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Untersuchungen zur funktionellen Wiederherstellung und Lebensqualität nach autologer Knorpel-Knochen-Transplantation am Kniegelenk

von Dr. Alexandros Philippos Anastasiadis

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Apa/Fragment 011 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-24 19:51:52 Graf Isolan
Apa, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 3-24
Quelle: Werner 2003
Seite(n): 33, 34, 99, Zeilen: 33: 10-29; 34: 1-6; 99: 21-24
Autologe Chondrozytentransplantation (ACT)

Ein Ansatz zur Therapie von Gelenkknorpelschäden stellt die Transplantation ex vivo kultivierter autologer Chondrozyten dar, die mit oder ohne Trägersysteme in Knorpeldefekte eingebracht werden können. Bereits 1968 führten Chesterman und Smith allogene Chondrozytentransplantationen in Knorpeldefekte im Tierversuch durch (27). Bentley und Greer verfolgten ähnliche Ansätze (16). Schon diese Arbeiten zeigten, dass isolierte, in einen Knorpeldefekt transplantierte Chondrozyten proliferieren und Knorpelmatrix bilden können.

Grundlage dieser Therapie ist die Möglichkeit, Chondrozyten aus der sie umgebenden Matrix enzymatisch herauszulösen (48, 62). Die Arbeitsgruppe um Brittberg entwickelte in Schweden in den 80er Jahren die sogenannte autologe Chondrozyten-Transplantation (ACT) (20, 21).

Als Indikation für dieses Verfahren gelten nach einer Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft „Autologe Chondrozyten-Transplantation ACT und Tissue Engineering“ Defekte Grad 3-4 nach Outerbridge sowie eine Defektzone von 3-10 cm2. (20). Als zu behandelnde Defektlokalisationen kommen im Bereich des Kniegelenkes der mediale und laterale Kondylus, die Trochlea und die Patella, und für das OSG der Talus in Frage. Die ACT kann bei Patienten vom Wachstumsabschluss bis zum Alter von etwa 50 Jahren durchgeführt werden. Als Grundvoraussetzungen sollten eine erhaltene Knorpelschicht, ein intakter Umgebungsknorpel, eine intakte korrespondierende Gelenkfläche, ein intakter Meniskus, eine intakte Bandführung, eine physiologische Beinachse sowie freie Gelenkbeweglichkeit gegeben sein (20).


16. Bentley G, Greer RB. (1971) Homotransplantation of isolated epiphyseal and articular cartilage chondrocytes into joint surfaces of rabbits. Nature 230: 385-8

20. Brittberg M, Lindahl A, Nilsson A, Ohlsson C, Isaksson O, Peterson L. (1994) Treatment of deep cartilage defects in the knee with autologous chondrocyte transplantation. N Engl J Med 331: 889-95

21. Brittberg M. Autologous chondrocyte transplantation. (1999) Clin Orthop 367: 147-55

27. Chesterman PJ, Smith AU. (1968) Homotransplantation of articular cartilage and isolated chondrocytes. An experimental study in rabbits. J Bone Joint Surg Br 50: 184-97

48. Holtzer H, Abbott J, Lash J, Holtzer S (1960): The loss of phenotypic traits by differentiated cells in vitro. Proc Natl Acad Sci USA 46: 1533-42

62. Klagsbrun M. (1979) Large-scale preparation of chondrocytes. Methods Enzymol 58: 560-4

[Seite 33: 10-29]

4.2.2.4 Autologe Chondrozytentransplantation

Einen weiteren Ansatz zur Therapie von Gelenkknorpelschäden stellt die Transplantation kultivierter Chondrozyten dar, die mit oder ohne Trägersysteme in Knorpeldefekte eingebracht werden können. Grundlage dieser Therapie ist die Möglichkeit, Chondrozyten aus der sie umgebenden Matrix enzymatisch herauszulösen (125,153). Die Arbeitsgruppe um Brittberg (42,43) entwickelte in Schweden in den 80er Jahren die sogenannte autologe Chondrozyten-Transplantation (ACT). Als Indikation für dieses Verfahren gelten nach einer Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft „Autologe Chondrozyten-Transplantation ACT und Tissue Engineering“ (15):

.Defekte Grad 3-4 nach Outerbridge

.Defektzone 3-10 cm2

.Defektlokalisation

..Kniegelenk : mediale und laterale Kondyle

...Trochlea,Patella

..OSG : zentrale Defekte am Talus

.Defekttiefe bis zur intakten subchondralen Lamelle

.Patientenalter : Wachstumsabschluss bis ca. 50 Jahre

Als Grundvoraussetzungen sollten gegeben sein :

.Erhaltene Knorpelschulter

[Seite 34: 1-6]

.Intakter Umgebungsknorpel (keine Arthrose !)

.Intakte korrespondierende Gelenkfläche

.Intakter Meniskus (max. 1/3 Teilresektion)

.Max. 2 Läsionen

.Intakte Bandführung, physiologische Beinachse

.Freie Gelenkbeweglichkeit

[Seite 99: 21-24]

Bereits 1968 führten Chesterman und Smith (62), später Bentley und Greer (31) allogene Chondrozytentransplantationen in Knorpeldefekte im Tierversuch durch. Schon diese Arbeiten zeigten, dass isolierte, in einen Knorpeldefekt transplantierte Chondrozyten proliferieren und Knorpelmatrix bilden können.


