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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 108, Zeilen: 13-26, 102-104
Quelle: Göpel 2005
Seite(n): 2, Zeilen: 6ff
6.1 Produktionstheoretische Grundlagen

Der Effizienzbegriff, welcher der DEA zugrunde liegt, stammt aus der Produktionstheorie und beruht auf dem ökonomischen Prinzip. Demnach bestimmt ein Effizienzmaß192 wie viel Input, das heißt Mitteleinsatz, notwendig ist, um eine bestimmte Menge Output zu erreichen, beziehungsweise wie viel Output aus einer bestimmten Menge Input erzielt werden kann. Die Effizienz lässt sich dabei in zwei Bereiche unterteilen193:

• Die technische Effizienz (h0) misst bei einem vorgegebenen Output die Relation von eingesetzten Mitteln und dem effizienten Produktionsinput. Damit lässt die technische Effizienz Aussagen darüber zu, ob die besten bekannten Verfahren im Produktionsprozess eingesetzt wurden.

• Die Skaleneffizienz (σ) hingegen gibt an, ob durch Veränderungen des Produktionsvolumens positive oder negative Skaleneffekte zu erwarten sind. Voraussetzung dafür, dass Skalenineffizienzen überhaupt auftreten können, sind Produktionsfunktionen mit nicht konstanten Skalenerträgen.


192 Statt der deutschen Bezeichnung Effizienzanalyse findet man im internationalen Sprachgebrauch auch häufig den Begriff „Performance Measurement“. Siehe dazu auch Gleich (1997), S. 114-117.

193 Vgl. Canter/Hanusch (1998), S. 229-230.

2.1 Produktionstheoretische Grundlagen

Der Effizienzbegriff, welcher der DEA zugrunde liegt, stammt aus der Produktionstheorie und beruht auf dem ökonomischen Prinzip. Demnach bestimmt ein Effizienzmaß wie viel Input, das heißt Mitteleinsatz, notwendig ist, um eine bestimmte Menge Output zu erreichen, beziehungsweise wie viel Output aus einer bestimmten Menge Input erzielt werden kann.5

Die Effizienz lässt sich dabei in zwei Bereiche unterteilen:6

  • Die technische Effizienz (h0) misst bei einem vorgegebenen Output die Relation von eingesetzten Mitteln und dem effizienten Produktionsinput. Damit lässt die technische Effizienz Aussagen darüber zu, ob die besten bekannten Verfahren im Produktionsprozess eingesetzt wurden.
  • Die Skaleneffizienz (σ) hingegen gibt an, ob durch Veränderungen des Produktionsvolumens positive oder negative Skaleneffekte zu erwarten sind. Voraussetzung dafür, dass Skalenineffizienzen überhaupt auftreten können, sind Produktionsfunktionen mit nicht konstanten Skalenerträgen.

4 Statt der deutschen Bezeichnung Effizienzanalyse findet man im internationalen Sprachgebrauch auch häufig den Begriff „Performance Measurement“. Siehe dazu Gleich (1997), S. 114-117.

5 Vgl. Meyer/Wohlmannstetter (1985), S. 262.

6 Vgl. Canter/Hanusch (1998), S. 229-230.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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