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11. August 2016Bearbeiten

2. August 2016Bearbeiten

  • Dresdner Neueste Nachrichten: TU Dresden löscht angemaßten Doktortitel. Promotionshilfen des früheren „Europa-Seminars“ bleiben im Zwielicht (Hermann Horstkotte) "Seit Anfang des Jahres erheben [..] kritische Leser auf der Internetplattform Vroniplag Wiki schwere Vorwürfe wegen massiven Textklaus von anderen Autoren – zu finden auf fast jeder zweiten Seite der angeblich internationalen Dissertation an der TU Dresden und der Comenius Universität in Bratislava (Slowakei). [...] Jetzt hat die DNB laut ihrem Justiziar das Titelblatt der Arbeit entsprechend geändert, somit einen Schandfleck für die Dresdner Uni gelöscht. Die DNB-Sprecherin bestätigt das. Damit scheint die Angelegenheit für die Hochschule wie die Bibliothek aus der Welt geschafft – doch hinterlässt sie noch mancherlei Spuren und offene Fragen auf beiden Seiten. [...] Statt der stillschweigenden Manipulation des Titelblattes wäre vielmehr ein ergänzender Kataloghinweis auf angemaßte Herkunftsangaben angezeigt – schon aus bibliothekarischer Verantwortung für die Klarheit und Wahrheit gegenüber dem Leser."

15. Juni 2016Bearbeiten

  • Neue Presse (S. 15): Kirche steht zu Caritas-Chef (ton) "In der Plagiatsaffäre hat sich die katholische Kirche hinter Caritas-Chef Andreas Schubert gestellt. 'Herr Schubert hat seit dem Beginn seiner Arbeit für den Caritasverband 2012 hervorragende Arbeit geleistet und vorbildlich die Kooperation mit dem Caritasrat gepflegt', sagte Propst Martin Tenge. Die Doktorarbeit und Promotionsverfahren seien ohne Auffälligkeiten und ordnungsgemäß abgelaufen, habe Schubert erklärt. [...] 'Seine fachliche Qualifikation und die Art und Weise, wie Herr Schubert den Caritasverband in Hannover zu einem starken und wachsenden Partner in der Stadtgesellschaft gemacht hat, sprechen für sich', meinte der Propst."

9. Juni 2016Bearbeiten

  • Neue Presse: Der Von-der-Leyen-Effekt? MHH-Ärzte unter Plagiatsverdacht (Thomas Nagel) "Die NP sprach mit dem Betriebswirtschaftler [Professor Manuel Theisen] auch über die Affäre Schubert.
    Den Fall des Caritas-Managers in Hannover habe ich Ihnen beschrieben. Wie bewerten Sie diese Angelegenheit?
    [Theisen:] So wie sich die Sachlage darstellt, könnte man von einem klassischen Fall sprechen: mehr offene Fragen als Antworten, warum in einer Fremdsprache promovieren beziehungsweise in Tschechien in deutscher Sprache promovieren, warum all diese Verrenkungen und Zahlungen, warum ist ein Vermittler eingeschaltet worden. Das Erscheinungsbild könnte man als klassisch bezeichnen, ist aber bei weitem kein Einzelfall. Dennoch: Die allgemeine Anerkennung des Titels in Deutschland setzt voraus, dass ein vergleichbares wissenschaftliches Verfahren samt Prüfung zugrunde liegt, ansonsten ist der Staatsanwaltschaft schnell dabei, wegen unberechtigter Titelführung auf Antrag zumindest zu ermitteln."
  • Neue Presse (S. 15): Die Hütchenspiele des Dr. S. (Thomas Nagel und Herrmann Horstkotte) "Die Taktik von Hütchenspielern ist es zu verwirren. Jura-Professor Gerhard Dannemann von „Vroniplag Wiki“ vergleicht das Vorgehen von Caritas-Chef Andreas Schubert in der Plagiatsaffäre mit einem „Hütchenspiel“. „Bisher war oder ist von vier verschiedenen Fassungen die Rede“, sagt Dannemann. „Vroniplag Wiki“ entlarvte die Doktorarbeit von Schubert als Plagiat: Auf 76 von 185 Seiten habe der Manager abgeschrieben. Der Beschuldigte behauptet nun wiederum, dass es sich bei dem untersuchten Exemplar um eine „Frühversion“ handle (NP berichtete). [...] Die „Frühversion“ in der DNB und das angeblich später abgegebene Exemplar an der Comenius-Universität in Bratislava haben laut Dannemann ein identisches Inhaltsverzeichnis und identische Seitenzahlen. Aus Sicht des Jura-Professors belegt das, dass die „Frühversion“ in Wahrheit später abgegeben wurde."

