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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 094 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-04-05 14:12:53 PlagProf:-)
Ast, Brüggemann 2005, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Dimpfelmoser
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 094, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Brüggemann 2005
Seite(n): 47, 48, Zeilen: 47: 23-27, 48: 01-24
Der Primäroutput schließlich findet sich im Informationsbaustein des Outcomes. Unter Outcome versteht man in diesem Zusammenhang die im Krankenhaus bewirkten Veränderungen

des aktuellen und des zukünftigen Gesundheitszustandes der Patienten160. Das Outcome ist somit das Resultat aller Krankenhausleistungen aus der Sicht des Patienten und damit ein sehr komplexes Maß161.

Als Kennzahlen zur Messung des Outcomes werden in der Literatur u.a. Mortalitäts- und Komplikationsraten vorgeschlagen162. Auch die Patientenzufriedenheit fällt in den Bereich des Outcomes.

5.4.2.3 Leistungskennzahlen

Kennzahlen, die als Verhältniszahlen aus den Daten verschiedener Informationsbausteine ermittelt werden, erlauben die Betrachtung der Leistungsfähigkeit der Vergleichsobjekte. Im Rahmen des Krankenhausinformations- und Kennzahlensystems können die Daten aller Informationsbausteine als Beziehungsgrundlage für die Bildung von Verhältniszahlen dienen. Im Folgendem [sic!] werden einige Beispiele für Leistungskennzahlen aufgeführt163.

Input als Beziehungsgrundlage

  • Anzahl der erbrachten Pflegetage im Verhältnis zu der Anzahl der zur Verfügung stehenden

Betten (Auslastung)

  • Anzahl der Operationen im Verhältnis zu der Anzahl der Arbeitstage der Ärzte (Produktivität)
  • Erträge aus Einzelleistungen abzüglich der variablen Kosten (Deckungsbeitrag)

Transformation als Beziehungsgrundlage

  • Anzahl Vorgesetzte/Anzahl Mitarbeiter bei Organisation der Verwaltungsabteilung nach

Aufbau A oder B (Kontrollspanne)

  • Notwendiger Personaleinsatz für Sterilisation der Instrumente und der Wäsche nach Verfahren A oder B (Mitteleinsatz)
  • Anzahl und Art der erbrachten Einzelleistungen bei Organisation der Fachabteilung nach

Aufbau A oder B (Wirkkraft)


160 Diese Veränderungen können sowohl physischer, psychischer als auch sozialer Art sein. Vgl. Donabedian (1980), S. 82.

161 Zur Messproblematik des Outcomes vgl. Günter/ (1988), S. 319 ff.

162 Vgl. Lohr (1988), S. 39 ff.

163 Alle Beispiele beziehen sich dabei auf eine fest definierte Zeitperiode.

Der Primäroutput schließlich findet sich im Informationsbaustein des Outcomes. Unter Outcome versteht man in diesem Zusammenhang die im Krankenhaus bewirkten Veränderungen des aktuellen und des zukünftigen Gesundheitszustandes der Patienten168. Das Outcome ist somit das Resultat aller Krankenhausleistungen aus der Sicht des Patienten und damit ein sehr komplexes

[Seite 48]

Maß169. Als Kennzahlen zur Messung des Outcomes werden in der Literatur u.a. Mortalitäts- und Komplikationsraten vorgeschlagen170. Auch die Patientenzufriedenheit fällt in den Bereich des Outcomes.

Leistungskennzahlen

Kennzahlen, die als Verhältniszahlen aus den Daten verschiedener Informationsbausteine ermittelt werden, erlauben die Betrachtung der Leistungsfähigkeit der Vergleichsobjekte. Im Rahmen des Krankenhausinformations- und Kennzahlensystems können die Daten aller Informationsbausteine als Beziehungsgrundlage für die Bildung von Verhältniszahlen dienen. Im folgenden seien einige Beispiele für Leistungskennzahlen aufgeführt171.

- Input als Beziehungsgrundlage

• Anzahl der erbrachten Pflegetage im Verhältnis zu der Anzahl der zur Verfügung stehenden Betten (Auslastung)

• Anzahl der Operationen im Verhältnis zu der Anzahl der Arbeitstage der Ärzte (Produktivität)

• Erträge aus Einzelleistungen abzüglich der variablen Kosten (Deckungsbeitrag)

- Transformation als Beziehungsgrundlage

• Anzahl Vorgesetzte/Anzahl Mitarbeiter bei Organisation der Verwaltungsabteilung nach Aufbau A oder B (Kontrollspanne)

• Notwendiger Personaleinsatz für Sterilisation der Instrumente und der Wäsche nach Verfahren A oder B (Mitteleinsatz)

• Anzahl und Art der erbrachten Einzelleistungen bei Organisation der Fachabteilung nach Aufbau A oder B (Wirkkraft)


169 Diese Veränderungen können sowohl physischer, psychischer als auch sozialer Art sein. Vgl. Donabedian (1980), S. 82.

170 Zur Messproblematik des Outcome vgl. Günter! (1988), S. 319ff.

171 Vgl. hierzu Lohr (1988), S. 39ff.

172 Alle Beispiele beziehen sich dabei auf eine fest definierte Zeitperiode.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Fortsetzung von der Vorseite.

Sichter
(Dimpfelmoser) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:PlagProf:-), Zeitstempel: 20160405141336

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