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Ast/118

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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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[1.] Ast/Fragment 118 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-12 07:58:49 PlagProf:-)
Ast, Fragment, Gesichtet, Göpel 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 118, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Göpel 2005
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 8ff; 8: 1ff
6.2.2 Neuere Modelle und Methoden

Seit der Entwicklung der ursprünglichen Form der DEA im Jahre 1978 gab es zahlreiche Weiterentwicklungen und Abänderungen. Zu den wesentlichsten zählen sicherlich die BCC-Modelle. Diese gehen auf eine Arbeit von Banker/Charnes/Cooper aus dem Jahre 1984 zurück. Die entscheidende Neuerung in diesem Modell war die Berücksichtigung variabler Skalenerträge, wodurch im Gegensatz zum CCR-Modell auch auf die Skaleneffizienz geschlossen werden konnte. Zwar kann die Skaleneffizienz auch im neueren Modell nicht direkt gemessen werden, jedoch erhält man sie als Quotient aus CCR- und BCC-Effizienzwert. Somit ist es möglich geworden, steigende und fallende Skalenerträge für die jeweiligen Untersuchungsobjekte zu identifizieren und damit auf eine empirisch ermittelte optimale Objektgröße zu schließen. Wie im vorher vorgestellten DEA-Modell gibt es auch bei dieser Version eine Trennung der Sichtweise sowie der mathematischen Formulierung in Input- und Output-orientiert223.

Eine erste Form der unorientierten Modelle stellen die additiven DEA-Versionen dar, die sowohl bei der Annahme von konstanten als auch bei variablen Skalenerträgen224 anwendbar sind. Darüber hinaus existieren auch Modelle, die statt einer abschnittsweise linearen Produktionsfunktion, wie bisher genannte Modelle, auf logarithmische (VarMult) bzw. Cobb- Douglas-Produktionsfunktionen (InvMult) aufbauen. Diese Modelle werden in der Literatur als multiplikative DEA-Modelle bezeichnet225. Die gebräuchlichsten DEA-Modelle unterscheiden sich dem zu Folge anhand der zugrunde gelegten Skalenertragsannahmen und Faktororientierungen.

Ast 118a diss.png

Tabelle 9: Einordung von DEA-Modellen226


223 Zu den Ausführungen dieses Abschnittes vgl. Banker/Charnes/Cooper (1984), S. 1078-1092. Anm: Wie schon beim CCR-Modell ist auch die BCC-Weiterentwicklung nach Ihren drei Erfindern benannt.

224 Die additiven Modelle werden auch häufig mit ADD abgekürzt. Auf diese Abkürzung wird im weiteren Verlauf zurück gegriffen. Vorgestellt wurden diese Modelle erstmals bei Charnes u.a. (1985), S. 91-107.

225 Vgl. Schefczyk/Gerpott (1995), S. 340.

226 Quelle: Schefczyk ( 1994), S. 170.

2.5 Neuere Modelle und Methoden

Seit der Entwicklung der ursprünglichen Form der Data Envelopment Analysis im Jahre 1978 gab es zahlreiche Weiterentwicklungen und Abänderungen. Zu den wesentlichsten zählen sicherlich die BCC-Modelle. Diese gehen auf eine Arbeit von Banker/Charnes/Cooper aus dem Jahre 1984 zurück. Die entscheidende Neuerung in diesem Modell war die Berücksichtigung variabler Skalenerträge, wodurch im Gegensatz zum CCR-Modell auch auf die Skaleneffizienz geschlossen werden konnte. Zwar kann die Skaleneffizienz auch im neueren Modell nicht direkt gemessen werden, jedoch erhält man sie als Quotient aus CCR- und BCC-Effizienzwert. Somit ist es möglich geworden, steigende und fallende Skalenerträge für die jeweiligen Untersuchungsobjekte zu identifizieren und damit auf eine empirisch ermittelte optimale Objektgröße zu schließen. Wie im vorher vorgestellten DEA-Modell gibt es auch bei dieser Version eine Trennung der Sichtweise sowie der mathematischen Formulierung in input- und outputorientiert. 37

Eine erste Form der unorientierten Modelle stellen die additiven DEA-Versionen dar, die sowohl bei der Annahme von konstanten als auch bei variablen Skalenerträgen anwendbar sind.38 Darüber hinaus existieren auch Modelle, die statt einer abschnittsweise linearen Produktionsfunktion, wie bisher genannte Modelle, auf logarithmische (VarMult) bzw. Cobb-Douglas-

[Seite 11]

Produktionsfunktionen (InvMult) aufbauen. Diese Modelle werden in der Literatur als multiplikative DEA-Modelle bezeichnet.39

Die gebräuchlichsten DEA-Modelle unterscheiden sich demzufolge anhand der zugrunde gelegten Skalenertragsannahmen und Faktororientierungen:

Ast 118a source.png

Tab. 3: Einordnung von DEA-Modellen40



37 Zu den Ausführungen dieses Abschnittes vgl. Banker/Charnes/Cooper (1984), S. 1078-1092. Wie schon beim CCR-Modell ist auch die BCC-Weiterentwicklung nach ihren drei Erfindern benannt.

38 Die additiven Modelle werden auch häufig mit ADD abgekürzt. Auf diese Abkürzung wird im Weiteren zurückgegriffen. Vorgestellt wurden diese Modelle erstmals bei Charnes u.a. (1985), S. 91-107.

39 Vgl. Schefczyk/Gerpott (1995), S. 340.

40 Mit Änderungen entnommen aus: Schefczyk (1994), S. 170.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith)


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