6. Juni 2016Bearbeiten

  • Dresdner Neueste Nachrichten (S. 13): Doktorarbeit bringt TU Dresden unter Druck. Uni wird von Umgang mit Promotionen eingeholt (Hermann Horstkotte): "Seit Anfang des Jahres wird der Geschäftsführer des Caritas-Verbandes Hannover, Andreas Schubert, auf der Internetplattform Vroniplag Wiki mit Plagiatsvorwürfen gegen seine Doktorarbeit unter Beschuss genommen. [...] Auf ihrem Deckblatt bezieht diese sich auf die Comenius Universität in Bratislava (Slowakei) und die Technische Universität Dresden/Akademisches Europa-Seminar. [...] Jetzt verlangt die TUD von Schubert die „Unterlassung jeglicher Handlungen, die das Werk mit der TU Dresden in Verbindung bringen." [...] Die Sache erscheint durchaus verzwickt. Denn auch andere Autoren haben ihre veröffentlichte Doktorarbeit an osteuropäischen Unis zusätzlich mit dem Namen der TUD geschmückt, so ein zeitweilig prominenter Politiker aus Brandenburg seine Comenius-Dissertation 2007 oder auch ein heutiger Fachhochschul-Professor seine Promotionsschrift an der Uni Ostrava in Tschechien 2005. Dagegen hat sich die TUD nicht gewehrt.“

2. Juni 2016Bearbeiten

  • Neue Presse: Hat Caritas-Chef abgeschrieben? (Thomas Nagel) "Handelt es sich bei der Doktor-Arbeit von Caritas-Chef Andreas Schubert um ein Plagiat? Die Internet-Plattform „VroniPlag Wiki“ ist überzeugt davon. Auf 41 Prozent der Arbeit (76 von 185 Seiten) befänden sich Fremdtextübernahmen. Jura-Professor Gerhard Dannemann von „VroniPlag Wiki“ spricht sogar von einem „Brutal-Plagiat“. Denn der Caritas-Chef habe sogar die Danksagung seiner Promotion zum Thema Krankenhausfinanzierung aus dem Jahre 2009 abgeschrieben."

1. Juni 2016Bearbeiten

  • Neue Presse: Plagiatsaffäre geht weiter (Thomas Nagel) "Vergangene Woche erklärte die Caritas Hannover die Plagiatsvorwürfe gegen ihren Chef, Dr. Andreas Schubert, für beendet. Etwas voreilig, wie sich herausstellte. Für die Technische Universität (TU) Dresden ist die Angelegenheit noch nicht ad acta gelegt. Auf Anfrage der NP teilte die TU-Sprecherin Kim-Astrid Magister mit: 'Ich kann Ihnen mitteilen, dass die TU Dresden von Herrn Schubert Unterlassung jeglicher Handlungen verlangt, die das Werk mit der TU Dresden in Verbindung bringen.' Dazu erklärte der Caritas-Chef: 'Die Angelegenheit befindet sich in Klärung zwischen den beauftragten Anwälten.' Dabei gehe es um die bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) hinterlegte Arbeit. Schubert hat sie sperren lassen. Auf dem Deckblatt dieser Arbeit tauchen zusätzlich zur Comenius-Universität in Bratislava auch die TU Dresden und ein deutscher Professor als Betreuer auf."

30. Mai 2016Bearbeiten

  • Neue Presse, S. 7: Ist Caritas-Chef ein Dr. plag? Promotion von Andreas Schubert soll ein „Brutal-Plagiat“ sein. Betroffener leugnet Täuschung (Thomas Nagel) "Schubert weist die Vorwürfe zurück. [...] 'Die zuständige Comenius-Universität in Bratislava [...] hat ihm [...] mitgeteilt, dass die Dissertation und das Dissertationsverfahren mit allen 2009 zur Verfügung stehenden (...) Mitteln überprüft worden sind.' Dabei hätten sich keine Auffälligkeiten ergeben.
    Das bestreitet auch niemand. Viele Universitäten bemerken nicht, dass bei Promotionen geschummelt wird. 'VroniPlag Wiki' hat 156 Dissertationen und zehn Habilitationsschriften dokumentiert, bei denen Plagiate in der Begutachtung nicht erkannt wurden. [...] Der NP schrieb Dannemann: 'Sollte Herr Schubert tatsächlich an einer weiteren Aufklärung interessiert sein, könnte er mühelos die in Bratislava vorliegende Fassung seiner Dissertation freigeben.'“

