oder der Besiedelung der Mundhöhle mit gram-negativen Bakterien in Zusammenhang (SPIJKERVET, 1989; ROBINSON, 1976). Die Ulzerationen können entweder spontan oder sekundär aufgrund von Traumata durch die Einwirkung der Zähne, prothetische Versorgungen oder abrasive Nahrungsbestanteile auftreten (LOCKHART, 1986) Meist persistiert eine Mukositis über den gesamten Zeitraum der Behandlung. Ihr Maximum erreicht sie gegen Ende der Behandlung, danach bleibt sie noch etwa für ein oder zwei Wochen bestehen (ROTHWELL, 1987; MAXYMIW und WOOD, 1989; AL-TIKRITI et al., 1984)

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Ank ergänzt das Ende des zweiten Absatzes um einen Halbsatz und einen weiteren Satz.

Das Fragment findet sich in ähnlicher Form auch in der im Vergleich zur Dissertation Rowbotham später erschienenen Quelle Dornfeld (1998).

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman

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