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Aos/166

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Probleme der Baupraxis und Bauwirtschaft im Nordirak - Entwicklungsengpässe und Vorschläge zu ihrer Beseitigung

von Asso Omer Saiwani

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Aos/Fragment 166 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:44:33 Kybot
Aos, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Studer 2005, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 166, Zeilen: 1-13
Quelle: Studer 2005
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 6-11, 18-19, 28-30, 38-40; 2: 1-2
3.0 Erdbeben im Nordirak

Nordirak weist im vergleich mit den anderen Ländern in Erdbebengebieten eine mittelstarke seismische Gefährdung auf. Sie ist z. B. größer als in Deutschland aber kleiner als in der Türkei. Trotzdem sind auch im Nordirak starke Erdbeben möglich.

Das größte historische Ereignis in der Region ist das Beben vor 62 Jahren in Penjween, östlich der Stadt Sulaimaniyah. Dieses Erdbeben wurde praktisch in der ganzen Region verspürt und richtete weitgehend große Schäden an.

Die seismisch aktiveren Gebiete im Nordirak sind bekannt. Es sind dieser nördlich der Stadt Duhok, östlich der Stadt Erbil und der Großraum Sulimaniyah.

Neben der Stärke der Erdbebenerschütterungen am Standort ist auch die Verletzlichkeit der Bauten für potentielle Schäden am Bau, maßgebend.

Das Einhalten der Erdbebennormen im Nordirak ist gesetzlich nicht vorgeschrieben.

Daher ist die Erdbebensicherheit der erstellten Hochhäuser unbekannt und zum Teil ungenügend.

Die Schweiz weist im Vergleich mit andern Ländern eine mittelstarke seismische Gefährdung auf. Sie ist z.B. grösser als diejenige in Deutschland oder Skandinavien, aber kleiner als in der Türkei oder in Griechenland. Trotzdem sind auch bei uns starke Erdbeben möglich, jedoch seltener als in Gebieten mit einer grossen Gefährdung. Das grösste dokumentierte historische Ereignis nördlich der Alpen ist das "Basler Beben" von 1356. Dieses Erdbeben wurde praktisch in der ganzen Schweiz verspürt und richtete weitgehend grosse Schäden an. [...]

Die seismisch aktiveren Gebiete der Schweiz sind bekannt. Es sind dies der Kanton Wallis, der Grossraum Basel, das Engadin und das St. Gallen Rheintal. [...]

Neben der Stärke der Erdbebenerschütterungen am Standort ist die sogenannte "Verletzlichkeit" der Bauten (Schadenempfindlichkeit auf Erdbebeneinwirkungen) für potentielle Schäden am Bau massgebend. [...]

Das heisst, dass [...] deren [vor 1998 erstellter Bauten ] Erdbebensicherheit unbekannt und zum Teil ungenügend ist. Selbst das Einhalten der heutigen Normen des SIA ist [...] nicht gesetzlich vorgeschrieben.

Anmerkungen

Die beiden letzten Sätze weichen stärker ab (stark verkürzt und Umstellung der inhaltlichen Reihenfolge). Die Herkunft ist im Kontext aber noch offensichtlich. Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Marcusb) Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20120317222952

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