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Untersuchungen zur funktionellen Wiederherstellung und Lebensqualität nach autologer Knorpel-Knochen-Transplantation am Kniegelenk

von Dr. Alexandros Philippos Anastasiadis

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Apa/Fragment 009 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-19 22:23:52 Guckar
Apa, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-16
Quelle: Werner 2003
Seite(n): 26, 27, Zeilen: 8ff; 3
Die arthroskopische bzw. offene Exploration ist nach wie vor das genaueste Diagnostikum, wobei die verschiedenen Klassifikationen von Knorpelschäden auf subjektiven Einschätzungen basieren (18). Am weitesten verbreitet ist die Einteilung nach Outerbridge (87). Ebenfalls Anwendung finden die Klassifikation nach Bauer und Jackson (9), die die Knorpeloberflächenläsionen in Bezug auf Knorpelrißmuster beschreiben, (Typ I: linearer Riß,Typ II: sternförmiger Riß,Typ III: Lappen, Typ IV: Auffaserung, Typ V: Zerfallend) sowie die neue Klassifikation der International Cartilage Repair Society ICRS (114).

Tabelle 1: Klassifikation von Knorpelschäden nach Outerbridge (87)

Grad 0 : Normaler Gelenkknorpel

Grad 1 : Leichte Knorpelerweichung und –verdickung

Grad 2 : Oberflächliche Rißbildung, Länge < 1,7 cm (0,5 inch)

Grad 3 : Tiefe Rißbildung, bis zum subchondralen Knochen reichend, Länge > 1,7cm (0,5 inch)

Grad 4 : Freiliegender subchondraler Knochen

1.4.2 Aktueller Stand der Behandlungsmöglichkeiten beim Gelenk-Knorpeldefekt:


[18] Bobic V. (1999) Autologous osteo-chondral grafts in the management of articular cartilage lesions Orthopäde 28: 19-25

[87] Outerbridge RE. (2001) The etiology of chondromalacia patellae. 1961. Clin Orthop 389: 5-8

[9] Bauer M, Jackson RW. (1988) Chondral lesions of the femoral condyles: a system of arthroscopic classification. Arthroscopy 4: 97-102

[114] The cartilagestandart evaluation form / kneeand cartilage repairassessment (1998) NewsletterICRS (IssueSpring 98): 5-8

[Seite 26]

Die direkte Inspektion eines Gelenkknorpeldefektes, in der Regel die arthroskopische, in Ausnahmefällen die offene Exploration ist nach wie vor das genaueste Diagnostikum, wobei die unterschiedlichen Klassifikationen von Knorpelschäden u.a. auf subjektiven Einschätzungen des Untersuchers basieren (38). Am weitesten verbreitet ist die Einteilung nach Outerbridge (216). Eine weitere Anwendung finden noch die Klassifikation nach Bauer und Jackson (23) sowie die neue Klassifikation der International Cartilage Repair Society ICRS (275).


Tabelle 9: Klassifikation von Gelenkknorpelschäden nach Outerbridge (216)

Grad 0 : Normaler Gelenkknorpel

Grad 1 : Leichte Knorpelerweichung und –verdickung

Grad 2 : Oberflächliche Rißbildung, Länge < 1,3 cm (0,5 inch)

Grad 3 : Tiefe Rißbildung, bis zum subchondralen Knochen reichend, Länge > 1,3cm (0,5 inch)

Grad 4 : Freiliegender subchondraler Knochen


[Seite 27]

4.2 Aktueller Stand der Behandlungsmöglichkeiten beim Gelenk-Knorpeldefekt:


[38] Bobic V (1999) Die Verwendung von autologen Knochen-Knorpel-Transplantaten in der Behandlung von Gelenkknorpelläsionen. Orthopäde 28: 19-25

[216] Outerbridge RE (1961) The etiology of chondromalacia patellae. J Bone Joint Surg Br 43: 752-757

[23] Bauer M, Jackson RW (1988) Chondral lesions of the femoral condyles: a system of arthroscopic classification. Arthroscopy 4: 97-102

[275] The cartilage standard evaluation form / knee and cartilage repair assessment (1998) Newsletter ICRS (Issue Spring 98): 5-8

Anmerkungen

Man beachte die unterschiedlichen Angaben: Beim Verfasser der Dissertation ist 0,5 inch = 1,7 cm. Bei Werner 2003 ist 0,5 inch = 1,3 cm. (Korrekt wäre 1,27 cm).

