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BefundeBearbeiten

  • Nicht oder nicht ausreichend gekennzeichnete Textübernahmen erfolgten in den Kapiteln:
  • Teil 2 (Medizinhistorische und kulturwissenschaftliche Verortung von Allergien):
  • Kap. 2.1 Betrachtungsweisen von Allergien (S. 7-9): Seite 8
  • Kap. 2.3.2 Psychosomatik (S. 17-22): Seiten 19, 20, 21, 22
  • Kap. 2.3.3 Klinische Ökologie (S. 23): Seite 23
  • Teil 3 (Medien):
  • Kap. 3.1 Krankheit und ihr öffentlicher Diskurs (S. 31-33): Seiten 31, 32, 33
  • Kap. 3.2 Massenmedien als Kommunikationsmittel (S. 33): Seite 33
  • Kap. 3.3 Die Medien und ihre Rolle in Krisen (S. 33-35): Seiten 33, 34
  • Kap. 3.4 Die Berichterstattung über Allergien in Medien (S. 35-41): Seite 37
  • Teil 4 (Metaphorisierung von Krankheit):
  • Kap. 4.1 Susan Sontag (S. 55-65): Seiten 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63
  • Kap. 4.2 Metaphern (S. 65-71): Seiten 65, 66, 69, 70, 71
  • Kap. 4.3 Metaphern und Wissenschaft (S. 72-75): Seiten 72, 73, 75
  • Kap. 4.4 Krankheit als Metapher (S. 75-81): Seiten 76, 77, 78, 79, 80
  • Kap. 4.5 Allergien und Metaphern (S. 81-86): Seiten 81, 82, 85, 86, 87
  • Teil 6 (Amerikanische Magazine):
  • Kap. 6.1 Profile der gewählten Zeitungen (S. 115-116): 115, 116.
  • Die im Literaturverzeichnis (S. 201-208) angegebenen Quellen sind nicht sortiert, sondern im Prinzip in der Reihenfolge des erstmaligen Auftretens im Haupttext aufgeführt.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Der Inhalt der Kapitel 3.1 bis 3.3 (S. 31-35) wurde nahezu vollständig übernommen aus der Dissertation von Elke Lehmann: HIV/AIDS und die Rolle der Medien. Die Entwicklung von HIV/AIDS in Großbritannien aus medizinhistorischer Sicht und die Darstellung in den Medien (München 2003) – einer Quelle, die weder in den Fußnoten noch im Literaturverzeichnis der Dissertation genannt wird.

Herausragende QuellenBearbeiten

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 44 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 26 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 18 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 168 Seiten im Hauptteil. Auf 40 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 23.8% entspricht.
    Die 168 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 128
0%-50% Plagiatsanteil 15
50%-75% Plagiatsanteil 5
75%-100% Plagiatsanteil 20
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 12% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Asc col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

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