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10 ungesichtete Fragmente: "verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Ank/Fragment 146 06 - Diskussion
Bearbeitet: 23. October 2016, 14:36 (Langerhans123)
Erstellt: 22. March 2016, 15:56 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 146, Zeilen: 6ff
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 58, Zeilen: 4-28
Aus den oralen und bukkalen Flächen von 48 durchgebrochenen, frisch extrahierten Weisheitszähnen wurde je eine Schmelzprobe entnommen, in Kunststoff eingebettet und poliert. Je eine Probe eines jeden Zahnes wurde mit 60 Gy bestrahlt. Die übrigen Schmelzproben wurden nicht bestrahlt. Zwei bestrahlte und zwei unbestrahlte Proben wurden, teilweise mit Kunststoff abgedeckt (Kontrolle), in die bukkalen Flügel von intraoralen Platten eingelassen, die von 12 Probanden für den Zeitraum von sechs Wochen ganztags getragen wurden. Während dieses Zeitraumes wurde eine Seite der Platte zweimal täglich mit einer fluoridfreien Zahnpaste geputzt. Die andere Seite wurde nicht gesäubert. Die häusliche Mundhygiene erfolgte ebenfalls fluoridfrei. Während der Mahlzeiten wurden die Schmelzproben in 10%ige Saccharose-Lösung eingelegt. Zu Versuchsende wurden die Proben senkrecht zur Oberfläche geschnitten und poliert. Im Kontrollbereich und im der Mundhöhle ausgesetzten Bereich erfolgte die Bestimmung der Mikrohärte (Knoop, 30 N) parallel zur Oberfläche in drei Ebenen (25, 50, 75 µm). Danach erfolgte die histologische Untersuchung, wobei mit planparallelen Schliffen von 90 µm Dicke die verschiedenen Zonen der initialen Schmelzkaries polarisationsmikroskopisch dargestellt wurden. Der Mineralverlust sowie die Läsionstiefen wurden mikroradiographisch bestimmt. Mit Hilfe der Konfokalen Laser-Scanning-Mikroskopie und der Rasterelektronenmikroskopie wurden die mikromorphologischen Charakteristika der initialen Karies in bestrahltem Schmelz erfaßt.

Die Mikrohärten sämtlicher Kontrollbereiche waren nicht signifikant unterschiedlich (p > 0,05). Bei den unbestrahlten Proben unterschieden sich die Mikrohärtewerte des ungeputzten (25,0% des Kontrollwertes) und des geputzten Bereichs (66,1%) in der ersten Ebene signifikant (p < 0,05). Diese Werte unterschieden sich nicht von den bei den bestrahlten Proben im ungeputzten (19,8%) bzw. geputzten Bereich (63,1%) gefundenen Mikrohärtewerten (p > 0,05). Auch in den beiden anderen Ebenen konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen den bestrahlten und den unbestrahlten Proben festgestellt werden.

Sechsundneunzig Schmelzproben wurden aus den oralen und bukkalen Flächen von 48 menschlichen, in die Mundhöhle durchgebrochenen, kariesfreien Weisheitszähnen präpariert und poliert. Sowohl je eine orale als auch je eine bukkale Probe eines jeden Zahnes wurden mit 60 Gy bestrahlt. Die damit korrespondierenden Proben wurden nicht bestrahlt. Zwei bestrahlte und zwei unbestrahlte Proben wurden jeweils in die beiden bukkalen Flügel von zwölf intraoralen Platten eingelassen. Zur Ermittlung der Kontrollwerte wurde die Hälfte der Oberfläche jeder der acht Proben mit Kunststoff abgedeckt. Die Platten wurden von zwölf gesunden Probanden sechs Wochen lang tagsüber und nachts getragen. Die Hälfte der Proben wurde nicht geputzt, während die andere Hälfte mit einer Zahnbürste und fluoridfreier Paste regelmäßig von der aufwachsenden Plaque gereinigt wurde. Die individuelle Mundhygiene der Probanden erfolgte ebenfalls fluoridfrei. Während der Mahlzeiten wurden die Apparaturen in 10%ige Saccharoselösung eingelegt. Nach Beendigung der Versuchszeit wurden die Proben senkrecht zur Oberfläche geschnitten und die Schnittfläche poliert. Anschließend wurde die Mikrohärte (Knoop, 30 N) parallel zur Oberfläche bestimmt. Die Durchführung der Messungen erfolgte in drei Ebenen (25, 50, 75 µm) unterhalb der ehemals der Mundhöhle ausgesetzten Oberfläche. Die Kontrollwerte unterschieden sich nicht signifikant voneinander (p > 0,05). In der Gruppe der nicht bestrahlten Proben ohne Mundhygienemaßnahmen sank die Mikrohärte in der ersten Ebene (25 µm) auf 25,0 % der Kontrollwerte. Dieser Wert unterschied sich signifikant (p < 0,05) von den geputzten Proben dieser Gruppe, die noch 66,1 % der Härte der Kontrollen aufwies (x₀). Die Werte der irradiierten Proben nahmen demgegenüber auf 19,8 % (ohne Mundhygiene) und 63,1 % (mit Mundhygiene) der ursprünglichen Härte ab. Sie unterschieden sich nicht signifikant von den unbestrahlten Schmelzproben (p > 0,05). In den anderen beiden Ebenen (50 µm, 75 µm) konnten ebenfalls keine signifikanten Unterschiede zwischen bestrahlten und unbestrahlten Proben ermittelt werden.
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es: "Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Das vorliegende Fragment wurde Teilen schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Das Fragment findet sich in ähnlicher Form auch in der im Vergleich zur Dissertation Rowbotham später erschienenen Quelle Dornfeld (1998).

