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Apa/Fragment 005 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1-19
Quelle: Werner 2003
Seite(n): 19, Zeilen: 3-6, 11-20, 24-33
[Weiterhin kommt es zu einer Proliferation vor allem der Knorpelzellen der oberen und mittleren Zone, die sich] histologisch im Auftreten von charakteristischen Zellnestern im osteoarthrotisch geschädigten Gelenkknorpel zeigt. Neben den Veränderungen im Bereich des Gelenkknorpels gibt es drei weitere relevant pathologische Veränderungen im Bereich des Gelenkes:

1. Bildung von Knorpelregeneraten: In Randbereichen sowie Arealen der totalen Knorpelzerstörung mit Freilegung des subchondralen Knochens kommt es zur Bildung des bereits genannten faserknorpeligen Ersatzgewebes.

2. Subchondrale Knochenveränderungen: Im Rahmen der Osteoarthrose kommt es frühzeitig zu Knochenum- und anbauvorgängen, welche vor allem zur subchondralen Knochensklerose führen. Im Spätstadium kommt es dann zu ausgedehnten Knochensklerosen und Nekrosen im Bereich des freigelegten Knochens.

3. Synoviale Reaktionen: Neben Veränderungen am Knorpel und Knochen kommt es bei der Arthroseentstehung auch zur Reaktion der Synovialmembran unter Einschluss der Gelenkkapsel. Am ehesten werden diese durch molekulare Abbauprodukte und später durch Abriebfragmente bedingt (77). Diese synovialen Veränderungen sind für einen Großteil der klinischen Symptomatik der Osteoarthrose verantwortlich: Schmerz, Schwellung und Steifigkeit stellen klinische Korrelate der Entzündung der Synovialmembran, Synovialzellaktivierung und Gelenkkapselfibrose dar.


[77] Mohr W (1984) Gelenkkraknheiten [sic]. Thieme Verlag, Stuttgart, New York

Weiterhin kommt es zu einer Proliferation vor allem der Knorpelzellen der oberen und mittleren Zone, die sich histologisch im Auftreten der charakteristischen Zellnester im osteoarthrotisch geschädigten Gelenkknorpel zeigt. [...] Neben den Veränderungen im Bereich des Gelenkknorpels gibt es drei weitere pathologisch relevante Mechanismen im Bereich der Gelenkgewebe (174):

1. Bildung von Knorpelregeneraten: In Randbereichen sowie Arealen der totalen Knorpelzerstörung mit Freilegung des subchondralen Knochens kommt es zur Bildung von Regeneratknorpel im Sinne von faser-knorpeligem, mechanisch minderwertigem Ersatzgewebe.

2. Subchondrale Knochenveränderungen: Im Rahmen der Osteoarthrose kommt es frühzeitig zu Knochenum- und –anbauvorgängen im Sinne der radiologisch sichtbaren Sklerosierung der subchondralen Knochenschicht sowie der Bildung von osteophytären Anbauten der Gelenkflächen. [...] Im Spätstadium der Arthrose kommt es dann zu teilweise ausgedehnten Sklerosen und Nekrosen im Bereich des freigelegten Knochens.

3. Synoviale Reaktionen: Neben Veränderungen am Knorpel und Knochen kommt es bei der Arthroseentwicklung auch zur Mitreaktion der Synovialmembran unter Einschluss der Gelenkkapsel. Als wahrscheinlich wichtigste pathologische Faktoren werden diese durch molekulare Degradationsprodukte und später durch Abriebfragmente induziert (189). Diese synovialen Veränderungen und die parallel eintretende Gelenkkapselfirbose sind für einen Großteil der klinischen Symptomatik der Osteoarthrose verantwortlich: Schmerz, Schwellung und Steifigkeit.


[174] Maletius W, Aigner T (1999) Morphologie und Molekularpathologie der Osteoarthrose. Arthroskopie 12 : 3-8

[189] Mohr W (1984) Gelenkkrankheiten. Thieme Verlag, Stuttgart, New York

Anmerkungen

Fortgesetzt von voriger Seite. Ein Quellenverweis fehlt

Sichter
Hindemith

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