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4 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Ast/Fragment 130 02 - Diskussion
Bearbeitet: 9. November 2016, 16:47 (PlagProf:-))
Erstellt: 9. November 2016, 16:25 PlagProf:-)
Ast, Fragment, Göpel 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 130, Zeilen: 2-13
Quelle: Göpel_2005
Seite(n): 14, Zeilen: 4ff
6.5 Kritische Würdigung der DEA

6.5.1 Vorteile der DEA

Der wohl wesentlichste Vorteil der DEA gegenüber anderen Methoden der Effizienzmessung ist der, dass aus einer Vielzahl an Input- und Output-Kennzahlen eine einfache, aussagefähige Effizienzkennzahl generiert wird, welche einen geeigneten Ansatzpunkt zur Generierung von Handlungsempfehlungen bietet. Außerdem können die Einflussfaktoren unterschiedlich skaliert sein und müssen insbesondere nicht in Preisen abgebildet werden. Dadurch ist die DEA auf einen großen Kreis von Untersuchungsobjekten anwendbar. Darüber hinaus sind keine Annahmen über feste Faktorengewichtungen notwendig, da diese entsprechend der Stärken der Untersuchungseinheiten implizit berechnet werden. Damit ist die Annahme eines einheitlichen Funktionstyps nicht notwendig. In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass die DEA den Grad der Ineffizienz äußerst wohlwollend [berechnet, indem günstig ausgeprägte Parameter betont und den Schwachstellen weniger starke Gewichtungen zugewiesen werden.]

4 KRITISCHE WÜRDIGUNG DER DATA ENVELOPMENT ANALYSIS

4.1 Vorteile der DEA

Der wohl wesentlichste Vorteil der DEA gegenüber anderen Methoden der Effizienzmessung ist der, dass aus einer Vielzahl an Input- und Outputkennzahlen eine einfache, aussagefähige Effizienzkennzahl generiert wird, welche einen geeigneten Ansatzpunkt zur Generierung von Handlungsempfehlungen bietet. Außerdem können die Einflussfaktoren unterschiedlich skaliert sein und müssen insbesondere nicht in Preisen abgebildet werden. Dadurch ist die DEA auf einen großen Kreis von Untersuchungsobjekten anwendbar. Darüber hinaus sind keine Annahmen über feste Faktorengewichtungen notwendig, da diese entsprechend der Stärken der Untersuchungseinheiten implizit berechnet werden. Damit ist die Annahme eines einheitlichen Funktionstyps nicht notwendig. In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass die DEA den Grad der Ineffizienz äußerst wohlwollend berechnet, indem günstig ausgeprägte Parameter betont und den Schwachstellen weniger starke Gewichtungen zugewiesen werden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter

[2.] Ast/Fragment 131 01 - Diskussion
Bearbeitet: 9. November 2016, 16:43 (PlagProf:-))
Erstellt: 9. November 2016, 16:34 PlagProf:-)
Ast, Fragment, Göpel 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 1-8
Quelle: Göpel_2005
Seite(n): 14f, Zeilen: S. 14: 16ff, S. 15: 1
[In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass die DEA den Grad der Ineffizienz äußerst wohlwollend] berechnet, indem günstig ausgeprägte Parameter betont und den Schwachstellen weniger starke Gewichtungen zugewiesen werden. Indem die Referenzfunktion lediglich aus realen und damit realistisch erreichbaren Objekten gebildet wird, vermeidet die DEA ein Messen an extremen Input-Output-Idealpunkten247.

6.5.2 Bestehende Anwendungsprobleme

Als wesentlicher Kritikpunkt wird jedoch die Anfälligkeit der DEA für Verzerrungen durch statistische Ausreißer aufgeführt248. Ursächlich dafür ist die Eigenschaft der DEA, die Produktionsfunktion aus den besten Beobachtungen zu generieren.


247 Siehe Schefczyk (1996), S. 178-179.

248 Vgl. Padeberg/Werner (2005), S. 334.

In diesem Zusammenhang ist besonders hervorzuheben, dass die DEA den Grad der Ineffizienz äußerst wohlwollend berechnet, indem günstig ausgeprägte Parameter betont und den Schwachstellen weniger starke Gewichtungen zugewiesen werden. Indem die Referenzfunktion lediglich aus realen und damit realistisch erreichbaren Objekten gebildet wird, vermeidet die DEA ein Messen an extremen Input-Output-Idealpunkten.47

4.2 Bestehende Anwendungsprobleme

Als wesentlicher Kritikpunkt wird jedoch die Anfälligkeit der DEA für Verzerrungen durch statistische Ausreißer aufgeführt.48 Ursächlich dafür ist die Eigenschaft der DEA, die Produkti-

[S. 15]

onsfunktion aus den besten Beobachtungen zu generieren.


47 Siehe Schefczyk (1996), S. 178-179.

48 Vgl. Padberg/Werner (2005), S. 334.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Ein Fehler beim Abschreiben: aus "Padberg/Werner" wird "Padeberg/Werner" - im Literaturverzeichnis wieder "Padberg/Werner".