Sichter
(Langerhans123)

[2.] Ank/Fragment 112 05 - Diskussion
Bearbeitet: 23. October 2016, 14:37 (Langerhans123)
Erstellt: 23. March 2016, 17:12 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 5-15
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 48, Zeilen: 18-30
Die Karies ist bekanntlich eine Erkankung multifaktorieller Genese. Im Zusammenhang mit einer tumortherapeutisch angewendeten Bestrahlung bedarf diese Erkrankung jedoch einer besonderen Betrachtung. Die im Rahmen einer Radiatio auftretenden Nebenwirkungen sind vielschichtig und betreffen hinsichtlich der Kariespathogenese nicht nur die bereits erwähnte Reduktion des Speichelflusses [MAKKONEN, 1988; SHANNON et al., 1977a] und die damit verbundenen Auswirkungen (reduzierte antibakterielle Wirkung, Remineralisierung, Pufferwirkung und Selbstreinigung; gestörte Nahrungsaufnahme und Schluckbeschwerden). Aufgrund der strahlenbedingten Beeinträchtigung der Schleimhäute und der Geschmacksknospen tendieren die Patienten zu breiiger und vornehmlich süßer Kost [GEURTSEN, 1991]. Karies ist eine Erkrankung multifaktorieller Genese (FITZGERALD und KEYES, 1960). Tritt sie im Zusammenhang mit einer tumortherapeutisch angewandten Bestrahlung auf, kann sie aufgrund der durch eine Radiatio bedingten Nebenwirkungen die oben beschriebenen Ausmaße annehmen. Die Kariespathogenese wird dabei durch die Xerostomie (SHANNON, 1977 a; MAKKONEN, 1988) und die damit verbundenen Änderungen der Speichelqualität und -quantität beeinflußt. Dadurch erfahren antibakterielle Wirkung, Pufferwirkung, Selbstreinigung und die remineralisierenden Eigenschaften des Speichels gravierende Beeinträchtigungen. Darüber hinaus erfolgt sowohl durch die verminderte Menge sezernierten Speichels als auch durch die anderen Nebenwirkungen der Bestrahlung, wie die regelmäßig auftretende Mukositis und Schädigung der Geschmacksknospen, eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten (DEL REGATO, 1939; BROWN et al., 1975 und 1976; SHANNON et al., 1978 a) Die Patienten tendieren zu breiiger und kohlenhydratreicher Kost (MARKITZIU et al., 1983).
Anmerkungen

Ank streicht eine sehr alte Literaturangabe (Fitzgerald und Keyes, 1960), ersetzt eine andere Literaturangabe durch eine jüngere (Markitziu et al., 1983 -> Geurtsen, 1991).


Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es:
"Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Das vorliegende Fragment wurde in ähnlicher Form schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Teile des vorliegenden Fragments wurden in ähnlicher Form auch schon in der auf diese Weise genannten Publikation "In vivo erzeugte Demineralisation bei tumortherapeutisch bestrahltem, menschlichem Zahnschmelz - Eine REM-Untersuchung" (Acta Med Dent Helv, Vol. 2: 8/1997) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt.

