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Ast/038

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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 21:37:36 Hindemith
Ast, Fragment, Gesichtet, Mörsch 2006, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1-9
Quelle: Mörsch 2006
Seite(n): 10, Zeilen: 13 ff.
3.2.6 BASYS/I+G-Gutachten

Das von der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegebene Gutachten von BASYS und I+G ähnelt dem bereits beschriebenen IGSF-Gutachten, das aus zwei Schritten besteht, die beide übernommen werden. Der Unterschied liegt darin, dass nicht nur die krankenhausbezogene Morbidität, sondern die bevölkerungsbezogene Morbidität zur Prognose hinzugezogen wird, die anhand von Survey und Registerdaten ermittelt wird. Die Ergebnisse werden jedoch nicht zur Ermittlung des Bedarfs an Betten, sondern lediglich zur Feststellung eines Zusammenhangs von Morbidität und Krankenhausinanspruchnahme verwendet. Ein absoluter Bettenbedarf wird in diesem Gutachten nicht berechnet.

3.1.5. BASYS/I+G-Gutachten

Das von der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegebene Gutachten von BASYS und I+G ähnelt dem bereits beschriebenen IGSF-Gutachten, das aus zwei Schritten besteht, die beide übernommen werden. Der Unterschied liegt darin, dass nicht nur die krankenhausbezogene Morbidität, sondern die bevölkerungsbezogene Morbidität zur Prognose hinzugezogen wird, die anhand von Survey- und Registerdaten ermittelt wird. Die Ergebnisse werden jedoch nicht zur Ermittlung des zukünftigen Bedarfs an Betten, sondern lediglich zur Feststellung eines Zusammenhangs von Morbidität und Krankenhausinanspruchnahme verwendet. Ein zukünftiger Bettenbedarf wird in diesem Gutachten nicht berechnet.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Ast/Fragment 038 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-30 21:10:14 Hindemith
Ast, Ennemann 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 11-20
Quelle: Ennemann 2003
Seite(n): 27, 28, Zeilen: 27: 16 ff.; 28: 1 ff.
Die Finanzierung der Krankenhäuser in der Bundesrepublik Deutschland wird im Wesentlichen durch das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) von 1972 und durch die Bundespflegesatzverordnung geregelt. Kernpunkt dieser Krankenhausfinanzierung ist das Prinzip der Mischfinanzierung, wobei „der Bund ein Drittel und die Länder zwei Drittel der Investitionskosten im Krankenhaussektor übernehmen. Die Finanzierung der Neu-, Umbau- und Erweiterungsinvestitionen sowie der Großgeräte erfolgt über die öffentliche Hand bzw. durch die Steuerzahler. Die Krankenkassen bzw. die Beitragszahler bringen die laufenden Betriebs- und Behandlungskosten einschließlich der Instandhaltungskosten auf.“ Die Zahlungsströme des Krankenhausfinanzierungssystems sind in der folgenden Abbildung 5 dargestellt: Die Finanzierung der Krankenhäuser in der Bundesrepublik Deutschland wird im wesentlichen durch das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) von 1972 und durch die Bundespflegesatzverordnung geregelt.78 Kernpunkt dieser Krankenhausfinanzierung ist das Prinzip der Mischfinanzierung79, wobei „der Bund ein Drittel und die Länder zwei Drittel der Investitionskosten im Krankenhaussektor übernehmen80; die

[Seite 28:]

Finanzierung der Neu-, Umbau- und Erweiterungsinvestitionen sowie der Großgeräte erfolgt über die öffentliche Hand bzw. durch die Steuerzahler. Die Krankenkassen bzw. die Beitragszahler bringen die laufenden Betriebs- und Behandlungskosten – einschließlich der Instandhaltungskosten – auf.“81

Die Zahlungsströme des Krankenhausfinanzierungssystems sind in der folgenden Abbildung 7 dargestellt:


78 Vor dem Jahr 1972 wurden die deutschen Krankenhäuser monistisch finanziert, d. h. nur die gesetz-lichen Krankenkassen waren für die Finanzierung zuständig.

79 Geläufiger als der Begriff Mischfinanzierung ist fälschlicherweise der Terminus der sogenannten dualen Finanzierung. Diese Bezeichnung deutet nur auf zwei Finanzierungsquellen hin und lässt unbe-rücksichtigt, dass Krankenhäuser in unterschiedlicher Trägerschaft ihre Kosten nicht nur aus zwei Finanzierungsquellen decken. Vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (1985), Ziff. 373.

80 Die gesetzlichen Regelungen wurden seit 1972 allerdings mehrfach modifiziert und seit dem Jahr 1985 hat sich der Bund ganz aus der Finanzierungsverantwortung der Krankenhausinvestitionen zu-rückgezogen und dies allein den Ländern überlassen. Vgl. Henke, K.-D. (1997), S. 2.

81 Henke, K.-D. (1997), S. 1.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160130173604

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