Die ersten 4 Zeilen sowie der Tabelleninhalt finden sich ebenfalls in der Quelle Werner et al 2003 mit ggf. höherer Übereinstimmung, siehe Apa/Dublette/Fragment 009 01. Dort findet sich in einer Abbildung auch die Angabe "1,7 cm (0,5 inch)". Dennoch weist die Tabelle 1 in der Dissertation auch Merkmale auf, welche sich sonst nur in der Quelle Werner 2003 finden (z. B. die Schreibweise "Rißbildung" anstatt "Rissbildung" sowie die zweite Anmerkung "Länge > ..."). Im Unterschied zur Dissertation wird sowohl bei Werner 2003 als auch bei Werner et al 2003 die Quelle Bobic mit deutschem Titel angegeben.

Sichter
KnallErbse

[2.] Apa/Fragment 009 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-29 00:02:23 Graf Isolan
Apa, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood, Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 16-25
Quelle: Werner 2003
Seite(n): 27,28, Zeilen: S.27,5-8.11-14 - S.28,1-3
1.4.2 Aktueller Stand der Behandlungsmöglichkeiten beim Gelenk-Knorpeldefekt:

Konservative Therapiemöglichkeiten bestehen in der lokalen oder systemischen Gabe von analgetisch und anti-inflammatorisch wirksamen Medikamenten, krankengymnastischer und physikalischer Behandlung sowie gegebenenfalls in einer Versorgung mit Orthesen, Schuhzurichtungen oder Gehhilfen (32).

Das operative Behandlungsspektrum umfasst symptomatische Verfahren, die auch bei der manifesten Gonarthrose zur Anwendung kommen: Lavage, Debridement und Shaving bzw. Chondroplastik stellen arthroskopische Therapiemöglichkeiten dar (26). Diese weisen kurzfristig eine zufriedenstellende Erfolgsrate von bis zu 80% und mittelfristig (5-Jahres-) Ergebnisse von 50% auf. (45,23). [sic]


23. Buckwalter JA, Lohmander S. (1994) Operative treatment of osteoarthrosis. Current practice and future development. J Bone Joint Surg Am 76: 1405-18

26. Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB (2001): Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 104: 798-807

32. Evcik D, Sonel B. (2002) Effectiveness of a home-based exercise therapy and walking program on osteoarthritis of the knee. Rheumatol Int 22: 103-6

45. Hardaker WT Jr, Garrett WE Jr, Bassett FH. (1990) Evaluation of acute traumatic hemarthrosis of the knee joint. South Med J 83: 640-4

[Seite 27]

4.2 Aktueller Stand der Behandlungsmöglichkeiten beim Gelenk-Knorpeldefekt:

[...]

Bei den konservative [sic] Therapiemöglichkeiten sind lokale oder systemische Gabe von analgetisch und anti-inflammatorisch wirksamen Medikamenten, krankengymnastische und physikalische Behandlung sowie gegebenenfalls die orthopädietechnische Versorgung mit Orthesen, Schuhzurichtungen oder Gehhilfen zu nennen.

[...]

Das operative Behandlungsspektrum beginnt mit minimal-invasiven Verfahren, die auch bei der manifesten Gonarthrose zur Anwendung kommen (12,56): Gelenk-Lavage mit Ausspülen von arthrose- und entzündungsfördernden Mediatoren, Gelenk-Debridement und „Shaving“ bzw. Chondroplastik im Sinne einer Glättung der

[Seite 28]

Knorpelflächen und Abtragung störender Osteophyten. Diese Therapien weisen kurzfristig eine Erfolgsrate von bis zu 80% und mittelfristig zufriedenstellende Ergebnisse von 50% in einem Nachuntersuchungszeitraum von 5 Jahren auf (12,56).


