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Anmerkungen zur für die Dokumentation verwendeten Version der DissertationBearbeiten

Für die Plagiatsdokumentation im Wiki wurde die bei der Deutschen Nationalbibliothek hinterlegte Version der Dissertation zu Grunde gelegt. Der Nachweis der Arbeit findet sich hier. Der Download Link ist seit Januar 2016 gesperrt. Weiter ist anzumerken:

  • Neben der bei der Deutschen Nationalbibliothek hinterlegten Version gibt es auch eine an der Universität Bratislava hinterlegte Version der Dissertation. Die beiden Versionen weisen einige Unterschiede auf:
    • Die an der Universität Bratislava hinterlegte Fassung nennt auf dem Titelblatt:
COMENIUS UNIVERSITÄT IN BRATISLAVA
FAKULTÄT FÜR MANAGEMENT
Studienfach: Corporate Management 62-90-9
Betreuer: Doc. RNDr. Ing. L'udomir Slahor, PhD.
BRATISLAVA 2008
  • Die bei der DNB zum Download eingestellte Fassung nennt auf dem Titelblatt eine weitere Universität, einen weiteren Betreuer und einen weiteren Erscheinungsort:
COMENIUS UNIVERSITÄT IN BRATISLAVA
FAKULTÄT FÜR MANAGEMENT
TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN
AKADEMISCHES EUROPA SEMINAR
Studienfach: Corporate Management 62-90-9
Betreuer: Doc. RNDr. Ing. Ludomir Slahor, PhD
Prof. Dr. Bernd Maelicke
BRATISLAVA/DRESDEN 2008
Der Eintrag in der DNB enthielt ursprünglich den Zusatz:
"Zugl.: Bratislava, Univ. und Dresden, Techn. Univ., Diss, 2008".
Dieser Eintrag ist mittlerweile entfernt worden (siehe auch [1]).
  • Zeilen- und Seitenumbruch der beiden Fassungen stimmen nicht überein; die DNB-Fassung nimmt für identischen Text mehr Raum in Anspruch. Die Seitenangaben im Inhaltsverzeichnis der DNB-Fassung stimmen ab Gliederungspunkt 2.3.2 (laut Inhaltsverzeichnis S. 23, tatsächlich S. 24) nicht überein. Die Seitenzahlen im Text verschieben sich zunehmend nach hinten. Das Fazit soll laut Inhaltsverzeichnis auf S. 179 beginnen, tatsächlich fängt es auf S. 189 an. Die oben erwähnte Ehrenerklärung auf S. 237 befindet sich laut Inhaltsverzeichnis auf S. 225.
  • Die bisher vorliegenden Teile der Bratislava-Fassung weisen keine inhaltlichen Unterschiede zur DNB-Fassung auf, sondern nur kleinere Korrekturen. Geht man davon aus, dass die Bratislava-Fassung die ältere ist, wurden beispielsweise im Vorwort zur DNB-Fassung "Inhalt" durch "Inhalts" ersetzt und "gefördert" durch "gefordert".
    Die folgende Grafik zeigt anhand von S. III links die Bratislava-Fassung, in der Mitte die DNB-Fassung und rechts die ungenannte Quelle des Vorwortes, Greil 2004.

Ast/III_01 - Bratislava-Fassung, DNB-Fassung und Quelle
Ast/III_01 - Bratislava-Fassung, DNB-Fassung und Quelle

  • Der Verfasser der Dissertation erwähnt in der Hannoverschen Allgemeinen eine weitere, inhaltlich unterschiedliche Version der Dissertation (siehe [2]). Der Anwalt des Verfassers hat mittlerweile gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen erklärt, dass diese weitere Version ein "Privatexemplar" sei, das nicht Gegenstand des Prüfungsverfahrens in Bratislava war und dort auch nicht hinterlegt ist.

BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 5. April 2016) folgende Kapitel, die sich teilweise als vollständig oder nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • Danksagungen und Widmungen (S. III): Seite III
  • 1 Einleitung und methodisches Konzept
  • 1.1 Einleitung (S. 1-4): Seiten 1, 2, 3
  • 1.3 Methodik (S. 5-7): Seite 7
  • 2. Das System der Gesundheitsversorgung – Das Krankenhaus im Kontext seiner institutioneilen Einbindung
  • 2.1 Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens [Anf.] (S. 8): Seite 8 – [vollständig]
  • 2.2 Die Einbindung des Krankenhauses in das deutsche Gesundheitswesen
  • 2.1.1 Allgemeine Versicherungspflicht (S. 9): Seite 9 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.1.2 Regelleistungskatalog (S. 9): Seite 9 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.1.3 Sachleistungsprinzip (S. 10): Seite 10 – [vollständig]
  • 2.2 Die Einbindung des Krankenhauses in das deutsche Gesundheitswesen [Anf.] (S. 10-11): Seiten 10, 11 – [vollständig]
  • 2.2.1 Institutioneile Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung (S. 11): Seite 11 – [vollständig]
  • 2.2.2 Marktverhalten (S. 11-12): Seiten 11, 12 – [vollständig (wörtlich)]
  • 2.2.3 Marktergebnis (S. 12-13): Seite 12
  • 2.2.4 Das Krankenhaus als Element des Gesundheitswesens (S. 13-16): Seiten 13, 14, 15, 16 – [nahezu vollständig (Text, exkl. 3 Sätze auf S. 15)]
  • 2.2.5 Darstellung des Krankenhausbetriebes (S. 16-17): Seiten 16, 17 – [vollständig]
  • 2.3 Europäischer Exkurs, Synopse der Gesundheitssysteme der europäischen Union mit dem besonderen Fokus der slowakischen Republik
  • 2.3.1 Gesundheitssysteme in Europa (S. 17-24): Seiten 17 f., 19, 20, 21, 22, 23 – [nahezu vollständig (Text, exkl. 1 Satz auf S. 23)]
  • 2.3.2 Das Gesundheitssystem in der Slowakischen Republik (S. 23-27): Seiten 23, 24, 25, 26, 27 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz auf S. 27)]
  • 2.4 Zusammenfassung des Kapitels (S. 27-29): Seiten 27, 28, 29 – [vollständig (ab S. 28 wörtlich]
  • 3. Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Finanzierung
  • 3.1 Der Krankenhausmarkt (S. 30-31): Seiten 30, 31 – [vollständig]
  • 3.1.1 Marktübersicht (S. 31-32): Seiten 31, 32 – [vollständig]
  • 3.1.2 Gesundheitsregionen (S. 32): Seite 32 – [nahezu vollständig (exkl. 1 Satz)]
  • 3.1.3 Kosten und Erlöse (S. 33): Seite 33 – [vollständig]
  • 3.1.4 Wirtschaftliche Lage (S. 33-34): Seiten 33, 34 – [vollständig]
  • 3.1.5 Zusammenhang von Qualität und Wirtschaftlichkeit (S. 34): Seite 34 – [vollständig]
  • 3.1.6 Maßnahmen (S. 34-35): Seiten 34, 35 – [vollständig]
  • 3.2 Die Perspektive der Krankenhausplanung
  • 3.2.1 Methoden und Gutachten in der Krankenhausplanung (S. 35): Seite 35 – [vollständig]
  • 3.2.2 Die Hill-Burton-Formel (S. 35-36): Seiten 35, 36 – [vollständig]
  • 3.2.3 Domier/IGES-Gutachten (S. 36-37): Seiten 36, 37 – [vollständig]
  • 3.2.4 IGSF/Beske-Gutachten (S. 37): Seite 37 – [vollständig (wörtlich)]
  • 3.2.5 Rüschmann (GSbG)-Gutachten (S. 37): Seite 37 – [vollständig (wörtlich)]
  • 3.2.6 BASYS/I+G-Gutachten (S. 38): Seite 38 – [vollständig]
  • 3.3 Die Perspektive der Krankenhausfinanzierung [Anf.] (S. 38-39): Seiten 38, 39
  • 3.3.1 Krankenhausfinanzierung 1993 bis 2002 (S. 39-41): Seiten 39, 40, 41 – [nahezu vollständig (exkl. letzte 3 Sätze auf S. 41)]
  • 3.4 Die Krankenhausfinanzierung unter DRG-Bedingungen
  • 3.4.1 Begriffsklärung „Diagnose-Related-Group“ (S. 42-44): Seiten 42 f., 44 – [vollständig]
  • 3.4.2 Ökonomische Einordnung (S. 44-45): Seiten 44, 45
  • 3.4.3 Abrechnung mittels DRG’s
  • 3.4.3.1 Kostengewichte (S. 45-46): Seite 45 f.
