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Ank/Fragment 013 16

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 16-34
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 19, Zeilen: 9-26
2.1.5 Veränderungen des Knochens

Die schwerwiegendste potentielle Komplikation für den bestrahlten Knochen ist die Osteoradionekrose. Diese ist definiert als der Untergang von Knochen aufgrund einer Bestrahlung [MARX und JOHNSON, 1987]. Bei der Behandlung mit niedrigen Energiedosen variiert die Inzidenz der Osteoradionekrose zwischen 1% und 44% [FRIEDMAN, 1990]. Die heutzutage übliche Bestrahlung mit hohen Energiedosen wird, verglichen mit der konventionellen Strahlentherapie, nur zu einem geringen Ausmaß von Knochen absorbiert. Aus diesem Grund ist das Risiko für die Entwicklung einer Nekrose des Knochens minimiert [BEUMER et al., 1979b, WANGERIN et al., 1986]. Trotzdem ist das Risiko vor allem beim Einsatz höherer Strahlendosen immer noch gegeben, und die Osteoradionekrose kann als ernsthafte Komplikation in Verbindung mit der Behandlung maligner Tumoren auftreten [BEUMER et al., 1979b; KLUTH et al., 1988; LARSON et al., 1983; MURRAY et al., 1980].

Die Osteoradionekrose tritt häufiger auf, wenn die kumulativ erreichten Dosen, die den Knochen treffen, 65 Gy überschreiten [BEUMER et al., 1984; ENGELMEIER und KING, 1983; MORRISH et al., 1981; MURRAY et al., 1980]. Aufgrund der monoarteriellen Versorgung kommt die Osteoradionekrose jedoch weitaus häufiger im Unterkiefer als im Oberkiefer vor [BEDWINEK et al., 1976; [BEUMER et al., 1972 und 1979b].]

2.2.5 Radiatiobedingte Veränderungen des Knochens

Die schwerwiegendste potentielle Komplikation für bestrahlten Knochen ist die Gefahr der Osteoradionekrose. Sie ist definiert als der Untergang von Knochen aufgrund einer Bestrahlung (MARX und JOHNSON, 1987). Bei der Behandlung mit niedrigen Energiedosen variiert die Inzidenz für eine Osteoradionekrose von 1 bis 44 % (FRIEDMAN, 1990). Bestrahlung mit hohen Energiedosen, welche im allgemeinen heutzutage angewandt wird, wird relativ wenig von Knochen absorbiert, wenn man sie mit der konventionellen Strahlentherapie vergleicht, und wird deshalb mit einem geringeren Risiko für die Entwicklung einer Nekrose in Zusammenhang gebracht (BEUMER et al., 1979 b). Trotzdem ist das Risiko auch beim Einsatz höherer Strahlendosen heutzutage immer noch gegeben, und die Osteoradionekrose kann als ernsthafte Komplikation in Verbindung mit der Behandlung maligner Tumoren auftreten (BEUMER et al., 1979 b; MURRAY et al., 1980; LARSON et al., 1983, KLUTH et al., 1988). Die Osteoradionekrose tritt häufiger auf, wenn die kumulativ erreichten Dosen, die den Knochen treffen, 65 Gy überschreiten (MURRAY et al., 1980; MORRISH et al., 1981; ENGELMEIER und KING, 1983; BEUMER et al., 1984). Es sei noch erwähnt, daß die Osteoradionekrose aufgrund der monoarteriellen Versorgung weitaus häufiger im Unterkiefer als im Oberkiefer vorkommt (BEUMER et al., 1972; BEDWINEK et al., 1976; BEUMER et al., 1979 b).

Anmerkungen

Die Quelle ist nicht angegeben.

Ank fügt eine Literaturangabe hinzu.

Sichter
(Langerhans123), WiseWoman

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