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Apa/Fragment 009 17

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 17-26
Quelle: Werner et al 2003
Seite(n): 2, Zeilen: mittlere Spalte, Z25-43
Konservative Therapiemöglichkeiten bestehen in der lokalen oder systemischen Gabe von analgetisch und anti-inflammatorisch wirksamen Medikamenten, krankengymnastischer und physikalischer Behandlung sowie gegebenenfalls in einer Versorgung mit Orthesen, Schuhzurichtungen oder Gehhilfen (32). Das operative Behandlungsspektrum umfasst symptomatische Verfahren, die auch bei der manifesten Gonarthrose zur Anwendung kommen: Lavage, Debridement und Shaving bzw. Chondroplastik stellen arthroskopische Therapiemöglichkeiten dar (26). Diese weisen kurzfristig eine zufriedenstellende Erfolgsrate von bis zu 80% und mittelfristig (5-Jahres-) Ergebnisse von 50% auf. (45,23). Dabei wird jedoch weder ein Regeneratgewebe gebildet noch die weitere Arthroseentwicklung beeinflusst.

[32] Evcik D, Sonel B. (2002) Effectiveness of a home-based exercise therapy and walking program on osteoarthritis of the knee. Rheumatol Int 22: 103-6

[26] Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB (2001): Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 104: 798-807

[45] Hardaker WT Jr, Garrett WE Jr, Bassett FH. (1990) Evaluation of acute traumatic hemarthrosis of the knee joint. South Med J 83: 640-4

[23] Buckwalter JA, Lohmander S. (1994) Operative treatment of osteoarthrosis. Current practice and future development. J Bone Joint Surg Am 76: 1405-18

Konservative Therapiemöglichkeiten bestehen in analgetisch und antiinflammatorisch wirksamen Medikamenten, krankengymnastischer und physikalischer Behandlung sowie gegebenenfalls in einer Versorgung mit Orthesen, Schuhzurichtungen oder Gehhilfen. Das operative Behandlungsspektrum beginnt mit symptomatischen Verfahren (2, 18): arthroskopische Lavage, Debridement und Knorpelglättung. Diese weisen kurzfristig eine Erfolgsrate von bis zu 80 Prozent und mittelfristig zufriedenstellende Ergebnisse von 50 Prozent bis zu fünf Jahren auf (2). Dabei wird jedoch weder ein Regeneratgewebe gebildet noch die weitere Arthroseentwicklung beeinflusst.

[2] Anders S, Schaumburger J, Grifka J: Intraartikuläre operative Maßnahmen bei Arthrose. Orthopäde 2001; 30: 866–880. MEDLINE

[18] Burkart AC, Schoettle PB, Imhoff AB: Operative Therapiemöglichkeiten des Knorpelschadens. Unfallchirurg 2001; 104: 798–807. MEDLINE

Anmerkungen

Es gibt ebenfalls inhaltliche Ähnlichkeiten zur Quelle Burkart Imhoff 2000. Vergleiche Apa/Dublette/Fragment 009 17 sowie Apa/Fragment 010 01. Einen weiteren Hinweis gibt der Verweis auf eine andere Quellen von Burkart.

Ein Teil des Textes stimmt eher mit der Quelle Werner 2003 überein, so z. B. auch die Kaptitelüberschrift. Vergleiche dazu Alternativfragment Apa/Fragment 009 16.

Sichter
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