15. Arbeitsgemeinschaft „Autologe Chondrozytentransplantation ACT und Tissue Engineering“ (2002) Z Orthop140 : 132-137

31. Bentley G, Greer RB (1971) Homotransplantation of isolated epiphyseal and articular cartilage chondrocytes into joint surfaces of rabbits. Nature 230: 385-388

42. Brittberg M, Lindahl A, Nilsson A, Ohlsson C, Isaksson O, Peterson L (1994) Treatment of deep cartilage defects in the knee with autologous chondrocyte transplantation. N Engl J Med 331: 889-895

43. Brittberg M, Faber B, Sjögren-Jansson E, Tarkowski A, Peterson L, Lindahl A (1996) Clonal growth of human articular cartilage and role of periosteum in chondrogenesis. In : Brittberg M (Hrsg.) Cartilage Repair. Vasastadens Bokbinderi, Göteborg, III: 1-21

62. Chesterman PJ und Smith AU (1968) Homotransplantation of articular cartilage and isolated chondrocytes. An experimental study in rabbits. J Bone Joint Surg 50: 184-197

125. Holtzer H, Abbott J, Lash J, Holtzer S (1960) The loss of phenotypic traits by differentiated cells in vitro. Proc Natl Acad Sci USA 46: 1533

153. Klagsbrun M (1979) Large scale preparation of chondrocytes. Methods Enzymol 58: 560-564

Anmerkungen

Patchwork, indem eine Stelle von Seite 99 der Quelle in einen längeren Abschnitt S. 33 f. der Quelle eingebaut wird. Ein Quellenverweis fehlt in beiden Fällen.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[2.] Apa/Fragment 011 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-24 19:49:20 Graf Isolan
Apa, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Werner 2003

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 25-30
Quelle: Werner 2003
Seite(n): 34, Zeilen: 7-13
Bei der ACT wird Knorpelgewebe aus nicht belasteten Gelenkbereichen arthroskopisch entnommen. Daraus werden Chondrozyten isoliert und unter speziellen Bedingungen in der Monolayer-Zellkultur gezüchtet (108, 55). In einem zweiten operativen Eingriff wird die Zell-Suspension in den angefrischten und mit einem Periostlappen versiegelten Defekt retransplantiert. Alternativ kann eine resorbierbare Matrix mit den kultivierten Zellen beladen werden, um dann implantiert zu werden (108,[92, 96, 100, 102).]

55. Jäger M, Wild A, Fuss M, Werner A, Krauspe R. (2002) Vorteile von Biomatrices bei der Chondrogenese von pluripotenten mesenchymalen Stammzellen. Z Orthop Ihre Grenzgeb 140: 681-9

92. Perka C, Schultz O, Sittinger M, Zippel H (2000) Chondrozytentransplantation in PGLA/Polydioxanon-Vliesen. Orthopäde 29: 112-119

96. Rudert M, Hirschmann F, Wirth CJ (1999) Wachstumsverhalten von Chondrozyten auf unterschiedlichen Trägersubstanzen. Orthopäde 28: 68-75

100. Schatz KD (2001) Erste Erfahrungen mit matrixassistierter Knorpelzelltransplantation. arthritis and rheuma 21: 262-268

102. Schultze M, Kuettner KE, Cole AA (2000) Adulte humane Chondrozyten in Alginatkultur. Beibehaltung des Phänotyps für die weitere Anwendung in Transplantationsmodellen. Orthopäde 29: 100-107

108. Steinwachs MR, Erggelet C, Lahm A, Guhlke-Steinwachs U. (1999) Clinical and cell biology aspects of autologous chondrocytes transplantation Unfallchirurg 102: 855-60

Bei der ACT wird Knorpelgewebe aus nicht belasteten Gelenkbereichen, in der Regel arthroskopisch, entnommen. Daraus werden Chondrozyten isoliert und unter speziellen Bedingungen in der Monolayer-Zellkultur vermehrt (15). In einem zweiten operativen Eingriff wird die Zell-Suspension in den angefrischten und mit einem Periostlappen versiegelten Defekt retransplantiert. Alternativ kann eine resorbierbare Matrix (15,220,245,250,255) mit den kultivierten Zellen beladen werden, um dann implantiert zu werden.

15. Arbeitsgemeinschaft „Autologe Chondrozytentransplantation ACT und Tissue Engineering“ (2002) Z Orthop140 : 132-137

220. Perka C, Schultz O, Sittinger M, Zippel H (2000) Chondrozytentransplantation in PGLA/Polydioxanon-Vliesen. Orthopäde 29 : 112-119

245. Rudert M, Hirschmann F, Wirth CJ (1999) Wachstumsverhalten von Chondrozyten auf unterschiedlichen Trägersubstanzen. Orthopäde 28 : 68-75

250. Schatz KD (2001) Erste Erfahrungen mit matrixassistierter Knorpelzelltransplantation. arthritis + rheuma 21 : 262-268

255. Schultze M, Kuettner KE, Cole AA (2000) Adulte humane Chondrozyten in Alginatkultur. Beibehaltung des Phänotyps für die weitere Anwendung in Transplantationsmodellen. Orthopäde 29 : 100-107

267. Steinwachs MR, Erggelet C, Lahm A, Guhlke-Steinwachs U (1999) Klinische und zellbiologische Aspekte der autologen Chondrozytenimplantation. Unfallchirurg 102: 855-860

Anmerkungen

1 Wort ausgetauscht, 2 zusätzliche Literaturangaben, im Übrigen fast identisch mit der Vorlage. Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20121124195343

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