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Ank/Fragment 013 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-15
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 22, 23, Zeilen: 22: 34 ff., 23: 1-12
Häufigkeit und Ausmaß des Trismus sind nicht vorhersehbar. Meist tritt er drei bis sechs Monate nach Beendigung der Strahlentherapie auf und persistiert häufig lebenslang [LOCKHART, 1986; TOLJANIC und SAUNDERS, 1984]. Der Trismus ist das Ergebnis einer Fibrose der Muskulatur und einer Vernarbung als Antwort auf die Einwirkungen der Strahlungsenergie auf das Gewebe. Gleichzeitig wurden eine Fibrose der Ligamente des temporomandibulären Gelenks (TMJ) sowie eine Vernarbung der Raphe pterygomandibularis beschrieben [DREIZEN et al., 1977b; LOCKHART, 1986; RUBIN und DOKU, 1976].

Neben dem Tumorwachstum und den chirurgischen Eingriffen ist die Schwere des Trismus vom Bestrahlungsfeld (uni- oder bilateral) sowie von der Strahlenquelle und der Strahlendosis abhängig [BEUMER et al., 1979b; DALY und DRANE, 1976]. Die eingeschränkte Mundöffnung behindert die Mundhygiene, die Sprache, die Nahrungsaufnahme, die ärztliche Untersuchung des Oropharynx sowie nicht zuletzt die zahnärztliche Behandlung. Damit ist der Patient in erheblichem Ausmaß eingeschränkt [LOCKHART, 1986; SCHMELZEISEN et al., 1996].

Häufigkeit und Ausmaß des Trismus sind nicht vorhersehbar. Meist tritt er drei bis sechs Monate nach Beendigung der Strahlentherapie auf und wird dabei häufig zu einem lebenslangen Problem (TOLJANIC und SAUNDERS, 1984, LOCKHART, 1986).

[Seite 23]

Trismus ist das Ergebnis von einer Fibrose der Muskulatur und einer Vernarbung als Antwort auf die Einwirkungen der Strahlungsenergie auf das Gewebe sowie von einer Fibrose der Ligamente des temporomandibulären Gelenks (TMJ) und der Vernarbung der Raphe pterygomandibularis (RUBIN und DOKU, 1976; DREIZEN et al., 1977 b; LOCKHART, 1986).

Neben dem Tumorwachstum und den chirurgischen Eingriffen ist die Schwere des Trismus abhängig vom Bestrahlungsfeld und davon, ob es uni- oder bilateral gelegen ist, aber auch die Strahlenquelle und die Strahlendosis sind von Bedeutung (DALY und DRANE, 1976; BEUMER et al., 1979).

Eingeschränkte Mundöffnung behindert in großem Maße die Mundhygiene, die Sprache, die Nahrungsaufnahme, die ärztliche Untersuchung des Oropharynx und die zahnärztliche Behandlung und schränkt so den Patienten in erheblichem Ausmaß ein (LOCKHART, 1986).

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Ank fügt sm Ende eine Literaturangabe hinzu.

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman

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