  • 3.4.3.3 Case-Mix (S. 47): Seite 47 – [vollständig]
  • 3.4.3.4 Preise (S. 47): Seite 47 – [vollständig]
  • 3.4.4 Überblick über die bekannten DRG-Systeme
  • 3.4.4.1 HCFA-DRG (USA) (S. 50): Seite 50 – [vollständig]
  • 3.4.4.2 NordDRG (Skandinavien) (S. 50): Seite 50
  • 3.4.4.3 GHM (Frankreich) (S. 51): Seite 51 – [vollständig]
  • 3.4.4.5 LDF (Österreich) (S. 52): Seite 52 – [vollständig]
  • 3.4.5 DRG-Einführung in Deutschland [Anf.] (S. 52): Seite 52 – [vollständig]
  • 3.4.5.1 Ziele der Einführung (S. 52-53): Seite 53
  • 5. Planung und Durchführung des Betriebsvergleichs
  • 5.4 Systematisierung der Krankenhaus-Betriebsvergleiche
  • 5.4.2 Exkurs: Krankenhausinformations- und Kennzahiensysteme
  • 5.4.2.1 Grundlagen zur Bildung von Kennzahlen (S. 92-93): Seite 93
  • 5.4.2.2 Strukturkennzahlen (S. 93-94): Seiten 93, 94 – [vollständig (wörtlich)]
  • 5.4.2.3 Leistungskennzahlen (S. 94-95): Seiten 94, 95 – [vollständig (wörtlich)]
  • 5.4.3 Dimension der Vergleichsorganisation (S. 95-96): Seite 96
  • 5.5 Ablauf des Krankenhaus-Betriebsvergleichs (S. 96-98): Seiten 96, 97, 98 – [vollständig]
  • 5.6 Einordnung des Betriebsvergleichs im Kontext des Benchmarkings [Anf.] (S. 98-99): Seiten 98, 99 – [vollständig]
  • 6. Data-Envelopment-Analysis (DEA) [Anf.] (S. 108): Seite 108 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.1 Produktionstheoretische Grundlagen (S. 108-110): Seiten 108, 109, 110 – [Text vollständig (wörtlich)]
  • 6.1.1 Die DEA als Verfahren zur Schätzung von Produktionsfunktionen (S. 110): Seite 110 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.1.2 Unterschiede zu traditionellen Methoden (S. 111-112): Seiten 111, 112 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.2 Theoretische Grundlagen der DEA [Anf.] (S. 112-115): Seiten 114, 115
  • 6.2.1 DEA – ein erläuterndes Beispiel (S. 115-116): Seiten 115, 116 – [vollständig]
  • 6.2.2 Neuere Modelle und Methoden (S. 118): Seite 118 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.3 Anwendung der DEA im Rahmen der Planungs- und Kostenrechnung
  • 6.3.1 Einsatzmöglichkeiten in Benchmarking-Projekten (S. 119-121): Seiten 119 f., 121 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.3.2 Die DEA als Instrument zur Vereinfachung von Prozessanalysen (S. 121): Seite 121 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.3.3 Krankenhaus-Betriebsvergleiche auf Basis der DEA (S. 121-122): Seiten 121, 122 – [vollständig]
  • 6.3.4 Konstruktionsmerkmale
  • 6.3.4.1 Vergleichsgruppe (S. 122-123): Seite [[Ast/122|122] – [nahezu (exkl. letzten Satz) vollständig (wörtlich)]
  • 6.3.4.2 Vergleichsinhalt (S. 123): Seite 123 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.3.4.3 Vergleichsorganisation (S. 124): Seite 124 – [vollständig (wörtlich)]
  • 6.3.5 Bewertung des Ansatzes von Staat
  • 6.3.5.1 Anforderungen an die Vergleichsobjekte (S. 124): Seite 124
  • 6.3.5.2 Anforderungen an die Vergleichskriterien (S. 124-125): Seite 124
  • 6.3.5.3 Anforderungen an die Stellung des Vergleichssubjekts (S. 126): Seite 126
  • 6.5 Kritische Würdigung der DEA
  • 6.5.2 Bestehende Anwendungsprobleme (S. 131): Seite 131
  • 6.5.3 Fazit (S. 132-133): Seite 133
  • 7. Der Betriebsvergleich von Krankenhäusern der Grund- und Regelversorgung – eine Effizienzfrontanalyse
  • 7.3 Methodisches Konzept zur Durchführung einer Effizienzfrontanalyse
  • 7.3.1 Ermittlung vergleichbarer Einrichtungen
  • 7.3.1.1 Ermittlung der Stichprobe (S. 140-152): Seiten 141, 145
  • 7.3.2 Modellbildung und Auswahl des Rechenmodells
  • 7.3.2.1 Beschreibung der Modelle (S. 159-161): Seiten 160, 161
  • 7.3.4 Grundsätzliche Einordnung der DEA-Ergebnisse – Eine strategische Empfehlung
  • 7.3.4.2 Strategische Handlungsempfehlungen und Chancen für Krankenhäuser (S. 176-179): Seiten 177, 178, 179.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Göpel (2005): Eine Seminararbeit aus Leipzig wird auf den Seiten 108-121 weitgehend wörtlich und mitsamt Fußnotenapparat übernommen. Auch die Seiten 234-236 stammen von Göpel (2005) (dort Anlage 1, hier wurden Übernahmen in den Anlagen nicht dokumentiert). Diese Quelle wird nirgends genannt.
