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Aos/Unfragmentierte Fundstellen

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  • S. 50 Z. 09: Abbildung, screenshot ohne Quellenangabe.

  • S.69
http://www.baufachinformation.de/publikationen.jsp?s=Dachabdichtung
Orig.
3.2 Erneuerung der Dachabdichtung
aus: Flachdach. Sanierungsgrundlagen Plattenbau. Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. -IEMB-, Berlin (Hrsg.), Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1995
3.2 Erneuerung der Dachabdichtung Im Ergebnis der Bewertung des Bauzustandes ist zu entscheiden ob die Nutzungsfähigkeit des Daches durch Reparaturmaßnahmen wieder hergestellt werden kann oder ob eine umfassende Instandsetzung des Daches mit der Erneuerung der Dachabdichtung erforderlich ist. Eine ausgeführte Erneuerung der Dachabdichtung am Beispiel montagefertiges Dach -WBS 70 mit einer einlagigen Kunststoffdachbahn (geklebt) wird in den Bildern Abb_16: Saniertes Dach-Beispiel WBS 70 ...
Diss. Im Ergebnis der Bewertung des Bauzustandes ist zu entscheiden, ob die Nutzungsfähigkeit des Daches durch Reparaturmaßnahmen wieder hergestellt werden kann, oder ob eine umfassende Instandsetzung des Daches mit der Erneuerung der Dachabdichtung sowie der Dachaufbauten erforderlich ist, da Reparaturmaßnahmen sehr differenziert von dem Schädigungsgrad abhängig ist.Außerdem ist es ratsam, die Regenrinnen und Fallrohre zu erneuern, falls sie vorhanden sind, sonst muss für den einbahnfreien Ablauf des Regenwassers gesorgt werden [F2] vgl. S. 90.


