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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 017 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-29 15:28:37 Hindemith
Ast, Ennemann 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 1-7
Quelle: Ennemann 2003
Seite(n): 14, Zeilen: 14-21
Krankenhäuser werden in Deutschland in allgemeine Krankenhäuser, sonstige Krankenhäuser und Bundeswehrkrankenhäuser unterschieden. Die allgemeinen Krankenhäuser verfügen über Betten in vollstationären Fachabteilungen, wobei die Betten nicht ausschließlich für psychiatrische und neurologische Patienten vorgehalten werden. Zu den sonstigen Krankenhäusern zählen die Einrichtungen, die ausschließlich über psychiatrische und oder neurologische Betten verfügen sowie reine Tages- oder Nachtkliniken. Bundeswehrkrankenhäuser dienen dagegen vorwiegend der Behandlung von Bundeswehrangehörigen59.

59 Vgl. Statistisches Bundesamt (2006) [sic], S. 6.

Krankenhäuser werden in Deutschland in allgemeine Krankenhäuser, sonstige Krankenhäuser und Bundeswehrkrankenhäuser unterschieden. Die allgemeinen Krankenhäuser verfügen über Betten in vollstationären Fachabteilungen, wobei die Betten nicht ausschließlich für psychiatrische und neurologische Patienten vorgehalten werden. Zu den sonstigen Krankenhäusern zählen die Einrichtungen, die ausschließlich über psychiatrische oder psychiatrische und neurologische Betten verfügen sowie reine Tages- oder Nachtkliniken. Bundeswehrkrankenhäuser dienen dagegen vorwiegend der Behandlung von Bundeswehrangehörigen.37

37 Vgl. Statistisches Bundesamt (2000), S. 6.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Ast/Fragment 017 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 22:45:28 Hindemith
Ast, Busse 2006, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 17, Zeilen: 11-31
Quelle: Busse 2006
Seite(n): 10, Zeilen: 1ff
2.3.1 Gesundheitssysteme in Europa

In Europa lassen sich im Wesentlichen zwei Modelle von Gesundheitssystemen unterscheiden: Das Beveridge-Modell, das sich in der Finanzierung primär auf Steuern stützt, ist in den nordeuropäischen Ländern sowie in Irland und dem Vereinigten Königreich anzutreffen. Auch südeuropäische Länder wie Spanien, Portugal und Griechenland sind seit den Achtzigerjahren eher dieser Gruppe zuzurechnen. Das Bismarck-Modell mit der GKV ist hingegen in fast allen mitteleuropäischen und seit etwa zehn Jahren auch in nahezu allen osteuropäischen Ländern verbreitet.

Gesundheitssysteme sind hochkomplexe Gebilde, eine vereinfachte Darstellung der wesentlichen Stakeholder und Wechselbeziehungen gibt die Abbildung 2 wieder.

Auf der Unterseite des Dreiecks befinden sich die zwei zentralen Teilnehmer am System: die Bevölkerung und die Leistungserbringer. Hinzu kommen die Third Party Payers oder die Drittzahler, welche einen Großteil der Finanzierung abwickeln. In der Mitte des Dreiecks sind, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie nennt, die Stewards oder die Regulatoren des Gesamtsystems.

Zentrale Fragen und Beschreibungskriterien von Gesundheitssystemen kann man um dieses Dreieck anordnen. Links unten stehen die Fragen nach dem Versicherungsschutz: Ist die Bevölkerung universell oder nur teilweise gegen das Risiko von Krankheiten versichert („Wer ist versichert?“). Und wie sieht der versicherte Leistungsumfang aus („Was ist versichert?“). Hinzu kommen Fragen nach der Art der Ressourcenmobilisierung und nach Art und Umfang des Poolings der finanziellen Ressourcen. Praktisch kein Pooling gibt es in Sin-[gapur, wo jeder Bürger sein eigenes Medizin-Sparbuch hat; er sammelt individuell sein Geld, das er für die Gesundheitsleistungen verwendet.]

Europäische Gesundheitssysteme – Grundfragen und Vergleich

In Europa lassen sich im Wesentlichen zwei Modelle von Gesundheitssystemen unterscheiden: Das Beveridge-Modell, das sich in der Finanzierung primär auf Steuern stützt, ist in den nordeuropäischen Ländern sowie in Irland und dem Vereinigten Königreich anzutreffen. Auch südeuropäische Länder wie Spanien, Portugal und Griechenland sind seit den Achtzigerjahren eher dieser Gruppe zuzurechnen. Das Bismarck-Modell mit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist hingegen in fast allen mitteleuropäischen und seit etwa zehn Jahren auch in nahezu allen osteuropäischen Ländern verbreitet.

Was zeichnet Gesundheitssysteme aus?

Gesundheitssysteme sind hochkomplexe Gebilde. Um sie vereinfachend, aber hinreichend korrekt beschreiben können, verwenden wir ein Dreieck (siehe Grafik 1). Auf der Unterseite des Dreiecks befinden sich die zwei zentralen Teilnehmer am System: die Bevölkerung und die Leistungserbringer. Hinzu kommen die Third Party Payers oder die Drittzahler, welche einen Grossteil der Finanzierung abwickeln. In der Mitte des Dreiecks sind, wie sie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nennt, die Stewards oder die Regulatoren des Gesamtsystems.

Zentrale Fragen und ihre Beschreibungskriterien

Zentrale Fragen und Beschreibungskriterien von Gesundheitssystemen kann man um dieses Dreieck anordnen. Links unten stehen die Fragen nach dem Versicherungsschutz: Ist die Bevölkerung universell oder nur teilweise gegen das Risiko von Krankheiten versichert («Wer ist versichert?»). Und wie sieht der versicherte Leistungsumfang aus («Was ist versichert?»). Hinzu kommen Fragen nach der Art der Ressourcenmobilisierung und nach Art und Umfang des Pooling der finanziellen Ressourcen. Praktisch kein Pooling gibt es in Singapur, wo jeder Bürger sein eigenes Medizin-Sparbuch hat; er sammelt individuell sein Geld, das er für die Gesundheitsleistungen verwendet.

Anmerkungen

Die Abb. auf S. 19 ist mit einem Hinweis auf Busse (2006) versehen. Daraus lässt sich nicht schließen, dass der gesamte umgebende Text von Busse übernommen ist.

Alternativ wäre eine Wertung als Bauernopfer denkbar. Allerdings enthält das Literaturverzeichnis nur einen Eintrag zu "Busse, R. (2006). Management im Gesundheitswesen (4 Auflage). Berlin Heidelberg: Springer." Wenn die wörtliche Übereinstimmung mit diesem Text geringer ist, wäre "Bauernopfer" sicherlich die falsche Kategorie.

Sichter
(SleepyHollow02), PlagProf:-)


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