  • Ennemann (2003): Eine an der Universität Paderborn eingereichte Dissertation weist umfangreiche Parallelen mit der untersuchten Arbeit auf, wird aber nirgends genannt.
  • Busse (2006): Ein Artikel aus dem Magazin Die Volkswirtschaft wird fast in seiner Gesamtheit übernommen und liegt den Seiten 17-23 der untersuchten Arbeit zu Grunde. Auch diese Quelle wird nirgends genannt.
  • Von den bisher festgestellten 25 Übernahmequellen werden 22 an keiner Stelle der Dissertation genannt.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 028 25, Fragment 029 01: Ein Großteil des Abschnittes "2.4 Zusammenfassung des Kapitels" ist wörtlich und ohne Quellenangabe übernommen.
  • Fragment 145 103: Eine lange, wörtliche Übernahme aus der Wikipedia, ohne dass die Quelle genannt wäre.
  • Fragment 039 01: Eine übernommene Abbildung, zudem auch ein Hinweis auf eine Übernahme im copy-paste-Stil. Einen weiteren Hinweis auf eine Übernahme im copy-paste-Stil bietet Fragment 112 01.
  • Fragment 026 01: Eine ganzseitige wörtliche Übernahme ohne Nennung der Quelle.
  • Fragment 116 01: Aneignung von Analyseergebnissen.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Auf Seite 237 der Dissertation findet sich folgende "Ehrenerklärung":
    "Ich erkläre, dass ich die Dissertation selbständig erarbeitet habe und jedwede verwendete Quelle angeführt wurde."
    Diese Ehrenerklärung ist in der bei der DNB hinterlegten Fassung der Dissertation nicht unterschrieben.
  • Das auf der Dissertation vermerkte Publikationsjahr 2008 liegt vor dem Datum der mündlichen Verteidigung am 19. Juni 2009.
  • Bereits die Seite III ("Danksagungen und Widmungen") mit Reflexionen zur Danksagung als Textgattung wird größtenteils aus der Quelle Greil (2004) übernommen und in Details bzw. bei Namensnennungen angepasst: siehe Fragment III 01.
    Da diese Seite aber kein Bestandteil des Haupttexts ist, bleibt sie in der Analysestatistik unberücksichtigt. Ebenso bleiben die Plagiate, die in den Anhängen identifiziert wurden, in der Analysestatistik unberücksichtigt:
  • In der Dissertation gibt es insgesamt 9 Seiten, die keinen, oder fast keinen Text enthalten und die im Rahmen der Formatierung der Arbeit auch nicht sinnvoll sind (die Seiten: 18, 43, 85, 117, 120, 125, 174, 182, 187). Zum Zwecke der Dokumentation wurden diese Seiten nicht berücksichtigt, bzw. ggf. die auf ihnen stehenden Textfragmente auf der Vorseite mitdokumentiert.
  • Auf Seite 27 wird in der FN 62 auf "Strothmann (2007), S. 8." verwiesen. Dafür gibt es aber keinen Eintrag im Literaturverzeichnis.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 97 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 92 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 5 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 185 Seiten im Hauptteil. Auf 76 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 41.1% entspricht.
    Die 185 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 109
0%-50% Plagiatsanteil 17
50%-75% Plagiatsanteil 12
75%-100% Plagiatsanteil 47
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 25% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Ast col3.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Anmerkung: Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 5. April 2016.

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