26. Mai 2016Bearbeiten

  • Hannoversche Allgemeine: Hat Caritas-Chef doch nicht abgeschrieben? (med) "Die Caritas [...] teilte gestern mit, dass Schubert sich von der zuständigen Comenius-Universität in Bratislava (Slowakei) habe bestätigen lassen, sowohl die Doktorarbeit als auch das Promotionsverfahren seien 'ordnungsgemäß nach den Regeln der Hochschule abgelaufen' und keine Auffälligkeiten festgestellt worden. Plagiatsjäger hatten lange Textpassagen mit hohen wörtlichen, nicht nachgewiesenen Direktzitaten entdeckt."

25. Mai 2016Bearbeiten

  • Hannover caritas: Pressemitteilung: Vorwürfe gegen Vorstand Dr. Andreas Schubert nicht bestätigt "Die im Januar erhobenen Vorwürfe gegen den Vorstand des Caritasverbandes Hannover e. V., Dr. Andreas Schubert, haben sich nicht bestätigt. Die zuständige Comenius-Universität in Bratislava, an der Schubert 2009 promoviert wurde, hat mitgeteilt, dass die Dissertation und das Dissertationsverfahren mit allen Mitteln überprüft worden sind."

10. Mai 2016Bearbeiten

  • Legal Tribune Online: Einmal Dr., immer Dr. Promovieren in der Slowakei (Hermann Horstkotte) "Ein in der Slowakei verliehener Doktortitel kann auch bei Bekanntwerden von Plagiaten nicht entzogen werden – dennoch besteht ein Äquivalenzabkommen mit Deutschland. [...] Laut der auf die Aufspürung wissenschaftlicher Plagiate spezialisierten Plattform Vroniplag weisen 76 von 185 Seiten der Dissertation plagiatsverdächtige Stellen auf. Dennoch gibt es, wie die Vizerektorin für Studien an der Comenius-Uni auf Nachfrage klarstellt, in der Slowakei keine gesetzliche oder sonstige Rechtsgrundlage, um verliehene Grade nachträglich zu überprüfen oder gar zu widerrufen. [...] Doch wer einmal Doktor in der Slowakei ist, ist es zugleich auch für immer in Deutschland. [...] Damit gewährt der deutsche Staat slowakischen Titeln im Zweifelsfalle mehr Schutz als den eigenen, für die die Möglichkeit einer Nachprüfung und eines nachträglichen Entzugs besteht."

24. Februar 2016Bearbeiten

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung: Amtsversteck: Kuriose Plagiatsvertuschung (Hermann Horstkotte) "Auch wenn die Universitäten den Titel nicht immer aberkennen, muss der Betroffene einen Verlust an Glaubwürdigkeit und sozialer Anerkennung befürchten. Zur Schadensbegrenzung in eigener Sache startete jetzt der Chef eines kirchlichen Wohlfahrtsverbandes einen ungewöhnlichen Vertuschungsversuch: Er beantragte bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB), der amtlichen Sammelstelle deutscher Publikationen, seine Dissertation „dauerhaft zu sperren“. Die DNB gab dem Wunsch statt. Wissenschaftsbetrug ist für sie offenbar kein Problem."

2. Februar 2016Bearbeiten

  • Dresdner Neueste Nachrichten (Nr. 27, S. 11): Nach TU-Veto: Doktorarbeit im „Giftschrank“. Nationalbibliothek sperrt fragwürdige Arbeit (Hermann Horstkotte) "Eine angeblich internationale Doktorarbeit an der TU Dresden und der Comenius Universität in Bratislava (Slowakei) über die deutsche Krankenhausfinanzierung - in Wirklichkeit aber eine plagiatverseuchte Pfuscharbeit - hat die bundesweit zuständige Deutsche Nationalbibliothek (DNB) jetzt aus dem Verkehr gezogen. Darauf hatte ein Sprecher der TU (zuerst in dieser Zeitung am vergangenen Wochenende) gedrungen, nachdem zahlreiche Plagiatsstellen auf der Internetplattform Vroniplag Wiki dokumentiert wurden. Die Arbeit ist jetzt in einem „Giftschrank“ der DNB weggesperrt, wie ihr Justiziar sagt."