Sichter

[3.] Ast/Fragment 131 23 - Diskussion
Bearbeitet: 9. November 2016, 16:46 (PlagProf:-))
Erstellt: 9. November 2016, 16:42 PlagProf:-)
Ast, Fragment, Göpel 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 131, Zeilen: 23-30
Quelle: Göpel_2005
Seite(n): 15, Zeilen: 1ff
Weiterhin wird angeführt, dass häufig durch das Management nicht-kontrollierbare Variablen die kontrollierbaren Inputs und Outputs und damit die Effizienz einer Untersuchungseinheit beeinflussen. Liegt die betreffende Einheit in diesem Fall nicht auf der Randproduktionsfunktion, wird dies auf eine ineffiziente Arbeitsweise zurückgeführt, obwohl möglicherweise die nicht steuerbaren Einflussgrößen der Grund für die Ineffizienz sind252. Es wird also deutlich, dass vor der Analyse mittels DEA eine umfangreiche Suche nach möglichen Einflussfaktoren stattfinden muss, um eine genaue Abbildung der Prozesse und damit eine realistische Ausgangsbasis zu gewährleisten.

252 Vgl. Greißinger (2000), S. 126.

Weiterhin wird angeführt, dass häufig durch das Management nicht kontrollierbare Variablen die kontrollierbaren Inputs und Outputs und damit die Effizienz einer Untersuchungseinheit beeinflussen. Liegt die betreffende Einheit in diesem Fall nicht auf der Randproduktionsfunktion, wird dies auf eine ineffiziente Arbeitsweise zurückgeführt, obwohl möglicherweise die nicht steuerbaren Einflussgrößen der Grund für die Ineffizienz sind.49 Es wird also deutlich, dass vor der Analyse mittels DEA eine umfangreiche Suche nach möglichen Einflussfaktoren stattfinden muss, um eine genaue Abbildung der Prozesse und damit eine realistische Ausgangsbasis zu gewährleisten.

49 Greißinger (2000), S. 126.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter

[4.] Ast/Fragment 132 01 - Diskussion
Bearbeitet: 9. November 2016, 16:52 (PlagProf:-))
Erstellt: 9. November 2016, 16:52 PlagProf:-)
Ast, Fragment, Göpel 2005, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
PlagProf:-)
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 132, Zeilen: 1-14, 17-23
Quelle: Göpel_2005
Seite(n): 15, Zeilen: 9ff
6.5.3 Fazit

Die voranstehenden Ausführungen zur DEA verdeutlichen, dass eine innovative Methodik zur Bestimmung von Effizienz entwickelt wurde. Insgesamt konnte eine Reihe von Argumenten geliefert werden, die dieses Verfahren für einen breiten Einsatz in Theorie und Praxis geeignet erscheinen lassen. Insbesondere erscheint die DEA dann als sehr zweckmäßig, wenn es darum geht, einen Einstieg in eine Detailanalyse von Untersuchungseinheiten zu finden, deren Produktionsprozess sehr komplex ist und daher nur durch eine Vielzahl von Parametern beschrieben werden kann. [...] Mittels der erzeugten aussagefähigen Spitzenkennzahlen steigt die Leistungstransparenz der untersuchten Organisationseinheiten, wodurch Konsequenzen und notwendige Interventionen objektiv nachvollziehbarer werden.

Dabei hat es diese Methode ermöglicht, auch realwirtschaftliche Größen anstelle von Finanzkennzahlen in die Effizienzschätzung einzubeziehen. [...] Es ist hervorzuheben, dass sich der DEA-Ansatz sehr gut zum Benchmarking für Unternehmen mit vielen Einsatzfaktoren und einer Vielzahl von Leistungen eignet. Auch kann im Rahmen von Prozessanalysen durch intelligenten DEA-Einsatz ein hohes Maß an sonst üblichem Aufwand eingespart werden. Aufgrund des momentan relativ geringen Bekanntheitsgrades der DEA und ihrer breiten und bequemen Anwendungsmöglichkeiten ist davon auszugehen, dass es zu einer weiteren Verbreitung dieser Methode in der Betriebswirtschaft kommen wird.

5 FAZIT

Die voranstehenden Ausführungen zeigen, dass mit der Data Envelopment Analysis eine innovative Methodik zur Bestimmung von Effizienz entwickelt wurde. Insgesamt konnte eine Reihe von Argumenten geliefert werden, welche dieses Verfahren für einen breiten Einsatz in Theorie und Praxis geeignet erscheinen lassen. Insbesondere erscheint die DEA m.E. dann als sehr zweckmäßig, wenn es darum geht, einen Einstieg in eine Detailanalyse von Untersuchungseinheiten zu finden, deren Produktionsprozess sehr komplex ist und daher nur durch eine Vielzahl von Parametern beschrieben werden kann. Mittels der erzeugten aussagefähigen Spitzenkennzahlen steigt die Leistungstransparenz der untersuchten Organisationseinheiten wodurch Konsequenzen und notwendige Interventionen objektiv nachvollziehbarer werden. Dabei hat es diese Methode ermöglicht, auch realwirtschaftliche Größen anstelle von Finanzkennzahlen in die Effizienzschätzung einzubeziehen.

Es ist hervorzuheben, dass sich der DEA-Ansatz sehr gut zum Benchmarking für Unternehmen mit vielen Einsatzfaktoren und einer Vielzahl von Leistungen eignet. Auch kann im Rahmen von Prozessanalysen durch intelligenten DEA-Einsatz ein hohes Maß an sonst üblichem Aufwand eingespart werden. Aufgrund des momentan relativ geringen Bekanntheitsgrades der DEA und ihrer breiten und bequemen Anwendungsmöglichkeiten ist davon auszugehen, dass es zu einer weiteren Verbreitung dieser Methode in der Betriebswirtschaft kommen wird.

Anmerkungen

Auch das Fazit dieses Abschnitts stammt aus einer ungenannten Quelle.

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