Das Fragment findet sich in ähnlicher Form auch in der im Vergleich zur Dissertation Rowbotham später erschienenen Quelle Dornfeld (1998).

Sichter
(Langerhans123)

[3.] Ank/Fragment 117 04 - Diskussion
Bearbeitet: 8. October 2016, 21:00 (Schumann)
Erstellt: 23. March 2016, 18:11 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 117, Zeilen: 4-14
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 51, Zeilen: 5-25
Das in der vorgestellten Untersuchung beobachtete Schmelzhärteprofil bestätigt die Ergebnisse früherer Studien zum Demineralisationsverhalten von Schmelz [HELLWIG et al., 1993]. Im Bereich der ersten Ebene (25 µm) wurden jeweils die niedrigsten Mikrohärtewerte beobachtet. Dies hängt damit zusammen, daß diese Messung unterhalb der erwartungsgemäß stärker mineralisierten intakten Oberflächenschicht durchgeführt wurde, die etwa 10-20 µm dick ist und deren Mikrohärte damit nicht bestimmt worden ist. Die in der zweiten (50 µm) und dritten (75 µm) Ebene beobachtete kontinuierliche Zunahme der Mikrohärte läßt Rückschlüsse auf das Maß der Demineralisation und die unterschiedlichen Läsionstiefen zu, die mit den verschiedenartigen Hygienemaßnahmen erklärt werden können. Das beobachtete Schmelzhärteprofil bestätigt die Ergebnisse früherer Studien zum Demineralisationsverhalten von Schmelz (HELLWIG et al., 1993).

Die niedrigsten Härtewerte wurden sowohl bei den nicht geputzten als auch bei den geputzten Proben jeweils im Bereich 25 µm unterhalb der Oberfläche ermittelt. Dies könnte damit zusammenhängen, daß diese Ebene unterhalb der erwartungsgemäß stärker mineralisierten Oberflächenschicht gelegen ist, die bis zu 20 µm dick ist und die daher nicht in die Messungen miteinbezogen war (JANSMA et al., 1988 b, 1990). Es gibt aber auch Autoren, die die Existenz einer intakten Oberflächenschicht bei bestrahlten Schmelzläsionen aufgrund polarisationsoptischer Untersuchungen verneinen (JOYSTON-BECHAL, 1985). Bezieht man die mikroskopische Betrachtung vor allem der 48 ungeputzten Proben aus diesem Versuch in solche Überlegungen mit ein, so kann man feststellen, daß ein stärkerer Entkalkungsgrad mit einer geringer ausgeprägten intakten Oberflächenschicht korreliert. Diese Beobachtung wird durch die Substanzverluste bestätigt, die bei einigen der Proben auftraten. Sie resultierten aus interindividuellen Unterschieden in der bakteriellen Plaquezusammensetzung bei den jeweiligen Versuchspersonen und lassen sich trotz weitgehender Standardisierung nicht völlig vermeiden (FEYERSKOV et al., 1992). Die aus solchen Proben resultierenden Meßergebnisse bedingten auch die große Streuung der Härtewerte in der ersten Ebene vornehmlich auf der nicht geputzten Seite.

Bei allen Proben wurde in der zweiten (50 µm) und dritten (75 µm) Ebene eine stetige Zunahme der Mikrohärte beobachtet. Es sind hier Rückschlüsse auf den Grad der Demineralisation in unterschiedlichen Läsionstiefen möglich.

Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es:
"Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Das vorliegende Fragment wurde in ähnlicher Form schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Sichter
(Langerhans123)

[4.] Ank/Fragment 116 12 - Diskussion
Bearbeitet: 8. October 2016, 21:00 (Schumann)
Erstellt: 23. March 2016, 18:19 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 12-16
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 49, Zeilen: 15-17
Sämtliche Mikrohärtewerte, die in den nicht der Mundhöhle ausgesetzten Kontrollbereichen der verwendeten Zähne gemessen wurden, unterschieden sich nicht signifikant, so daß davon auszugehen ist, daß der verwendetete Schmelz qualitativ vergleichbar und nicht vorgeschädigt war. Da die statistische Auswertung der Messungen in den nicht der Mundhöhle ausgesetzten Kontrollbereichen keine signifikanten Unterschiede ergab, ist anzunehmen, daß das verwendete Schmelzmaterial qualitativ vergleichbar und nicht vorgeschädigt war.
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es:
"Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Das vorliegende Fragment wurde in ähnlicher Form schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Sichter
(Langerhans123)

