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Ast/Fragment 030 19

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 19-32
Quelle: Augurzky et al 2008
Seite(n): 13, 16, Zeilen: S. 13: 4ff, S. 16: 2ff
Auch 2008 stehen Krankenhäuser wie bereits im Vorjahr vor der Herausforderung, eine beachtliche Finanzierungslücke von schätzungsweise 1,3 bis 2,2 Mrd. € bzw. 2-3 % ihres Budgets schließen zu müssen63. Die Lücke entsteht, weil die Kosten der Krankenhäuser stärker wachsen als ihre gedeckelten Budgets. Haupttreiber der Kosten sind Steigerungen der Tariflöhne, der Sachkosten (vor allem für Energie und Lebensmittel) sowie höherer Personal- und Sachmittelbedarf wegen einer zu erwartenden steigenden Zahl von Fällen. Erstmalig wurde in einem größeren Zusammenhang innerhalb einer Studie (ADMED Studie) die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser untersucht. Bis zum Jahr 2006 war für viele Krankenhäuser eine wirtschaftliche Erholung möglich, konnten Gewinne erwirtschaftet und zum Teil sogar aus eigener Kraft Investitionen getätigt werden. Die Ergebnisse der ADMED Studie lassen aber eine spürbare Verschlechterung in der nahen Zukunft erwarten. Als Ergebnis des Ratings sind 18% der Häuser im roten Bereich. Das Rating basiert auf einer Stichprobe von 471 Jahresabschlüssen für die Jahre 2005/2006, die insgesamt 701 Krankenhäuser umfassen.

63 Vgl. RWI Studie (2008).

Auch 2008 stehen Krankenhäuser wie bereits im Vorjahr vor der Herausforderung, eine beachtliche Finanzierungslücke von schätzungsweise 1,3 bis 2,2 Mrd. ¤ bzw. 2% bis 3% ihres Budgets schließen zu müssen (RWI 2008).Die Lücke entsteht, weil die Kosten der Krankenhäuser stärker wachsen als ihre gedeckelten Budgets. Haupttreiber der Kosten sind Steigerungen der Tariflöhne, der Sachkosten (vor allem für Energie und Lebensmittel) sowie höherer Personal- und Sachmittelbedarf wegen einer zu erwartenden steigenden Zahl von Fällen. Eine wirtschaftliche Erholung der Krankenhäuser war bis 2006 möglich, weil viele Häuser ihre zum Teil veralteten Abläufe überholt und sich auf eine wettbewerbsintensivere Zukunft vorbereitet hatten. Vielen Krankenhäusern gelang es, Gewinne zu erwirtschaften, zum Teil aus eigener Kraft Investitionen zu tätigen und somit dem medizinisch-technischen Fortschritt zu folgen.

[Seite 16]

Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser greifen wir auf eine Stichprobe von 471 Jahresabschlüssen zurück, die insgesamt 701 Krankenhäuser umfasst.

Anmerkungen

Fußnote 63 erwähnt "RWI Studie (2008)", die im Literaturverzeichnis nicht angeführt ist. Das dürfte kein Verweis auf die Quelle sein, sondern einen Verweis der Quelle auf eine andere Studie übernehmen: "RWI Essen (2008), Die wirtschaftliche Entwicklung im Inland."

Mit der erwähnten "ADMED Studie" wird möglicherweise die ansonsten unerwähnte Quelle gemeint - dann auf der Grundlage, dass in Augurzky et al. (2008) unten auf der Titelseite neben "RWI Essen" und "HCB" auch "ADMED" erscheint und die Kopfzeilen für gerade Seitenzahlen "ADMED, HCB und RWI Essen: Krankenhaus Rating Report 2008" lauten.
Ansonsten wird ADMED in der Quelle nicht erwähnt.

Sichter
(PlagProf:-), Hindemith

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