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Ast/Fragment 109 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Göpel 2005
Seite(n): 2, 3, Zeilen: 2: 19ff; 3: 1ff
Abbildung 11 zeigt diese Zusammenhänge für den Ein-Input- und Ein-Outputfall. Die Gerade a beschreibt eine effiziente Produktionsfunktion194 mit konstanten Skalenerträgen.

Ast 109a diss.png

Abbildung 11: Effizienzmaße im Ein-Faktorenfall195

Dagegen sind die Produktionsfunktionen b und c durch variable Skalenerträge gekennzeichnet196. Technische Ineffizienz besteht bei der Produktion im Punkt E. Ein Produzent in Punkt D erzeugt mit weniger Input denselben Output und ist daher effizienter als ein Produzent im Punkt E197. Das Maß der technischen Effizienz von E ergibt sich aus h_0 = \overline{TD} / \, \overline{\mathrm{TE}}. Je weiter der Punkt E von dem effizienten Optimum D entfernt liegt, umso kleiner ist die Effizienz h0, das heißt, umso größer die Ineffizienz. Es sei angenommen der Effizienzwert h0 von E beträgt 0,8. Dies besagt, dass die effizientere Vergleicheinheit [sic] D mit lediglich 80% des Materialeinsatzes gegenüber Einheit E auskommt und dabei dennoch dieselbe Menge an Output liefert.

Neben dieser technischen Ineffizienz treten noch Skalenineffizienzen auf. Zur Bestimmung dieser ist die Distanz zwischen der Technologie bei konstanten Skalenerträgen (Gerade a) und der Technologie mit variablen Skalenerträgen (Produktionsfunktion b oder c) Ausschlag gebend. Für die Funktion b ergibt sich die Skaleneffizienz beispielsweise wie folgt:


194 Eine Produktionsfunktion stellt den maximal erreichbaren Output bei gegebenem und so effizient wie möglich eingesetztem Input dar. Vgl. Schefczyk (1996), S. 168.

195 Quelle: Padberg/Werner (2005), S. 333.

196 Zur ausführlichen Darstellung der Skalenproblematik siehe Scheel (2000), S. 41-45.

197 Die relative Effizienz ist von der absoluten Effizienz zu unterscheiden. Da letztere i.d.R. nicht bestimmbar ist, wird im Folgenden nur noch die relative Effizienz beschrieben.

Abbildung 1 zeigt diese Zusammenhänge für den Ein-Input- und Ein-Outputfall. Die Gerade a beschreibt eine effiziente Produktionsfunktion7 mit konstanten Skalenerträgen.

[Seite 3]

Ast 109a source.png

Abbildung 1: Effizienzmaße im Ein-Faktorfall10

Dagegen sind die Produktionsfunktionen b und c durch variable Skalenerträge gekennzeichnet.8 Technische Ineffizienz besteht bei der Produktion im Punkt E. Ein Produzent in Punkt D erzeugt mit weniger Input denselben Output und ist daher effizienter als ein Produzent in Punkt E.9 Das Maß der technischen Effizienz von E ergibt sich aus \mathrm{h}_0 = \overline{\mathrm{TD}} / \, \overline{\mathrm{TE}}. Je weiter der Punkt E von dem effizienten Optimum D entfernt liegt, umso kleiner ist die Effizienz h0, das heißt, umso größer die Ineffizienz. Es sein angenommen, der Effizienzwert h0 von E beträgt 0,8. Dies besagt, dass die effizientere Vergleichseinheit D mit lediglich 80% des Materialeinsatzes gegenüber Einheit E auskommt und dabei dennoch dieselbe Menge an Output liefert.

Neben dieser technischen Ineffizienz treten noch Skalen­ineffizienzen auf. Zur Bestimmung dieser ist die Distanz zwischen der Technologie bei konstanten Skalenerträgen (Gerade a) und der Technologie mit variablen Skalenerträgen (Produktionsfunktion b oder c) ausschlaggebend. Für die Funktion b ergibt sich die Skaleneffizienz beispielsweise wie folgt:


7 Eine Produktionsfunktion stellt den maximal erreichbaren Output bei gegebenem und so effizient wie möglich eingesetzten Input dar. Vgl. Schefczyk (1996), S.168.

8 Zur ausführlichen Darstellung der Skalenertragsproblematik siehe Scheel (2000), S. 41-45.

9 Die relative Effizienz ist von der absoluten Effizienz zu unterscheiden. Da letztere i.d.R. nicht bestimmbar ist, wird im Folgenden nur noch die relative Effizienz beschrieben.

10 Mit Änderungen entnommen aus: Padberg/Werner (2005), S. 333.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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