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Aos/Fragment 201 26

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan, WiseWoman
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 201, Zeilen: 26-40
Quelle: Behring et al 1989
Seite(n): 3;4, Zeilen: 16,19-21; 3-13,22-28
4.1 Methoden zur Bedarfsermittlung

Der Baubedarf wird hier unterschieden in Erhaltungsbedarf einerseits und in Erweiterungsbedarf andererseits.

Der Erhaltungsbedarf entsteht aus der Abnutzung und dem Abgang von vorhandenen Bauwerken. Wenn die Nutzung der Bestände aufrechterhalten werden soll, ist von einem Bedarf auszugehen, ihre Qualitäten über Renovierung Modernisierung, Umbau bzw. über ersetzenden Neubau zu erhöhen. Als Grundlage für die Berechnung dieses Bedarfes dienten Abschreibungsrechnungen und Abgangsrechnungen aus dem Baukapitalstock, bzw. aus anderen Anlässen erstellte Modernisierungs- und Renovierungsschätzungen [B1] vgl. S. 3.

Der Erweiterungsbedarf basierte auf einem zusätzlichen, über den momentanen Versorgungsstand hinausgehenden Bedarf an Bauwerksnutzungen. Ausgangspunkt der entsprechenden Bedarfsberechnungen war immer der Versorgungsstand des Jahres 2003. Diesem Ist-Zustand wurden Versorgungszielgrößen (Normen), gekoppelt mit einer veränderten Zahl von Bedürfnisträgern, gegenübergestellt.


[Seite 263]

[B1] Karin Behring, Ulrich Adler ifo Studien zur Bauwirtschaft 14 Ifo-Institut für Wirtschaftsversorgung e. V. München

[Seite 3]

1.1.2 Angewandte Methoden

[...]

- Baubedarf wurde unterschieden in Erhaltungsdarf einschließlich Ersatzbedarf einerseits und Erweiterungsbedarf andererseits.

[...]

[Seite 4]

[...]

Erhaltungsbedarf entsteht aus der Abnutzung und dem Abgang von vorhandenen Bauwerken. Wenn die Nutzung der Bestände aufrecht erhalten werden soll, ist von einem Bedarf auszugehen, ihre "Qualitäten" über Renovierung, Modernisierung, Umbau (Baumaßnahmen im Bestand) bzw. über ersetzenden Neubau zu erhöhen, d.h. an aktuelle Anspruchsniveaus anzupassen. Als Grundlage für die Berechnung dieses Bedarfs an "qualifizierter Substanzwertsicherung" dienten Abschreibungs- und/oder Abgangsrechnungen aus dem Baukapitalstock (bzw. aus anderen Anlässen erstellte Modernisierungs- und Renovierungsschätzungen).

[...]

Erweiterungsbedarf basiert auf einem zusätzlichen, über den momentanen Versorgungsstand hinausgehenden Bedarf an Bauwerksnutzungen. Ausgangspunkt der entsprechenden Bedarfsberechnungen war immer der Versorgungsstand des Jahres 1987. Diesem Ist-Zustand wurden Versorgungszielgrößen (Normen), gekoppelt mit einer veränderten Zahl von Bedürfnisträgern, gegenübergestellt.

Anmerkungen

Inmitten langer wortwörtlich übereinstimmender Passagen erfolgt ein kursorischer Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Graf Isolan) WiseWoman

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