http://www.wohnnet.at/lehmbau.htm Orig.
Lehmbau Burgen aus Sand und Lehm? Was man vom letzten Strandurlaub kennt, fasziniert heute auch kreative Architekten und naturnahe Hausbauer. Doch längst blicken immer mehr Bauherren weiter über diesen engen Mörtelhorizont hinaus - und entdecken, dass sich hinter der vermeintlich schlichten Erde, ein hochwertiger Baustoff mit hervorragenden bauphysikalischen und baubiologischen Eigenschaften verbirg.
Auch wenn Lehm zuletzt als minderwertiges "Arme Leute-Baumaterial" galt: primitiv und noch nicht einmal wasserfest, im Baustoffhandel ohnehin kaum vertreten, praktisch ein Batzen feuchter Erde - so lautete die verbreitete Einschätzung der Häuslbauerszene. Die Vorteile sind nicht von der "Maurerkelle" zu weisen. Beispiel Energie: Sowohl die Aufbereitung, als auch die Verarbeitung, zeichnen Lehm als Niedrigenergie-Variante aus, die gerade ein Prozent dessen verschlingt, was für die Herstellung von gebrannten Ziegeln benötigt wird.
Dazu kommt ein hervorragendes Speicherverhalten, das zu einer Verbesserung des Wohnklimas und, bei passiver Sonnenenergienutzung, zur Energieeinsparung beiträgt. Das Raumklima wird in Lehmburgen über die Luftfeuchtigkeit reguliert. Denn das Biomaterial kann bis zu 40mal mehr Feuchtigkeit aufnehmen, und bei Bedarf wieder an die Raumluft abgeben, als beispielsweise gebrannter Ziegel - etwa einen halben Liter Wasser pro Quadratmeter Wand.
Dadurch ist Lehm in der Lage, etwaige Schwankungen zu puffern. Das so geschaffene, ausgeglichene Raumklima macht sich in vielerlei Hinsicht positiv bemerkbar. Schimmelbildung wird verhindert, die in Wasserdampf gelösten Schadstoffe werden aus der Luft absorbiert. Andere Baustoffe vertragen sich währenddessen bestens mit dem elastischen Lehm. Durch die geringe Gleichgewichtsfeuchte von maximal sechs Gewichtsprozent werden Holz und andere organische Stoffe, die von Lehm umgeben sind, entfeuchtet oder trocken gehalten, und so vor Pilzbefall und Schädlingen geschützt.
Lehmbauarten
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Lehmbauarten: den "tragenden Massivbau" und den "nichttragenden Lehmbau". Massivbauten haben entweder Stampflehmwände oder Wände aus Lehmziegel. Aufgrund statischer Vorschriften, darf Lehm heute in Österreich bei Neubauten nur "nicht tragend" eingesetzt werden, es sei denn, die Standfestigkeit des Baustoffes wird im Einzelfall eigens nachgewiesen.Meistens trägt heute eine Holzkonstruktion die statischen Lasten, und erst die Ausfachungen sind aus Lehm. Damit diesem die Bodenfeuchtigkeit nichts anhaben kann, steht das Holzskelett auf einem Betonfundament oder direkt auf der Kellerdecke. Um die Lehmarbeiten trocken durchführen zu können, wird zuerst das Dach gedeckt, und noch bevor die Naturmischung zur künftigen Wand wird, werden Strom und Wasserleitung sowie die Heizung installiert. Der Lehm benötigt danach noch eine Trockenzeit von 2-3 Monaten, in der Frost problematisch wäre. Einmal trocken, übersteht er aber selbst eisige Winter schadlos.
Diss.
1.2.5.1 Lehmbau
1.2.5.1.1 Lehmbaugrundlagen
Lehm ist ein natürlicher, sehr vielseitiger Baustoff, leider mit begrenzten Einsatzmöglichkeiten im rauhen Klima. Buschmänner und andere echte Erden-Bürger haben es schon längst herausgefunden. Lehm ist ideal für große Häuser, auch wenn Lehm zuletzt als minderwertige Arme Leute Baumaterial galt. Sowohl die Aufbereitung als auch die Verarbeitung zeichnen Lehm als Niedrigenergie-Variante aus, die gerade 1% dessen verschlingt, was für die Herstellung von Ziegeln benötigt wird. Dazu kommt ein hervorragendes Speicherverhalten, das zu einer Verbesserung des Wohnklimas und bei passiver Sonnenenergienutzung zu Energieeinsparungbeiträgt. Das Raumklima wird in Lehmburgen über die Luftfeuchtigkeit reguliert. Denn das Biomaterial kann bis zu 40-mal mehr Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder an die Raumluft abgeben als beispielsweise gebrannter Ziegel - etwa einen halben Liter pro Quadratmeter Wand. Dadurch ist Lehm in der Lage, etwaige Schwankungen zu puffern. Das so geschaffene ausgeglichene Raumklima schlägt sich in vielerlei Hinsicht nieder, Schimmelbildung wird verhindert, die im Wasserdampf gelösten Schadstoffe werden aus der Luft absorbiert [F8] vgl. S. B50.