[5.] Ank/Fragment 116 24 - Diskussion
Bearbeitet: 8. October 2016, 21:00 (Schumann)
Erstellt: 23. March 2016, 18:28 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 116, Zeilen: 26-29
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 50, Zeilen: 24-31
Insbesondere in der ersten Ebene (25 µm) läßt sich der Mineralgehalt mit anderen Methoden (wie z.B. der Mikroradiographie) nur ungenau bestimmen. Aufgrund der Strahlengeometrie im Randbereich der zu untersuchenden Probe kann es nämlich zu verfälschten Ergebnissen kommen [TEN CATE et al., 1992]. Diese Unsicherheiten können mit der Mikrohärtebestimmung ausgeschlossen werden. Bei einem Verfahren, wie z. B. der Mikroradiographie, kann es aufgrund der Strahlengeometrie im Randbereich der zu untersuchenden Probe zu einer Verfälschung der Ergebnisse kommen (TEN CATE et al., 1992). Diese mögliche Fehlerquelle kann dagegen mit der Bestimmung der Mikrohärte ausgeschlossen werden.
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es:
"Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Das vorliegende Fragment wurde in ähnlicher Form schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Sichter
(Langerhans123)

[6.] Ank/Fragment 114 24 - Diskussion
Bearbeitet: 23. October 2016, 14:42 (Langerhans123)
Erstellt: 24. March 2016, 14:00 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 24-26
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 49, Zeilen: 38-39
Die Mikroflora von unbezahnten Patienten ist nämlich deutlich weniger kariogen [TEN CATE et al., 1992] Die bakterielle Zusammensetzung der Mikroflora unbezahnter Patienten ist nämlich grundsätzlich weniger kariogen als beim Vollbezahnten (TEN CATE et al., 1992).
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es:
"Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Das vorliegende Fragment wurde wörtlich schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Das Fragment findet sich in ähnlicher Form auch in der im Vergleich zur Dissertation Rowbotham später erschienenen Quelle Dornfeld (1998).

Sichter
(Langerhans123)

[7.] Ank/Fragment 048 00 - Diskussion
Bearbeitet: 23. October 2016, 14:42 (Langerhans123)
Erstellt: 16. April 2016, 09:24 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: Abb.
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 35, Zeilen: Abb.
Ank 48 habil.PNG Ank 48 source.PNG
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es:
"Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Das vorliegende Fragment wurde in ähnlicher Form schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Das Fragment findet sich in ähnlicher Form auch in der im Vergleich zur Dissertation Rowbotham später erschienenen Quelle Dornfeld (1998).

Sichter
(Langerhans123)

[8.] Ank/Fragment 068 00 - Diskussion
Bearbeitet: 9. October 2016, 07:13 (Langerhans123)
Erstellt: 16. April 2016, 09:31 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: Abb
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 40, Zeilen: Abb
Ank 68 habil.PNG Ank 68 source.PNG
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es: "Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Die vorliegende Abbildung wurde schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Sichter

[9.] Ank/Fragment 069 00 - Diskussion
Bearbeitet: 9. October 2016, 07:14 (Langerhans123)
Erstellt: 16. April 2016, 09:34 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: Abb
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 42, Zeilen: Abb
Ank 69 habil.PNG Ank 69 source.PNG
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es: "Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Die vorliegende Abbildung wurde schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

Sichter

[10.] Ank/Fragment 071 00 - Diskussion
Bearbeitet: 9. October 2016, 07:15 (Langerhans123)
Erstellt: 16. April 2016, 09:37 Langerhans123
Ank, Fragment, KeineWertung, Rowbotham 1997, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Langerhans123
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: Abb
Quelle: Rowbotham 1997
Seite(n): 42, Zeilen: Abb
Ank 71 habil.PNG Ank 71 source.PNG
Anmerkungen

Auf Seite II der Habilitationsschrift heißt es: "Teilergebnisse der vorliegenden Arbeit wurden bereits als Originalarbeiten in folgenden referierten Zeitschriften veröffentlicht: [...]"

Die vorliegende Abbildung wurde schon in der auf diese Weise genannten Publikation "Der Einfluß der Mundhygiene auf die Entstehung der initialen Karies in tumortherapeutisch bestrahltem Schmelz" (Dtsch Zahnärztl Z 52 (1997) 11) mit Rowbotham als Co-Autor verwandt, daher Kategorisierung unter "keine Wertung".

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