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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 17:22:29 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Presseservice Gesundheit Politik 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-22
Quelle: Presseservice Gesundheit Politik 2004
Seite(n): 15, Zeilen: 1 ff.
Die Zahl der Krankenhausbetten lag 2002 nach WHO-Angaben bei 765 je 100.000 Einwohner (BRD: 901). Die Vergütung der Krankenhausleistungen richtet sich nach der Bettenauslastung. Hier ist besonders erwähnenswert, dass die Vergütung der Krankenhausärzte sich ebenfalls an der Auslastung der Krankenhausbetten orientiert. Die hierfür gezahlten Pauschalen unterscheiden sich je nach Kliniktyp, sie reichen aber nicht, um Kosten deckend zu wirtschaften. Zudem besteht durch diese Vergütungsform kein Anreiz, die hohen Liegezeiten zu reduzieren, da dies neue Einnahmeausfälle nach sich zöge. Die Kliniken waren Ende der 90er Jahre mit etwa 250 Millionen Euro verschuldet, wovon jedoch 150 Millionen Euro aus offenen Forderungen an die Krankenkassen resultierten.

Arzneimittelausgaben bereiten Sorgen

Zu den finanziellen Problemen des slowakischen Gesundheitswesens tragen auch die Arzneimittelausgaben bei. Ihr Anteil stieg im Laufe der 90er Jahre von 17 auf 30 Prozent der Gesamtausgaben (BRD 2003: 16,7 Prozent). Eine „Positivliste“ für den stationären Sektor und eine zweite für ambulante Behandlung, die 1998 eingeführt wurde und gut 1.600 Medikamente umfasst, konnte den Trend nicht umkehren. Zuzahlungsfrei sind für slowakische Patienten Arzneimittel aus der niedrigsten Preisgruppe eines Wirkstoffs. Für teurere Medikamente mit ähnlichen Anwendungsbereichen müssen sie Zuzahlungen leisten; es sei denn, das Medikament ist für die Behandlung unverzichtbar.

Frei verkäufliche Arzneimittel erstatten die Krankenkassen nicht. Ärzte der Primärversorgung dürfen nur ausgewählte Präparate verschreiben. Einige Medikamente werden nur in der stationären Behandlung angewandt und dürfen deshalb auch von Spezialisten nicht verordnet werden. Die Apotheken in der Slowakei wurden 1995 privatisiert.

Die Zahl der Krankenhausbetten lag 2002 nach WHO- Angaben bei 765 je 100.000 Einwohner (BRD: 901). Die Vergütung der Krankenhausleistungen richtet sich nach der Bettenauslastung. Die hierfür gezahlten Pauschalen unterscheiden sich je nach Kliniktyp. Sie reichen aber nicht, um Kosten deckend zu wirtschaften. Zudem besteht durch diese Vergütungsform kein Anreiz, die hohen Liegezeiten von zu reduzieren, da dies neue Einnahmeausfälle nach sich zöge. Die Kliniken waren Ende der 90er Jahre mit etwa 250 Millionen Euro verschuldet, wovon jedoch 150 Millionen Euro aus offenen Forderungen an die Krankenkassen resultierten.

Arzneimittelausgaben bereiten Sorgen

Zu den finanziellen Problemen des slowakischen Gesundheitswesens tragen auch die Arzneimittelausgaben bei. Ihr Anteil stieg im Laufe der 90er Jahre von 17 auf 30 Prozent der Gesamtausgaben (BRD 2003: 16,7 Prozent). Eine „Positivliste“ für den stationären Sektor und eine zweite für ambulante Behandlung, die 1998 eingeführt wurde und gut 1.600 Medikamente umfasst, konnten den Trend nicht umkehren. Zuzahlungsfrei sind für slowakische Patienten Arzneimittel aus der niedrigsten Preisgruppe eines Wirkstoffs. Für teurere Medikamente mit ähnlichen Anwendungsbereichen müssen sie Zuzahlungen leisten; es sei denn, das Medikament ist für die Behandlung unverzichtbar. Frei verkäufliche Arzneimittel erstatten die Krankenkassen nicht. Ärzte der Primärversorgung dürfen nur ausgewählte Präparate verschreiben. Einige Medikamente werden nur in der stationären Behandlung angewandt und dürfen deshalb auch von Spezialisten nicht verordnet werden. Die Apotheken in der Slowakei wurden 1995 privatisiert.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith

[2.] Ast/Fragment 027 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-04-05 20:51:28 Hindemith
Ast, Brüggemann 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Dimpfelmoser
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 027, Zeilen: 23-33
Quelle: Brüggemann 2005
Seite(n): 26, 27, Zeilen: 26: 20-27, 27: 01-04
2.4 Zusammenfassung des Kapitels

Krankenhäuser sind Einrichtungen, in denen Patienten Hilfeleistungen erhalten (insbesondere ärztlich-pflegerischer Art), durch die Krankheiten, Leiden oder Körperschäden festgestellt, geheilt oder gelindert werden oder Geburtshilfe geleistet wird und in denen Patienten untergebracht und versorgt werden62. Grundsätzlich unterscheidet man Krankenhäuser, die zur Behandlung akuter Fälle eingerichtet sind und Kliniken, die sich auf die Behandlung langfristiger Fälle konzentrieren. Die nachfolgenden Ausführungen gelten in erster Linie für Akutkrankenhäuser.

Die Rahmenbedingungen für Krankenhäuser im deutschen Gesundheitswesen werden im Wesentlichen durch die Prinzipien der GKV bestimmt. Die wichtigsten Strukturelemente der GKV sind die allgemeine Versicherungspflicht, der Regelleistungskatalog und das Sach-[leistungsprinzip.]


62 Vgl. Strothmann (2007), S. 8.

2.7. Zusammenfassung des Kapitels

Krankenhäuser sind Einrichtungen, in denen Patienten Hilfeleistungen, insbesondere ärztlich-pflegerischer Art, erhalten, durch die Krankheiten, Leiden oder Körperschäden festgestellt, geheilt oder gelindert werden sollen oder Geburtshilfe geleistet wird und in denen Patienten untergebracht und versorgt werden können"102. Grundsätzlich unterscheidet man Krankenhäuser, die zur Behandlung akuter Fälle eingerichtet sind, und Kliniken, die sich auf die Behandlung langfristiger Fälle konzentrieren. Die nachfolgenden Ausführungen gelten in erster Linie für Akutkrankenhäuser.

[Seite 27]

Die Rahmenbedingungen für Krankenhäuser im deutschen Gesundheitswesen werden im wesentlichen durch die Prinzipien der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bestimmt. Die wichtigsten Strukturelemente der GKV sind die allgemeine Versicherungspflicht, der Regelleistungskatalog, das Sachleistungsprinzip und Kollektivverträge zwischen der GKV und den ambulanten Leistungserbringern.


102 Eichhorn (1987), S. 7.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Bemerkenswert ist, dass der Verfasser die Anführungszeichen eines in der Quelle korrekt ausgewiesenen Zitats tilgt.

Sichter
(Dimpfelmoser) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160405210321

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