Andere Baustoffe vertragen sich während dessen bestens mit dem elastischen Lehm. Dadurch die geringe Gleichgewichtsfeuchte von maximal sechs Gewichtsprozent werden Holz und andere organische Stoffe, die von Lehm umgeben sind, entfeuchtet oder trocken gehalten, und so vor Pilzbefall und Schädlingen geschützt. Verputzen mit Lehm ist die einfachste Anwendung dieses Materials. Lehmputz kann sowohl außen als auch innen verwendet werden. Einzig die Wetterseite muss aufgrund der Wasserlöslichkeit des Materials entweder mit alternativen Baustoffen oder besonderen Vorkehrungen wie ausreichende Dachüberstände, Steinleisten oder ähnlichem vor zuviel Regen geschützt werden.
Lehm ist ein Gemisch aus Ton, Schluff= Feinsand und Sand, das Bemengungen von größeren Gesteinsartikeln (Kies, Gestein) sowie vom organischen Material enthalten kann. Im Lehm wirkt der Ton als Bindemittel. Schluff, Sand und Kies sind nur Füllstoffe. Spricht man vom mageren oder fetten Lehm, bezieht sich diese Aussage auf den Tongehalt im Prozent von der gesamten Mischung. (Textstelle bereits fragmentiert)
1.2.5.1.3 Vorteile des Baustoffes
Lehm
Lehm reguliert die Luftfeuchtigkeit. Lehm kann relativ schnell die Luftfeuchtigkeit aufnehmen und diese bei Bedarf wieder abgeben. Dadurch reguliert er die Feuchtigkeit der Raumluft und trägt somit zu einem gesunden Raumklima bei. Durch konstante relative Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55% wird ein Austrocknen der Schleimhäute verhindert, Feinstaubbildung reduziert und damit Erkältungs-krankheiten vorgebeugt. Lehm speichert Wärme. Lehm ist ein schwerer Baustoff. Er trägt durch Wärmespeicherung zur Verbesserung des Wohnklimas und bei passiver Sonnenenergienutzung zur Energiespeicherung bei.Lehm eignet sich für den Selbstbau. Man kann unter fachkundiger Anleitung viele Arbeiten selbst ausführen. Zum Beispiel: Lehmsteine herstellen. Mörtel und Putze herstellen, Steine vermauern und putzarbeiten ausführen [F7] vgl. S. 110. (Textstelle bereits fragmentiert)
1.2.5.2 Technologie und Herstellungsverfahren
Lehm (auch Gill und Teen genannt) ist im Untersuchungsgebiet überall verfügbar und war von früheren Zeiten bekannt. Der Lehm wird in kleinen Gruben von etwa 50,0 cm Höhe über Erdreich hergestellt, indem er mit Wasser und auch Sand in kleinen Mengen bzw. mit Faserstoffen wie Stroh oder Häckseln vermischt und mit den Füßen so lange getreten wird, bis ein erdfeuchtes Gemisch mit der erforderlichen Homogenität zustande kommt. Durch Stampfen mit einem Pfahl wird das Anmachwasser herausgetrieben und entsteht ein festes Material. Dafür muss der Lehm frei von fremden Körpern z. B. Steinen sein. Zu diesem Zweck wird die Erde angenässt und in feinen Siebbehältern durchgesiebt [F8] vgl. S. B54.Nach der Trocknung (etwa ein Tag liegen lassen) wird der Lehm in den Holzrahmen eingegeben, verrüttelt und entleert. Die Lehmfüllung muss vorsichtig aus dem Holzrahmen entleert werden, so dass sich die Lehmmasse nicht an die Rahmenwände klebt und nicht herauslöst und dadurch zerbricht. Dafür muss besondere Technik angewendet werden, in dem man den Holzrahmen hin und her schüttelt. Vorher sollte der Bauarbeiter den Holzrahmen mit Sand oder trockenen Erde besprühen.