[12] Anders S, Schaumburger J, Grifka J (2001) Intraartikuläre operative Maßnahmen bei Arthrose. Orthopäde 30 : 866-880

[56] Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB (2001) Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 104 : 798-807

Anmerkungen

Vergleiche Alternativfragment Apa/Fragment 009 17. (Obiger Text ist Teil dieses Fragments). Einige Inhalte stimmen eher mit der Quelle Werner 2003 überein, andere eher mit der Quelle Werner et al 2003. Ferner ist zu beobachten, dass die Kapitelüberschrift einige Zeilen weiter oben mit derjenigen in der Hablilitationsschrift (Werner 2003) übereinstimmt.

Sichter
KnallErbse

[3.] Apa/Fragment 009 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-19 22:24:54 Guckar
Apa, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner et al 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 17-26
Quelle: Werner et al 2003
Seite(n): 2, Zeilen: mittlere Spalte, Z25-43
Konservative Therapiemöglichkeiten bestehen in der lokalen oder systemischen Gabe von analgetisch und anti-inflammatorisch wirksamen Medikamenten, krankengymnastischer und physikalischer Behandlung sowie gegebenenfalls in einer Versorgung mit Orthesen, Schuhzurichtungen oder Gehhilfen (32). Das operative Behandlungsspektrum umfasst symptomatische Verfahren, die auch bei der manifesten Gonarthrose zur Anwendung kommen: Lavage, Debridement und Shaving bzw. Chondroplastik stellen arthroskopische Therapiemöglichkeiten dar (26). Diese weisen kurzfristig eine zufriedenstellende Erfolgsrate von bis zu 80% und mittelfristig (5-Jahres-) Ergebnisse von 50% auf. (45,23). Dabei wird jedoch weder ein Regeneratgewebe gebildet noch die weitere Arthroseentwicklung beeinflusst.

[32] Evcik D, Sonel B. (2002) Effectiveness of a home-based exercise therapy and walking program on osteoarthritis of the knee. Rheumatol Int 22: 103-6

[26] Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB (2001): Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 104: 798-807

[45] Hardaker WT Jr, Garrett WE Jr, Bassett FH. (1990) Evaluation of acute traumatic hemarthrosis of the knee joint. South Med J 83: 640-4

[23] Buckwalter JA, Lohmander S. (1994) Operative treatment of osteoarthrosis. Current practice and future development. J Bone Joint Surg Am 76: 1405-18

Konservative Therapiemöglichkeiten bestehen in analgetisch und antiinflammatorisch wirksamen Medikamenten, krankengymnastischer und physikalischer Behandlung sowie gegebenenfalls in einer Versorgung mit Orthesen, Schuhzurichtungen oder Gehhilfen. Das operative Behandlungsspektrum beginnt mit symptomatischen Verfahren (2, 18): arthroskopische Lavage, Debridement und Knorpelglättung. Diese weisen kurzfristig eine Erfolgsrate von bis zu 80 Prozent und mittelfristig zufriedenstellende Ergebnisse von 50 Prozent bis zu fünf Jahren auf (2). Dabei wird jedoch weder ein Regeneratgewebe gebildet noch die weitere Arthroseentwicklung beeinflusst.

[2] Anders S, Schaumburger J, Grifka J: Intraartikuläre operative Maßnahmen bei Arthrose. Orthopäde 2001; 30: 866–880. MEDLINE

[18] Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB: Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 2001; 104: 798–807. MEDLINE

Anmerkungen

Es gibt ebenfalls inhaltliche Ähnlichkeiten zur Quelle Burkart Imhoff 2000. Vergleiche Apa/Dublette/Fragment 009 17 sowie Apa/Fragment 010 01. Einen weiteren Hinweis gibt der Verweis auf eine andere Quellen von Burkart.

Ein Teil des Textes stimmt eher mit der Quelle Werner 2003 überein, so z. B. auch die Kaptitelüberschrift. Vergleiche dazu Alternativfragment Apa/Fragment 009 16.

Sichter
KnallErbse


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20121129000515

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