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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-04-05 20:51:14 Hindemith
Ast, Brüggemann 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dimpfelmoser
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 011, Zeilen: 01-06
Quelle: Brüggemann 2005
Seite(n): 015, Zeilen: 09-16
[Wie die Rahmenbedingungen] der gesetzlichen Krankenversicherungen waren auch die gesetzlichen Bestimmungen für Krankenhäuser seit den neunziger Jahren massiven Änderungen unterlegen. Dies ist vor allem auf die Höhe und das Wachstum der Krankenhauskosten zurückzuführen, die seit dem den größten Ausgabenblock der gesetzlichen Krankenversicherung ausmachen30. Alle Ziele der verschiedenen gesetzlichen Reformen im Krankenhaussektor liegen daher vornehmlich in der Kostendämpfung.

30 Vgl. hierzu Bundesministerium für Gesundheit (1999, 2000, 2002, 2006).

Wie die Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherungen waren auch die gesetzlichen Bestimmungen für Krankenhäuser in den neunziger Jahren massiven Änderungen unterlegen. Dies ist vor allem auf die Höhe und das Wachstum der Krankenhauskosten zurückzuführen, die den größten Ausgabenblock der gesetzlichen Krankenversicherung ausmachen und in der neunziger Jahren ein überproportionales Wachstum aufwiesen44. Das Ziel der gesetzlichen Reformen im Krankenhaussektor liegt daher vornehmend in der Kostendämpfung.

44 Vgl. hierzu Bundesministerium für Gesundheit (1999a), S. 18.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite.

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Dimpfelmoser) Schumann

[2.] Ast/Fragment 011 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-04-05 20:51:20 Hindemith
Ast, Brüggemann 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dimpfelmoser
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 011, Zeilen: 07-19
Quelle: Brüggemann 2005
Seite(n): 20, 21, Zeilen: 20: 18-24, 21: 01-06
2.2.1 Institutionelle Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Im deutschen Gesundheitswesen werden der ambulante und der stationäre Sektor deutlich voneinander abgegrenzt. Der stationären Versorgung in Krankenhäusern stehen die niedergelassenen Ärzte gegenüber, die in den kassenärztlichen Vereinigungen zu einem Zwangskartell zusammengefasst sind. Deutsche Krankenhäuser können ihr Leistungsspektrum aufgrund dieser institutionellen Trennung nicht beliebig in den ambulanten Bereich ausbauen. Vielmehr sind sie bei der Ausweitung des Leistungsspektrums auf vor- und nachstationäre Behandlungen, ambulantes Operieren und das Vorhalten einer Notfallambulanz beschränkt. Darüber hinaus wird den Krankenhäusern mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz (1. Januar 2004) im Rahmen von strukturierten Behandlungsprogrammen, im Falle einer regionalen Unterversorgung oder für hochspezialisierte Leistungen die Möglichkeit eingeräumt, im ambulanten Sektor tätig zu sein31.


31 Vgl. hierzu Artikel 1 Abs. 87 GMG sowie §§ 116 a-b SGB V.

Institutionelle Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung

Im deutschen Gesundheitswesen werden der ambulante und der stationäre Sektor deutlich voneinander abgegrenzt. Der stationären Versorgung in Krankenhäusern stehen die niedergelassenen Ärzte gegenüber, die in den kassenärztlichen Vereinigungen zu einem Zwangskartell zusammengefasst sind. Deutsche Krankenhäuser können ihr Leistungsspektrum aufgrund dieser institutionellen Trennung nicht beliebig in den ambulanten Bereich ausbauen. Vielmehr sind sie bei der Ausweitung

[Seite 21]

ihres Leistungsspektrums auf vor- und nachstationäre Behandlungen, ambulantes Operieren und das Vorhalten einer Notfallambulanz beschränkt76. Mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz wird den Krankenhäusern seit dem 1. Januar 2004 darüber hinaus im Rahmen von strukturierten Behandlungsprogrammen, im Falle einer regionalen Unterversorgung oder für hochspezialisierte Leistungen die Möglichkeit eingeräumt, im ambulanten Sektor tätig zu sein77.


76 Nach § 115 a, b SGB V.

77 Vgl. hierzu Artikel 1 Abs. 85 GMG sowie §§ 116 a-b SGB V.

Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 011 01.

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Dimpfelmoser) Schumann

[3.] Ast/Fragment 011 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-27 13:39:11 Schumann
Ast, Brüggemann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Dimpfelmoser
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 20-30
Quelle: Brüggemann 2005
Seite(n): 022, 023, Zeilen: 22: 10 ff., 23: 1 ff.
2.2.2 Marktverhalten

Mit den Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen hat sich in den letzten Jahren vor allem das Marktverhalten der von öffentlichen und freigemeinnützigen Trägern geführten, bedarfsorientierten Krankenhäuser gewandelt. Vor der Einführung des Gesundheitsstrukturgesetzes stand allein die Gewährleistung einer ausreichenden Menge qualitativ hochwertiger Versorgungsleistungen im Mittelpunkt des Verhaltens der Krankenhäuser. Zur Sicherung des Fortbestands war darüber hinaus ein Management der Kapazitätsauslastung erforderlich, um drohende Streichungen der von den Ländern geförderten Betten zu vermeiden oder die Anzahl der geförderten Betten gar zu erhöhen. Ein Instrument hierzu war die Steuerung der Verweildauern, mit deren Hilfe die Kapazitätsauslastung kontrolliert werden konnte32. So konnte Rüschmann bei Patienten ausgewählter Diagnosen Unterschiede bei [der Verweildauer von mehreren 100 Prozent nachweisen, die allein durch medizinische Gründe nicht zu rechtfertigen waren33.]


32 Vgl. hierzu Reher (1993), S. 21 sowie Grupp (1993), S. 5.

33 Vgl. Rüschmann (1982), S. 30 ff.

Marktverhalten

Mit den Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen hat sich in den letzten Jahren vor allem das Marktverhalten der von öffentlichen und freigemeinnützigen Trägern geführten, bedarfsorientierten Krankenhäuser gewandelt. Vor der Einführung des Gesundheitsstrukturgesetzes stand allein die Gewährleistung einer ausreichenden Menge qualitativ hochwertiger Versorgungsleistungen im Mittelpunkt des Verhaltens der Krankenhäuser.

[Seite 23]

Zur Sicherung des Fortbestands war für Krankenhäuser darüber hinaus ein Management der Kapazitätsauslastung erforderlich, um drohende Streichungen der von den Ländern geförderten Betten zu vermeiden oder die Anzahl der geförderten Betten gar zu erhöhen. Ein Instrument hierzu war die Steuerung der Verweildauern, mit deren Hilfe die Kapazitätsauslastung kontrolliert werden konnte86. So konnte Rüschmann bei Patienten ausgewählter Diagnosen Unterschiede bei bei der Verweildauer von mehreren 100 Prozent nachweisen, die allein durch medizinische Gründe nicht zu rechtfertigen waren87.


86 Vgl. hierzu Reher (1993), S. 21 sowie Grupp (1993), S. 5.

87 Vgl. hierzu Rüschmann (1982), S. 30ff.

Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 010 01; der Verfasser überspringt hier wieder einige Abschnitte seiner Quelle, die nicht angegeben wird.

Sichter
(Dimpfelmoser) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160405210238

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