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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 108 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-31 07:59:05 Klgn
Ast, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Uhlig 2001

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 1-12
Quelle: Uhlig 2001
Seite(n): 7, Zeilen: 1ff
6. Data-Envelopment-Analysis (DEA)

Seit Anfang der 50er Jahre entwickelten sich unter dem Begriff „technische Effizienz“ Rechensysteme, die die Relation zwischen Unternehmensinput und Unternehmensoutput beobachten und daraus die relative Effizienz ableiten. Mehrere Autoren entwickelten den Ansatz weiter191. Die DEA gibt heute mit vielen verschiedenen Rechenmodellen Lösungsansätze zu Effizienz- und Effektivitätssteigerungen. Die DEA ist ein Instrument, mit dem innerhalb einer definierten, strukturell ähnlichen Gruppe wirtschaftlicher Unternehmen die relative Effizienz bestimmt wird und mit deren Hilfe die relative Effizienz jeder einzelnen Untersuchungseinheit bewertet wird. Durchschnittliche Effizienz aller Einheiten soll mit dieser Methode nicht bestimmt werden. Es ist ein Vorteil der DEA, dass durch die „Besten“ der untersuchten Vergleichsgruppe die relative Grenze der Effizienz, die so genannte Effizienzhülle, bestimmt werden kann.


191 Vgl. Suhren 1997, S. 2.

3. Data Envelopment Analysis (DEA)

Seit Anfang der 50er Jahre entwickelten sich unter den Begriff „technische Effizienz“ Rechensysteme, die die Relation zwischen Unternehmensinput und Unternehmensoutput beobachten und daraus die relative Effizienz ableiten. Mehrere Autoren entwickelten den Ansatz weiter (vgl. Suhren 1997, S. 2). Die Data Envelopment Analysis (DEA) gibt heute mit vielen verschiedenen Rechenmodellen zu verschiedenen Problemstellungen Lösungsansätze zu Effizienz- und Effektivitätssteigerungen. Die DEA ist ein Instrument, mit dem innerhalb einer definierten, strukturell ähnlichen Gruppe wirtschaftlicher Unternehmen die relative Effizienz bestimmt wird, und mit deren Hilfe die relative Effizienz jeder einzelnen Untersuchungseinheit bewertet wird Durchschnittliche Effizienz aller Einheiten soll mit dieser Methode nicht bestimmt werden. Es ist ein Vorteil der DEA, dass durch die „Besten“ der untersuchten Vergleichsgruppe die relative Grenze der Effizienz, die sogenannte Effizienzhülle, bestimmt werden kann.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ast/Fragment 108 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-11 06:00:28 Klgn
Ast, Fragment, Gesichtet, Göpel 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 13-26, 102-104
Quelle: Göpel 2005
Seite(n): 2, Zeilen: 6ff
6.1 Produktionstheoretische Grundlagen

Der Effizienzbegriff, welcher der DEA zugrunde liegt, stammt aus der Produktionstheorie und beruht auf dem ökonomischen Prinzip. Demnach bestimmt ein Effizienzmaß192 wie viel Input, das heißt Mitteleinsatz, notwendig ist, um eine bestimmte Menge Output zu erreichen, beziehungsweise wie viel Output aus einer bestimmten Menge Input erzielt werden kann. Die Effizienz lässt sich dabei in zwei Bereiche unterteilen193:

• Die technische Effizienz (h0) misst bei einem vorgegebenen Output die Relation von eingesetzten Mitteln und dem effizienten Produktionsinput. Damit lässt die technische Effizienz Aussagen darüber zu, ob die besten bekannten Verfahren im Produktionsprozess eingesetzt wurden.

• Die Skaleneffizienz (σ) hingegen gibt an, ob durch Veränderungen des Produktionsvolumens positive oder negative Skaleneffekte zu erwarten sind. Voraussetzung dafür, dass Skalenineffizienzen überhaupt auftreten können, sind Produktionsfunktionen mit nicht konstanten Skalenerträgen.


192 Statt der deutschen Bezeichnung Effizienzanalyse findet man im internationalen Sprachgebrauch auch häufig den Begriff „Performance Measurement“. Siehe dazu auch Gleich (1997), S. 114-117.

193 Vgl. Canter/Hanusch (1998), S. 229-230.

2.1 Produktionstheoretische Grundlagen

Der Effizienzbegriff, welcher der DEA zugrunde liegt, stammt aus der Produktionstheorie und beruht auf dem ökonomischen Prinzip. Demnach bestimmt ein Effizienzmaß wie viel Input, das heißt Mitteleinsatz, notwendig ist, um eine bestimmte Menge Output zu erreichen, beziehungsweise wie viel Output aus einer bestimmten Menge Input erzielt werden kann.5

Die Effizienz lässt sich dabei in zwei Bereiche unterteilen:6

  • Die technische Effizienz (h0) misst bei einem vorgegebenen Output die Relation von eingesetzten Mitteln und dem effizienten Produktionsinput. Damit lässt die technische Effizienz Aussagen darüber zu, ob die besten bekannten Verfahren im Produktionsprozess eingesetzt wurden.
  • Die Skaleneffizienz (σ) hingegen gibt an, ob durch Veränderungen des Produktionsvolumens positive oder negative Skaleneffekte zu erwarten sind. Voraussetzung dafür, dass Skalenineffizienzen überhaupt auftreten können, sind Produktionsfunktionen mit nicht konstanten Skalenerträgen.

4 Statt der deutschen Bezeichnung Effizienzanalyse findet man im internationalen Sprachgebrauch auch häufig den Begriff „Performance Measurement“. Siehe dazu Gleich (1997), S. 114-117.

5 Vgl. Meyer/Wohlmannstetter (1985), S. 262.

6 Vgl. Canter/Hanusch (1998), S. 229-230.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160129154317

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