29. Januar 2016Bearbeiten

  • Hannoversche Allgemeine (Nr. 24, S. 14): Plagiatsvorwurf: Bibliothek sperrt Doktorarbeit (Hermann Horstkotte, Conrad von Meding) "Die Deutsche Nationalbibliothek hat die umstrittene Doktorarbeit des hannoverschen Caritas-Chefs in dieser Woche 'dauerhaft gesperrt'. Das geht aus einem Schreiben des Justiziars der Bibliothek hervor, das dieser Zeitung in Kopie vorliegt. Weil die Bibliothek keine Werke löschen darf, sind die Speicherdaten geändert worden: Das Dokument wird nicht mehr als Dissertation geführt, der offenkundig falsche Herkunftsvermerk 'Dresden, Bratislava' wurde ersetzt. Die Arbeit ist ausschließlich in Bratislava angenommen worden, die Dresdner Universität hat sich von der Nennung inzwischen öffentlich distanziert."

28. Januar 2016Bearbeiten

  • Hannover caritas: Pressemitteilung: Plagiatsvorwürfe gegen Dr. Andreas Schubert [Die Pressemitteilung wurde inzwischen entfernt.] (cke) "Vorstand des Caritasverbandes weist Anschuldigungen von sich und hat Überprüfungen veranlasst. [...] Um die aktuellen Vorwürfe aufzuklären bemüht sich Schubert derzeit, so schnell wie möglich, mit den Verantwortlichen an der Comenius Universität in Bratislava einen Termin vor Ort wahrzunehmen und die Vorgänge persönlich zu klären."

27. Januar 2016Bearbeiten

  • Hannoversche Allgemeine: Hat der Caritas-Chef bei der Doktorarbeit abgeschrieben? (Hermann Horstkotte, Conrad von Meding) "Gegenüber der HAZ erklärt Schubert nun, er habe der Deutschen Nationalbibliothek offenbar versehentlich eine frühe Zwischenfassung seiner Arbeit geschickt. Darin habe er zunächst viele Fundstellen wissenschaftlicher Quellen nur einkopiert, um sie später weiter bearbeiten zu können. Seine korrekte Arbeit hingegen liege in der Bibliothek der Comenius-Universität in Bratislava. Jetzt allerdings tauchen Kopien der in Bratislava hinterlegten Arbeit auf: Der HAZ liegen Fotos der aufwendig gebundenen und von Schubert unterschriebenen Fassung vor, die in ihrer Struktur und auf etlichen Textseiten wortgleich ist mit der Arbeit, die in der Deutschen Nationalbibliothek liegt. [...] Schubert hat gegenüber der HAZ jetzt die angeblich einzig echte Fassung seiner Doktorarbeit präsentiert. "

23. Januar 2016Bearbeiten

  • Dresdner Neueste Nachrichten: TU Dresden wehrt sich gegen Schwindel mit Doktorhut (dpa) "Wirbel um eine fragwürdige Promotion mit Bezug zur Technischen Universität: "Die TU Dresden leitet gerade die nötigen praktischen und rechtlichen Schritte ein", um nicht länger mit einer Doktorarbeit von 2008 in Verbindung gebracht zu werden."

Dezember 2010Bearbeiten

  • Wohlfahrt Intern. Das Entscheider-Magazin für die Sozialwirtschaft (Nr. 12, S. 36-37): Ein Doktor auf Umwegen (Bärbel Schwertfeger) "Für 25.000 Euro verhilft der Dresdner Promotionsvermittler Michael Beithe Interessenten zum Doktortitel einer osteuropäischen Universität. [...] Er arbeite mit 30 Fakultäten in Tschechien und 15 Fakultäten in der Slowakei zusammen. Fest verbunden sei er mit zehn Hochschulen, so etwa mit der Comenius-Universität in Bratislava und der dortigen Fakultät für Management. [...] Nun würde der Dresdner Promotionsvermittler seine Aktivitäten gern im sozialwirtschaftlichen Bereich ausbauen. Schließlich hat er gerade zwei hochrangige Kandidaten aus Sozialverbänden betreut. Einer habe zum Thema 'Strategische Steuerung von Krankenhäusern' promoviert. 'Der ist in einer übergeordneten Organisation tätig, die den Krankenhäusern Geld bewilligt', erklärt Beithe. Nach seiner Promotion sei der Kunde sofort zwei Stufen aufgestiegen. [...] Auch zum Chef des Instituts für Sozialwirtschaft in Lüneburg habe er gute Kontakte. 'Der hat auch Konsultationen für die beiden Doktoranden gemacht und die Arbeiten begutachtet', sagt Beithe. Eine Anfrage der Redaktion in Lüneburg blieb unbeantwortet."

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