  • S. 87: Die Abbildung sieht definitiv eingescannt aus. Es ist keine Quellenangabe vorhanden


  • S.103
http://de.wikipedia.org/wiki/Bauaufsichtsbeh%C3%B6rde
Welche Ebene der Landesverwaltung die Aufgaben der Bauaufsichtsbehörde wahrnimmt, fällt in die Gesetzgebungskompetenz der Länder. In größeren Flächenstaaten sind damit meist mehrere Verwaltungsebenen betraut, die zueinander in einem Über-/Unterordnungsverhältnis stehen. Man unterscheidet zwischen der unteren, oberen und obersten Bauaufsichtsbehörde.

  • S.192
http://www.baufachinformation.de/aufsatz.jsp?ul=03109013509
Referat:
In den erdbebengefährdeten Gebieten Lateinamerikas und Asiens hat der Baustoff Lehm an Ansehen verloren, vor allem deshalb, weil die modernen Lehmhäuser in ländlichen Gebieten den Erdbeben nicht widerstehen konnten. In einigen Andengebieten ist das Bauen mit Lehmsteinen heute verboten, weil Lehm als nicht erdbebensicher angesehen wird. Es gibt jeoch beispielsweise in Mendoza, Argentinien, alte Häuser mit dicken massiven Lehmwänden, die alle Erdbeben des 18. und 19. Jahrhunderts ohne Schaden überstanden haben, während die neueren Bauten aus Lehmsteinen rechts und links davon zusammenfielen. Die dargestellten Lösungen für erdbebensicheres Bauen mit Lehm beziehen sich auf eingeschossige Häuser, wie sie in ländlichen Regionen oder Stadträndern gebaut werden und gehen davon aus, daß sie bei den ortsüblichen Erdstößen keinen größeren strukturellen Schaden erleiden, also auch nicht partiell einstürzen. Geringe Schäden, wie kleinere Risse oder Abplatzen von Putz, die von den Bewohnern leicht behoben werden können, werden als akzeptabel angesehen.

  • S. 194 (ganze Seite), S. 195 (ganze Seite)
http://www.ziegel.at/main.asp?content=technik/erdbeben/methodek.htm marcusb: ich vermute hier eine andere gemeinsame quelle, die zeichnungen sind vermutlich aus der ÖNORM. Muss man sich genauer anschauen. O.g. Link mittlerweile nicht mehr ausführbar: Snapshot vom 8. März 2008 findet sich aber im Internet-Archiev (Wayback Mashine): http://web.archive.org/web/20080308025218/http://www.ziegel.at/main.asp?content=technik/erdbeben/methodek.htm

Erdbebensicherheit
Beim Entwerfen erdbebenwiderstandsfähiger Bauwerke soll die Grundkörperunterlage, der Grundkörper, das Tragwerk und die nichttragenden Bauteile als eine Gesamtheit betrachtet und ihre gegenseitige Beeinflussung berücksichtigt werden.
Die vertikalen Tragelemente, die den größten Teil der seismischen Last aufnehmen sollen im Horizontalschnitt so angeordnet sein, daß sie auch eine möglichst große Vertikallast bekommen. Durch die stabilisierende Wirkung der Vertikallast wird dann dem Kippmoment der seismischen Last entgegengewirkt.
Der Inhalt von Diss S. 199, Z. 11-16 findet sich hier: http://www.eurospan.de/erdbeben.htm

  • S. 228
Diss: "Art, Umfang und Genauigkeit der Kostenermittlungen sind abhängig vom jeweiligen Stand der Planung, von den verfügbaren Angaben und Erfahrungswerten."
Sehr ähnlich hier: http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/malbo/malbo5_web.pdf "Dabei sind Art, Umfang und Genauigkeit der Kostenermittlungen abhängig vom jeweiligen Stand der Planung, von den verfügbaren Angaben und Erfahrungswerten".
Vermutlich nicht die Quelle, aber ein Hinweis auf eine Textübernahme.

  • S.236 Diss.
"Als Ersatz für Maßabweichungen des Systems bei der Ausführung und für unbeabsichtigte Ausmitten des Lastangriffs ist eine Lotabweichung der Schwerachse aller Stützen und Wände in Rechnung zu stellen. Dieser Lastfall Lotabweichung ist mit Vollast für den Nachweis der lotrechten aussteifenden Bauteile nach DIN 1045 zu berechnen."
Fundstelle: Beton Kalender: Konstruktiver Hochbau : Aktuelle Nassivbaunormen, herausgegeben von Konrad Bergmeister,Johann-Dietrich Wörner,Frank Fingerloos, S. 177 http://books.google.de/books?id=hUkeH7T8TUcC&pg=PA177&lpg=PA177&dq=%22Ersatz+f%C3%BCr+Ma%C3%9#v=onepage&q&f=false

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