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Ast/177

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Strategische Steuerung von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung im Fallpauschalen-Vergütungssystem der Diagnose Related Groups (DRG)

von Dr. Andreas Schubert

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ast/Fragment 177 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-01-31 08:06:18 Klgn
Ast, Fragment, Gesichtet, Kölking 2001, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 177, Zeilen: 5-11, 18-33
Quelle: Kölking 2001
Seite(n): 4, 5, 7, Zeilen: 4: 11 ff.; 5: 9 ff.; 7: 3 ff.
Auslastung:

Tendenziell wird die Verweildauer-Verkürzung zu weniger Behandlungstagen pro Fall, aber gleichzeitig zu mehr Fällen führen. Dies bedeutet für die Arbeit im Krankenhaus eine noch höhere Behandlungsintensität mit dem Druck auf noch mehr Effizienz und Effektivität. Mehr Effizienz bedeutet mit weniger Aufwand zu dem gleichen Behandlungsziel oder gar zu verbesserten Ergebnissen zu kommen. Mehr Effektivität bedeutet darüber hinaus, dass auf unnötige Maßnahmen in Diagnostik und Therapie verzichtet wird. [...]

[...]

[...] Es sind die Abläufe zu beschleunigen durch:

  • gezielte Diagnostik unmittelbar bei Patientenaufnahme
  • Vermeidung unnötiger Wartezeit. Hier stellt sich besonders die Frage der besseren Zusammenarbeit bzw. Organisation zentraler Funktionsbereiche wie z. B. OP oder Röntgen.
  • Vermeiden unnötiger und doppelter Leistungen. Es gibt viele Beispiele unnötiger diagnostischer Prozeduren oder nicht Ziel gerichteter Therapieansätze. Dabei geht es nicht nur um den wirtschaftlichen Aspekt, sondern auch um die Leistung für den Patienten.

Chancen:

1. Weiterentwicklung des Leistungsangebots

Das Krankenhaus greift die Herausforderung positiv auf und führt an verschiedenen Stellen neue Behandlungsformen ein bzw. erweitert bestehende Angebote. Dabei sind die Vernetzung mit anderen Einrichtungen (horizontale Vernetzung) wie auch eine Kooperation in der Wertschöpfüngskette (vertikale Kooperation) wie z. B. mit niedergelassenen Ärzten und Einrichtungen der Rehabilitation und der ambulanten wie stationären Pflege von besonderer Bedeutung.

4.2. Auslastung

Tendenziell wird die Verweildauerverkürzung zu weniger Behandlungstagen pro Fall aber gleichzeitig zu mehr Fällen führen. Dies bedeutet für die Arbeit im Krankenhaus eine noch höhere Behandlungsintensität mit dem Druck auf noch mehr Effizienz und Effektivität. Mehr Effizienz bedeutet mit weniger Aufwand zu dem gleichen Behandlungsziel oder gar zu verbesserten Ergebnissen zu kommen. Mehr Effektivität bedeutet darüber hinaus, dass auf unnötige Maßnahmen in Diagnostik und Therapie verzichtet wird.

[Seite 5:]

Es kommt darauf an Abläufe zu beschleunigen durch

[...]

- gezielte Diagnostik unmittelbar bei der Patientenaufnahme,

- Vermeiden unnötiger Wartezeit: Hier stellt sich besonders die Frage der besseren Zusammenarbeit bzw. Organisation zentraler Funktionsbereiche wie z. B. OP oder Röntgen.

- Vermeiden unnötiger Leistungen: Sicher gibt es Beispiele unnötiger diagnostischer Prozeduren oder nicht zielgerichteter Therapieansätze, die durch kritische vorherige Überlegung hätten vermieden werden können. Dabei geht es nicht nur um den wirtschaftlichen Aspekt, sondern auch um die Qualität der Leistung für den Patienten.

[Seite 7:]

Das Krankenhaus greift die Herausforderung positiv auf und führt an verschiedensten Stellen neue Behandlungsformen im Krankenhaus ein bzw. erweitert diese. Dabei sind die Vernetzung mit anderen Einrichtungen (horizontale Vernetzung) wie auch eine Kooperation in der Leistungskette (vertikale Kooperation) wie z. B. mit niedergelassenen Ärzten und Einrichtungen der Rehabilitation und der ambulanten wie stationären Pflege von besonderer Bedeutung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20160130220315

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