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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 17:18:22 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Presseservice Gesundheit Politik 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-16
Quelle: Presseservice Gesundheit Politik 2004
Seite(n): 12, Zeilen: 10 ff.
2.3.2 Das Gesundheitssystem in der Slowakischen Republik

Die Slowakische Republik hat ein beitragsfinanziertes Pflichtversicherungssystem, welches nach und nach das zentralistische Gesundheitswesen aus der Zeit des Sozialismus ersetzt hat. Der Staat spielt aber noch immer in vielen Bereichen eine wichtige Rolle und tritt als Regulativ auf.

Das Gesundheitssystem ähnelt dem Deutschen in mancher Hinsicht - auch was die Probleme betrifft. Die Versorgung ist Flächen deckend und hat im Vergleich zu manch anderen EU-Land ein hohes Niveau. Allerdings sinken die Einnahmen der Krankenkassen und die Versicherten beanspruchen seit Jahren immer mehr Leistungen. Alle gut 5,4 Millionen Einwohner sind bei einer von fünf gesetzlichen Krankenkassen pflichtversichert und der Beitragssatz liegt einheitlich bei 13,7 Prozent des Brutto-Einkommens. Davon trägt der Arbeitgeber 10, der Arbeitnehmer 3,7 Prozent.

Selbständige zahlen ihren Beitrag aus eigenen Mitteln, die Beitragsbemessungsgrenze liegt beim Achtfachen des staatlich festgelegten Mindesteinkommens. Eine kostenlose Mitversicherung für Kinder und erwerbslose Ehepartner gibt es nicht. Ihre Beiträge trägt der Staat, ebenso die von Rentnern, Arbeitslosen, Studenten, Soldaten, Behinderten und Häftlingen;[dieser Personenkreis umfasst zusammen 3,2 Millionen Bürger.]

Nachdem die Slowakische Republik 1992 friedlich aus der vormaligen Tschechoslowakei hervorgegangen ist, hat ein beitragsfinanziertes Pflichtversicherungssystem nach und nach das zentralistische Gesundheitswesen aus der Zeit des Sozialismus ersetzt. Der Staat spielt aber noch immer in vielen Bereichen eine wichtige Rolle. Das Gesundheitssystem ähnelt dem deutschen in mancher Hinsicht – auch was die Probleme betrifft. Die Versorgung ist flächendeckend und hat im Vergleich zu manchem anderen EU-Land ein hohes Niveau. Allerdings sinken die Einnahmen der Krankenkassen und die Versicherten beanspruchen seit Jahren immer mehr Leistungen.

Alle gut 5,4 Millionen Einwohner sind bei einer von fünf gesetzlichen Krankenkassen pflichtversichert. Der Beitragssatz liegt einheitlich bei 13,7 Prozent des Brutto-Einkommens. Davon trägt der Arbeitgeber zehn, der Arbeitnehmer 3,7 Prozent. Selbständige zahlen ihren Beitrag komplett aus eigener Tasche. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt beim achtfachen des staatlich festgelegten Mindesteinkommens. Eine kostenlose Mitversicherung für Kinder und erwerbslose Ehepartner gibt es nicht. Ihre Beiträge trägt der Staat, ebenso die von Rentnern, Arbeitslosen, Studenten, Soldaten, Behinderten und Häftlingen. Dieser Personenkreis umfasst zusammen 3,2 Millionen Slowaken.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160130172351

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