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Ast/036

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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 036 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 21:35:25 Schumann
Ast, Fragment, Gesichtet, Mörsch 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Mörsch 2006
Seite(n): 8, 9, Zeilen: 8: 30 ff.; 9: 1 ff.
wobei die Fallzahl wie folgt definiert ist:

c) Die Krankenhaushäufigkeit (KH) ist die Relation der in einem bestimmten Gebiet wohnenden Patienten, die im Laufe des Jahres stationär behandelt werden, zu der Einwohnerzahl des betreffenden Gebietes.

Fallzahl* 1000 / Einwohner(E)

Gleichung 2: Berechnung Krankenhaushäufigkeit

d) Der Bettennutzungsgrad (BN) kann zum einen über die nachfolgende Formel dargestellt werden:

BN = Pflegetage *100 / Betten * 365

Gleichung 3: Berechnung Bettennutzungsgrad

In den meisten Fällen wird dieser jedoch vom jeweiligen Ministerium vorgegeben. Unter der Berücksichtigung der genannten Faktoren lautet die Hill-Burton-Formel (HBF) dann wie folgt:

HBF= E*KH*VD*100 / BN * 1000 * 365 = Bettenbedarf

Gleichung 4: Hill-Burton-Formel (HBF)

3.2.3 Dornier/IGES-Gutachten

Das vom Stadtstaat Hamburg bei Dornier und IGES in Auftrag gegebene Gutachten basiert auf der Hill-Burton-Formel. Im Vordergrund dieses Gutachtens steht die Berücksichtigung des Morbiditätsfaktors, der durch die Einbeziehung von Expertenmeinungen erreicht wird. Die Ermittlung des Bettenbedarfs geschieht damit im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen auf prognostizierten Werten. Das Prognoseverfahren an sich verläuft in zwei Schritten. Zunächst erfolgt für jedes medizinische Fachgebiet eine Fortschreibung der bestehenden Statistiken von Fallzahlen und Verweildauern. In einem zweiten Schritt werden die ermittelten Ergebnisse einem Kreis von medizinischen Experten vorgelegt. Die den Experten [vorgestellten Ergebnisse werden zudem durch weitere Informationen aus der Diagnosestatistik über fachgebietsbezogene Fakten ergänzt.]

wobei die Fallzahl wie folgt definiert ist:

Fallzahl = Patientenzugang + Patientenabgang /2

c) Die Krankenhaushäufigkeit (KH) ist die Relation der in einem bestimmten Gebiet wohnenden Patienten, die im Laufe des Jahres stationär behandelt werden, zu der Einwohnerzahl des betreffenden Gebietes.

KH = Fallzahl x 1000 / E

[Seite 9:]

d) Der Bettennutzungsgrad (BN) kann zum einen über die Formel

BN = Pflegetage x 100 / Betten x 365

erfolgen. In den meisten Fällen wird dieser jedoch vom jeweiligen Ministerium vorgegeben (s. dazu auch 3.4).

Unter der Berücksichtigung der vorhergehenden Faktoren lautet die Hill-Burton- Formel (HBF) dann wie folgt:

HBF= E x KH x VD x 100 / BN * 1000 x 365 = Bettenbedarf

3.1.2. Dornier/IGES-Gutachten

Das vom Stadtstaat Hamburg bei Dornier und IGES in Auftrag gegebene Gutachten basiert auf der Hill-Burton-Formel. Im Vordergrund dieses Gutachtens steht die Berücksichtigung des Morbiditätsfaktors, die durch die Einbeziehung von Expertenmeinungen erreicht wird. Die Ermittlung des Bettenbedarfs geschieht damit im Gegensatz zu bisherigen Ansätzen auf prognostizierten Werten. Das Prognoseverfahren an sich verläuft in zwei Schritten. Zunächst erfolgt für jedes medizinische Fachgebiet eine Fortschreibung der bestehenden Statistiken von Fallzahlen und Verweildauern. In einem zweiten Schritt werden die ermittelten Ergebnisse einem Kreis von medizinischen Experten vorgelegt. Die den Experten vorgestellten Ergebnisse werden zudem durch weitere Informationen aus der Diagnosestatistik über fachgebietsbezogene Fakten ergänzt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160130213313

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